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Ein Kommentar auf dem O-Blog mit einem schwierigen Teilsatz:

der Köhler nicht als Einzeltäter oder überhaupt als Täter in Frage kommt

Nein, das darf man beim jetzigen Wissensstand nicht behaupten. 

Das grösste Mysterium, oder wenigstens eines der grossen Mysterien ist die Rolle von Gundolf Köhler in München 1980.

Köhler war am Tatort, Köhler hatte keinen Wuschelkopf, wie ihn die allermeisten Zeugen beschrieben, und das gilt explizit auch für Chaussys Hauptzeugen, den sehr wahrscheinlichen V-Mann Frank Lauterjung, mit 36 (?) Jahren verstorben 1982.

Ein klassischer Corelli-Fall. Bevor Chaussy mit ihm reden konnte war er tot. Seine Rolle am 26.9.1980 ist ebenso ungeklärt wie die von Köhler.

Es wurde jemand überwacht, vom Verfassungsschutz auf der Wiesn an jenem Abend, diese Info aus dem Sicherheitsapparat muss man ernst nehmen. Das Band des Überwachers wurde nie gelöscht, nach seinem Tod übergaben es seine Erben den Behörden, und der Inhalt soll alarmierend gewesen sein, weil der Beamte damals Dinge aufsprach, die er beobachtet hatte, die jedoch mit seinem eigentlichen Auftrag gar nichts zu tun hatten, so wurde das kolportiert.

Und was wenn der Beobachtete ein Komplize von Udo Albrecht war? Was ist mit dem „Privatgeheimdienst“ Kollmars und Langemanns, den Riethmüller Schatten-SBO nennt, es ist letztlich Dasselbe!

Wenn man ernst nimmt, was hier im Blog geschrieben wird von Hoffmann und von Brettschneider, dann selber denkt und es versuchsweise nachvollzieht, dann könnte Albrecht durchaus ein Teil/ein Werkzeug dieser Geheimorga gewesen sein, und auch seine Mitwerkzeuge zu überwachen machte durchaus Sinn.

flugblatt

Sogar Flugblätter im Spind wären möglich, vorstellbar, wie seit 1980 angeblich als Aussage nicht erwünscht. Aber dann kann Köhler eben nicht „raus sein“ aus dem grausamen Spiel.

Man muss vorsichtig sein mit den Urteilen, Gundolf Köhler war nicht zufällig am Tatort, das ausschliessen kann man zwar letztlich nicht, aber das Gegenteil anzunehmen ist wesentlich wahrscheinlicher.

Nur in welcher Funktion, das ist die grosse Frage. Bote, oder hingelockte Trugspur zur WSG, wir wissen es nicht, und ermittelt wurde es ebenfalls nicht.

Es ist fast Alles denkbar. Ermittelt ist da wenig bis nichts, nur getrickst wurde fleissig, siehe die nicht vorhandenen Fingerabdrücke an/in Köhlers Auto vom Köhler selbst, Zigarettenkippen 6 Sorten etc pp.

FINGERABDRÜCKE: BEIM NSU KEINE AUF DER SELBSTMORDWAFFE, IM HEILBRONNER STREIFENWAGEN GAR KEINE, UND BEI KÖHLERS AUTO DIE FALSCHEN

Es ist völlig unglaubwürdig, regelrecht unmöglich, aber es ist die Aktenlage

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/11/fingerabdrucke-beim-nsu-keine-auf-der-selbstmordwaffe-im-heilbronner-streifenwagen-gar-keine-und-bei-kohlers-auto-die-falschen/

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