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Zuerst war da die Realität:  Massen von jungen Männern drängen ins Land, das schutzlos dem Ansturm zusehen muss. Fremde, bedrohliche Männer, archaischen Kulturen entstammend.

Mancher wollte ihnen aus Steuergeldern Bordellgutscheine schenken. Andere stellten eine enorme Menge von sexuellen Übergriffen gegenüber Frauen fest, diese seien wie Freiwild. Frauen und Familien müsse man von den Heerscharen ausgehungerter wilder junger Männer schützen.

Die Realität ist böse und gemein: Sexuelle Belästigung wird zum Alltag. Ein Lehrerverband benennt sie, und stellt Fragen:

„Mit einer undifferenzierten Willkommenskultur können wir diese Probleme nicht lösen und es gibt viele Frauen, die als Mütter heranwachsender Töchter die nahezu ungehemmten Einwanderungsströme mit sehr vielen Sorgen betrachten. Schon jetzt hört man aus vielen Orten in Gesprächen mit Bekannten, das es zu sexuellen Belästigungen im täglichen Leben, vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten, kommt.“ Die Frage, die ihn eigentlich umtreibt, lautet: „Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?“

Sünde, unverzeihliche, die Realität zu benennen! Weiche von uns, Satan…

„Das grenzt an Hetze“

Flüchtlinge, die zu uns kommen, sind also zu viele, tendenziell kriminell, jung, kräftig, muslimisch, ungebildet, gut aussehend, triebgesteuert und eine Gefahr für deutsche Mädchen.

Voraussehbare Reaktionen auch in der Politik; bei den anderen Lehrerverbänden sowieso. Der Artikel ist aus der Online-Ausgabe längst entfernt. Denn es gilt: Das Bewusstsein bestimmt das Sein. Die Realität existiert nur so, wie man sie sich schöndenkt. Die BRD ist durch das süsse Gift der Umerziehung nicht mehr realitätsfähig, sondern wehrlos.

Der Kotau folgte sogleich, die Deutungshoheit konnte so gewahrt bleiben: Sich überrennen zu lassen ist gut. Sich zu schützen ist böse. Die eigenen Töchter zu warnen ist NAZI. Rassismus.

Nach Kritik an seinen Äußerungen über Muslime hat sich der Vorsitzende des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt entschuldigt. Er habe niemals die Absicht gehabt, „Menschen anderer Religionen, Nationen und Kulturen zu diffamieren, Ängste zu schüren, nationalistische Klischees zu bedienen oder zu pauschalisieren“, erklärt Verbandschef Jürgen Mannke auf der Webseite des Landesverbandes. „Die Wortwahl einiger Passagen sehe ich im Nachhinein als unglücklich und missverständlich gewählt.“ Dafür wolle er sich entschuldigen.

Anders gesagt:

zeller1

http://zellerzeitung.de/index.php?id=183

Gebt ihnen euer Land, euer Geld, eure Häuser, und gebt ihnen eure kleinen Töchter zum Spass haben obendrein.  Verreckt halt, ihr an euch selbst irre gewordenen Deutschen!

Aber jammert nicht.  Ihr wollt es so, ihr sollt euren Willen bekommen.

„Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!“

http://www.zeit.de/1982/06/die-politiker-muessen-farbe-bekennen

war immer nur Lüge… jetzt endlich Nichtraucher:

ozfh87pv

Der Untergang des Abendlandes, selbstgewollt, Jean Raspail scheint Recht zu bekommen.

Das Heerlager der Heiligen: Die Republik verrät das Vaterland

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