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Haben Sie alle 7 Teile des Gespräches vom Autor Baentsch gesehen?

Sollten Sie gesehen haben. Unbedingt.

Ein Reporter findet den Toten in der Badewanne mit nassem Haar. Es war warm, sagt er. Er macht ein Foto.

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Das Video dazu:

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https://www.youtube.com/watch?v=xzLZnmnvf3s

„Da kam mir schon so eine Wärme entgegen“

Frage: Woher wusste der Reporter, dass Barschel dort logierte?

Frage: Woher wusste Stern-Reporter Pölchau von Behle im Hotel in Damaskus?

siehe:  https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/03/29/mauss-ein-deutscher-agent-teil-1/

Erich Böhme (Ex-Spiegel-Chefredakteur) behauptet, der Reporter habe einen Termin gehabt mit Barschel. (Selbstmörder macht Pressetermine für nach dem Tod… und erteilt Weckauftrag an der Rezeption, für nach dem Tod…)

Baentsch schreibt in seinem Buch:

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Journalisten als Helfer der Dienste? Der Stern als CIA- oder Mossad- oder BND- Helfer?

Die Leitmedien-Einheitsfront verkauft den Mord als Selbstmord, im Interesse Dritter?

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Das ist ja wie beim NSU…

Machen Sie sich den Spaß, schauen Sie sich die letzten 5 Minuten des Baentsch-Interviews an!

Heinrich Wille, der Leitende Staatsanwalt, hat alle Aussagen des Baentsch-Buches bestätigt. Zuerst in Interviews, sein Buch wurde ihm zu veröffentlichen untersagt, und dann erschien es doch, nach Pensionierung, 2011:

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Ein Mord, der keiner sein durfte: Der Fall Uwe Barschel und die Grenzen des Rechtsstaates Broschiert – 25. August 2011

Erkennen Sie die BRD und ihr konstantes Vorgehen gegen die Aufklärung von Terror mit Dienstverstrickung seit mindestens 50 Jahren. RAF, Schmückermord, Buback, Oktoberfesbombe, NSU.

Baentsch erzählt, wie nicht nur der Drecksspiegel und die FAZkes sein Buch systematisch totschwiegen, und erzählt wie sehr Aust es gelobt habe. Aber nur intern.

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Noch Fragen zur Rolle Austs? Heimatschutz, Baader-Meinhof Komplex? Mauss?

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Der Tatortbefund, was sagt uns der Barschel-Tatortbefund im Vergleich mit dem Vorgehen der Gerichtsmediziner Prof. Mall und Dr. Heiderstädt am 4.11.2011 ab 13:11 Uhr in Eisenach?

Schauen sie das Video!

Ergänzung aus dem Buch:

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Wundert Sie noch irgendwas?

Wie kann das sein?

Wer schützt uns vor solchen Ermittlern und Sachverständigen?

Es ergibt sich ein mögliches Szenario: Ehering in der Hosentasche, betäubt mittels Medikament in der Whiskey-Miniflasche, die trotz Ausspülen noch Reste aufwies, und eine fehlende Rotweinflasche deuten auf eine Inszenierung hin, die einen Plan A und einen Plan B beinhaltete:

Plan A war „gut zureden“ und viel Geld anbieten, wenn Barschel schweigt, und auf seine Aussage 2 Tage später verzichten würde, vor dem Parl. Untersuchungsausschuss in Kiel, „um seine Ehre zu retten“.

Schwarzweiss und bearbeitet im Stern, der Selbstmörder. In Farbe der tote Barschel, mit körperlichen Malen, ihm lebend beigebracht: Mord. Abgerissener Hemdknopf… passt dazu.

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Plan B wurde dann umgesetzt. Mord. Meint sogar Helmut Kohl…

Wie das geschah, das führt direkt zu dem Zeugensterben 2013, Florian H., und zum Tod des mutmasslichen Augenzeugen des Mordes an Kiesewetter in Heilbronn 2009, Arthur Christ, der neben seinem Auto verbrannte.

Die Frage „Mord oder Selbstmord“ wurde im Fall Barschel von Toxikologen beantwortet, und darin liegen mehrere Antworten zum Fall Heilbronn:

– warum Florian H. so schnell eingeäschert wurde

– warum das Todesermittlungsverfahren einschl. Gutachten zur Medikamenteneinnahme nur 8 Stunden nach Florians Tod gestoppt wurde

Ende Teil 2

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