Schlagwörter

, ,

Udo Albrecht -in Tatgemeinschaft mit Willi Voss/Pohl?- soll 1972 die Olympia-Attentäter von München 1972 bewaffnet haben, und 1980 eine Rolle bei der Wiesn-Bombe gespielt haben, im Vorfeld, als BND-Agent bzw. als V-Mann.

Das steht hier:

Was die Bundesregierung verheimlicht: Schutzwürdige Terroristen im Umfeld von Udo Albrecht

Man stellt im Besonderen fest, dass das Konstrukt einer „Wehrsportgruppe Ruhrgebiet“, ursprünglich scheinbar eine Erfindung Albrechts gegenüber dem MfS, auch eine Fiktion in der geheimdienstlich gesteuerten westdeutschen Presse ist. Damit ist Albrecht als Agent des BND enttarnt, zumal sogar eine Generalstaatsanwaltschaft die Hirngespinste der erfundenen Wehrsportgruppe aufgreift und dazu Scheinermittlungen durchführt. Im Herbst 1981 sollte die westdeutsche Presse dann von einem Prozess gegen die „Wehrsportgruppe Ruhrgebiet“ berichten, obwohl es einen solchen Prozess niemals gegeben hat.

Die Spezialisten in der Normannenstraße müssen aus diesen Dingen schließen, dass die BRD mit der fiktiven terroristischen „Wehrsportgruppe Ruhrgebiet“ eine kriminelle und politische Legitimation für ihren Agenten geschaffen hat. Offensichtlich soll Albrecht mit einer Legende ausgestattet werden, die ihn von jeglichem Spitzel-Verdacht befreit. Es verwundert die ostdeutschen Ermittler nicht, dass dabei die westdeutsche Presse, die westdeutsche Justiz und die westlichen Geheimdienste reibungslos und hoch kriminell zusammenspielen.

Da würde ich als Bundesregierung die V-Mann-Akten auch nicht herausgeben…

Hier sind noch einige Infos dazu: Albrecht, Spiegel, Flucht in die DDR etc:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/23/gesteuerter-terrorismus-oktoberfestbombe-teil-5/

Es läuft tatsächlich auch auf die Frage hinaus, ab wann Willi Voss CIA-Agent war. Wirklich erst ab 1975, oder schon 1972? Wurden Albrecht und Voss im Auftrag an die Fatah und an den Schwarzen September herangespielt? Schon 1970?

.

Für einen „überstaatlichen Hintergrund“ spricht auch das hier:

Nicht überliefert ist der Gesichtsausdruck des Auswertungs-Spezialisten der Stasi, als dieser im Verlauf seiner Analysen bemerken muss, dass Albrecht nicht etwa von der westdeutschen Polizei gebremst wurde, wenn er den Bogen überspannte oder in seinen Missionen versagte sondern von seltsamen, dem MfS wohlbekannten Bürgern der BRD mit Wohnsitz in Brüssel.

Wen die Stasi gefunden hat, als Attentäter von München, das ist das von Albrecht rekrutierte Personal in Westdeutschland. 

Die Namen sind noch 2015 geschwärzt, aber sie sind bekannt.

Ob Andreas W. dazu gehört, das ist Gegenstand des neuen Ermittlungsverfahrens der Bundeswanwaltschaft. Andreas W. ist der Mann mit den Köhler-Gedenkblättern im Spind… den man damals 1980 nicht wollte, bzw. die Aussage einer Theologie-Studentin zu ihm. Eine Trugspur, oder eine ernst zu nehmende Spur?

wuschel spind

Das kann man hier nachlesen, en detail:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/18/oktoberfestanschlag-heute-noch-aufklarbar-teil-4/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/19/oktoberfestanschlag-heute-noch-aufklarbar-teil-5/

Wir haben also:

– Udo Albrecht als Rekrutierer, im Hintergrund die „Seilschaft Werner Mauss, BKA-Ex-Vize Dr. Kollmar, Bayerns Verfassungsschützer Dr. Langemann (BND-Gewächs)“ und deren „Privatgeheimdienst“, streng nach dem BKA-Terrorzellenkonzept einer Terrorzelle bestehend aus V-Leuten.

Also sowas wie eine Uwes-Beate-Aushorchzelle, aber mit echten oder noch besseren Bomberqualitäten…

Andere nennen das eine „Schatten-SBO“, eine im Stay behind-Netzwerk verborgene kriminelle, staatsterroristische Organisation. aginter press, CSU, BND, BKA. GAB

rebmann

Das ist der Tiefe Staat, so sieht der aus. Bei Buback 1977 wie bei München 1980. Das ist eines der wichtigsten Werkzeuge des Tiefen Staates damals. Heute heisst es anders, in ungeänderter Funktion!

.

Rekrutiert werden Leute, die Bomben bauen können, also Zugang haben zu Sprengstoff und zu Zündern, wobei dann klar ist, dass NACH dem Attentat niemals bekannt werden darf, dass man sehr wohl erkannte, WAS für Sprengstoff und WAS für ein Zünder verwendet wurde. 

Genau das ist der Stand 2015. „Wissen wir leider nicht genau“.

Einer dieser Staatsterroristen hat Depots, er oder sein „Depotpartner“ baut die Bombe.

hörnle2

Der Bombenfachmann mit einschlägiger Erfahrung und Depotpartner von Heinz Lembke ist dann der hier:

Auf die Widersprüche bei den Erzählungen, wie Peter Naumann sein Handfragment verlor, hatte ein gewisser „fatalist“ schon 2013 im politikforen.net hingewiesen. Zitiert wurde der FOCUS:

http://www.focus.de/politik/deutschland/report-lauter-einzeltaeter_aid_755334.html

23.05.2013, 15:00

Zu den interessantesten Funden aus Lembkes Kisten gehörte eine Ausgabe des „OSS Sabotage & Demolition Manual“. Darauf befand sich ein Fingerabdruck von Peter Naumann, einem NPD-Mann und fanatischen Bombenbastler. Als Bundeswehrsoldat stellte Naumann
1974 „zwei sehr kompliziert aufgebaute Sprengsätze“ her, wie die Bundesanwaltschaft später notierte. Der Neonazi versehrte sich beide Hände bei Sprengexperimenten, ein Feuerwerker starb bei dem Versuch, eine seiner Bomben zu entschärfen. 

Das ist eine falsche Geschichte, so ist zu vermuten. Meinetwegen versehrte Naumann sich die Hände 1974, aber das Handfragment gehört eher zu 1980.

Wurde ja schliesslich gefunden, und musste verschwinden. Serologisches Gutachten, das Fragment selbst, das ging alles 2015 über den Sender, allerdings ohne den Namen Peter Naumann, Chemie-Ingenieur.

Auch hier sieht man geradezu mustergültig, wie offiziell BIS HEUTE weg von Naumann, dem Depot-Partner Lemkes, argumentiert wird, denn Lembke ist tot, und Naumann lebt. Tote Terroristen sind eine bundesdeutsche Spezialität, siehe Gundolf Köhler, Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt.

chaussy

Chaussy bürgt für Halbwahrheiten und staatliche Desinformation, denn der Name Udo Albrecht fehlt bei ihm ebenfalls.

Immer.

Karl-Heinz Hoffmann hat jüngst völlig korrekt angeregt, dass sich der Mann mit dem fehlenden Handfragment, der Mittäter in München 1980, ganz einfach über das Ausschlussprinzip finden liesse:

Alle antreten, WSG, WSG Ausland, und dann schauen wir mal wem da untere Extremitäten fehlen. Ganz einfach.(sinngemässes Zitat)

Lassen wir die „Versehrungsgeschichten“ 1974 bei Naumann mal weg, dann dürfte das eine sehr sehr interessante Kiste werden. Trugspuren aussortieren, das ist entscheidend.

Wer rekrutierte Gundolf Köhler, und als was? Als Beobachter, als Boten, als Bomben(mit)bauer? Als was eigentlich? Wozu?

Wie erklären sich im Rahmen dieser Arbeitsthese Albrecht-Naumann-Voss-Lauterjung-Köhler die 47 Kippen in Köhlers Auto, 6 Sorten, die verschwanden, schon 1980/81, und die nicht zu Köhler passenden Fingerabdrücke am und im Auto?

Passen die zu Andreas W.? Zum Handfragment? Zu Voss?

.

Udo Albrecht düngt seit 1982 die libanesische Erde, eine sehr vernünftige These:

Als das Terror-Projekt gescheitert war und Hoffmann sich nicht verdrängen oder zum Terroristen machen hat lassen, nämlich Ende August 1980, und Albrecht seine Schuldigkeit, wie und wo auch immer, getan hat, wird er auf Veranlassung des Brüsseler Wirtschaftstreibenden wieder in Haft gesetzt.

Die Verhaftung des BND-Agenten erfolgte in Dortmund, am 28. August 1980, einen Monat vor dem Oktoberfest-Attentat. Wer in Haft sitzt, gerät nicht in Verdacht. Und der BND ließ Albrecht ein knappes Jahr später in die DDR, und ins offene Messer der PLO, laufen.

Warum auch immer. Die Bundesregierung wird es wissen.

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/was-die-bundesregierung-verheimlicht-schutzwuerdige-terroristen-im-umfeld-von-udo-albrecht/

„da verdichtet sich was“

Some content on this page was disabled on 22/10/2016 as a result of a DMCA takedown notice from Pixeldost Images. You can learn more about the DMCA here:

https://en.support.wordpress.com/copyright-and-the-dmca/

Advertisements