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Nachdem wir Gestern eine Sau durch das Dorf getrieben haben, was jedoch nicht jeder Leser erkannt hat als Desinformationsarbeit von Presstituierten, wenden wir uns weiteren Beispielen der Tätigkeit von Informanten und V-Leuten zu, die ganz neu auf dem Oktoberfestblog beschrieben wird:

Denken verboten: Wie das bekloppte Bundesamt für Verfassungsschutz die Totalüberwachung von Personen begründet

Erstaunt nimmt man zur Kenntnis, dass bis zum heutigen Tage andauernde Überwachungsmassnahmen mit 35 Jahre alten Verbotsverfügungen begründet werden, und wenn die Spitzel reihenweise enttarnt und umgedreht werden, wie dreht man eigentlich dicktittige Blondinen um?, dann greift „das Amt“ zur TKÜ, also zum ganz grossen Hammer: Jeder Tastaturanschlag wird protokolliert.

Durch die zunehmende Verbreitung verschlüsselter Kommunikation wird die Überwachung der Telekommunikation zunehmend erschwert. Einige Ermittlungsbehörden reagierten darauf mit einer von ihnen als „Quellen-Telekommunikationsüberwachung“ (Quellen-TKÜ) bezeichneten Maßnahme. Dabei wird auf dem Computer, mit der die zu überwachende Kommunikation getätigt wird, ein Programm installiert, welches die Kommunikation vor der Verschlüsselung mitschneidet und an die Ermittlungsbehörde übermittelt. Die technische Umsetzung ähnelt dabei derjenigen des Bundestrojaners, allerdings wird – laut Mitteilung der Bundesregierung – nur die Kommunikation überwacht und keine weiteren Daten erhoben. Inwieweit diese Quellen-TKÜ durch die Gesetze zur Telekommunikationsüberwachung rechtlich legitimiert ist oder einen unzulässigen Eingriff in die Grundrechte des Betroffenen darstellt, ist umstritten.[7]

http://de.wikipedia.org/wiki/Telekommunikations%C3%BCberwachung#Quellen-Telekommunikations.C3.BCberwachung

So geht Rechtsstaat, so geht „Grundrecht des Post- und Fernmeldegeheimnisses“.

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Konkret wird das Ganze, was die Spitzel in der WSG angeht, dann hier:

Zur Motivlage der Behörden: Was der erbärmlichste Geheimdienst der Welt nicht verzeiht

Muss man gelesen haben!

Und nicht vergessen: So ähnlich war das auch beim „NSU“ und beim THS, man denke nur an Tino Brandt, dessen „Nebentätigkeit“ in der Szene allgemein bekannt war, der als „Bussponsor“ etc auftrat, mit Steuergeldern, das nie verheimlichte, und der sich damit brüstete, dem TLfV nur Unwichtiges zu erzählen. Es hat seinen Grund, dass Brandt „nach dem Auffliegen als Spitzel“ nie den Zorn seiner Kameraden zu fürchten hatte.

die neuesten Erzählungen über Tino Brandt, aufgeschrieben von einem Spitzel, der mit ihm im Knast sitzt:

brandt_hofgang_das_ZOB.pdf

So what? Das ist gar nichts. Das ist noch eine Sau durch´s Dorf getrieben, auch wenn es für den Mainstream reichte…

Der Leser wird nun vielleicht fragen: Was um alles in der Welt hatten sich die deutschen Geheimdienste da für Dilettanten angelacht? Wie schlecht kann ein Führungsoffizier überhaupt sein?

Gute Fragen. Damals wie heute.

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