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Wie soll man gegen Schlepper vorgehen, die für oft genannte  5.000 $ pro Kopf Afrikaner nach Italien übersetzen?

Fragen wir doch mal Herrn Sarrazin:

Eine wirksame Kontrolle der EU-Außengrenzen
Wenn man etwas nicht will, behauptet man gern, es sei technisch nicht möglich.
So etwas hört man auch bisweilen über die Kontrolle der EU-Außengrenzen. Das ist natürlich Unsinn. Die befestigte
Außengrenze des Römischen Reiches, der Limes, schützte das Reich 400 Jahre lang bis zur Völkerwanderung vor den
Angriffen barbarischer Völker. In Germanien allein war der Limes 550 Kilometer lang.
Die Chinesische Mauer war sogar bis zu 8800 Kilometer lang und erfüllte ihren Zweck – Schutz vor den Angriffen
nomadischer Völker – 1700 Jahre lang.
Die 800 Kilometer lange Mauer zwischen Israel und dem Westjordanland hat die Zahl der Selbstmordattentate in Israel
drastisch verringert.

Im Zeitalter moderner Ortungstechniken und moderner
Satellitenaufklärung ist es selbstverständlich möglich, im Mittelmeer jedes einzelne Boot mit Flüchtlingen
rechtzeitig zu entdecken und abzufangen.
Es ist nur eine Frage der eingesetzten Aufklärungs- und Marinekapazitäten. Das rechtzeitige Abfangen unmittelbar nach Verlassen der afrikanischen oder asiatischen Küste wäre die zuverlässigste Vorgehensweise, Opfer durch
Schiffsunglücke zu vermeiden. Über die Aufklärungsmittel ist zudem bekannt, an welcher Stelle das jeweilige Boot in See
gestochen ist. An genau dieser Stelle sollten die Insassen wieder an Land gebracht und das Boot anschließend zerstört werden.

Wenn niemand auf illegalen Routen über das Mittelmeer nach Europa gelangen kann, wird das lukrative Schleppergeschäft finanziell austrocknen und automatisch zum Erliegen kommen.
Das wäre auch der beste Schutz der Flüchtlinge vor dem Ertrinken.

Es ist so einfach, weshalb die Bundeswehr auch exakt das Gegenteil macht: Sie bringt die Migranten nach Europa.

schlepper0Dieser Kasperverein macht den Job der Schlepper!

schlepperUnglaublich, aber wahr.

Flintenuschis Witzfiguren:

Den einzigen jedoch, die von „Sophia“ profitieren, sollen ausgerechnet die Schlepper selbst sein. Zu diesem vernichtenden Schluss kommt nun ein Gutachten des britischen EU-Komitees. Denn binnen eines Jahres seien gerade einmal 50 Schmuggler verhaftet worden – und zwar kein Hintermänner, sondern nur „kleine Fische“.

Gleichzeitig hätten die Schiffe der „Operation Sophia“ rund 9.000 Flüchtlinge aufgenommen – und genau das wussten die Schlepper für sich zu nutzen: Von teuren Holzbooten wichen sie auf billige, für die Migranten noch gefährlichere chinesische Schlauchboote aus, weil sie davon ausgehen, dass die Flüchtlinge ohnehin von den europäischen Marine-Booten gerettet werden.

Retten? Ja. Was sonst?

Nach Europa bringen? Seid Ihr wahnsinnig?

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