Schlagwörter

,

Vor 2 Tagen hier zu lesen:

Putin soll nach der US-Pleite im Irak gescherzt haben, er haette welche gefunden, waere er völkerrechtswidrig dort einmarschiert, 2003.

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/10/09/hat-der-is-saddams-wmds-endlich-gefunden-is-verwendet-diese-wmf-senfgas-gegen-kurden/

Jetzt steht deren Einsatz wieder mal bevor, so liest man:

putin-prophttp://de.sputniknews.com/politik/20151009/304832934.html

Skeptisch bleiben, egal ob US- oder Russen-Propaganda.

.

Russisches Syrien-Abenteuer Das Rezept gegen Putins Imperialismus

Erst die Ukraine, jetzt Syrien: Die russische Außenpolitik ist ohne Zweifel aggressiv. Trotzdem muss Deutschland nicht in Panik verfallen. Es gibt ein Mittel gegen die Eskalation – es stammt aus dem ersten Kalten Krieg
www.spiegel.de/politik/ausland/russland-und-syrien-das-rezept-gegen-putins-imperialismus-a-1057162.html

Die NATO-Illustrierte befindet sich im freien Fall.

Die Akteure des grossen Sterbens?

syrien.

Auch hier muss man immer 3 Spieler im Auge haben: Den Staat, die Kurden, den IS:

Der Anschlag in Ankara hat noch viel mehr Menschen das Leben gekostet als bisher bekannt. Die türkische Regierung spricht von 86 Toten und fast 200 Verletzten. Die Hintergründe sind unklar, trotzdem beginnen die Schuldzuweisungen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ankara-anschlag-in-der-tuerkei-mit-dutzenden-toten-a-1057171.html

Die Türkei ist nicht Europa, aber Europa geht mit Riesenschritten türkischen Verhältnissen entgegen.

80% junge Männer, so meint der ARD-Gniffke im aktuellen Focus:

In den Berichten von „Tagesschau“
und „Tagesthemen“ werde nicht
immer ein richtiges Bild der nach
Deutschland drängenden Flüchtlinge gezeigt, hat ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke eingeräumt.
Vor Branchenexperten in
Hamburg sagte Gniffke: „Wenn
Kameraleute Flüchtlinge filmen,
suchen sie sich Familien mit kleinen
Kindern und großen Kulleraugen
aus.“ Tatsache sei aber, dass „80
Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig
gebaute alleinstehende Männer
sind“. Die bildgeprägte Berichterstattung vermittle dagegen oft ein
„Familienbild“. Das soll sich offenbar
ändern. „Wir müssen sensibel sein,
damit die Bildauswahl nicht allzu
sehr auf Kinder fokussiert wird“,
kündigt der Chefredakteur gegen-
über FOCUS an. Für die Bildauswahl
in den einzelnen Beiträgen sind
laut Gniffke die Korrespondenten
vor Ort verantwortlich.

80% junge potente Maenner, da bekommt Jede einen ab…

10420414_717041865096440_7366391857251146263_nSchoenen Sonntag!

Advertisements