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Teil 1, und Teil 2.

Es ist nicht zielführend, liebe Leser, Links voller NS-Literatur zu posten. Ebenfalls sind Wahrheitsverkünder hier nicht willkommen. Es gibt derer viel zu viele… mit allzu gegensätzlichen „Wahrheiten“. Dieser Blog will etwas Anderes, er will neugierig machen, und skeptisch gegenüber diesen „Wahrheitsbesitzern“.

Teil 3: Die Juden und Stalin

Solschenizyn analysiert viele Seiten lang die Rolle der Juden im Bürgerkrieg, und warum sie auf der Seite der Roten Armee unter Trotzki kämpften…

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Überrepräsentiert waren die Juden vor allem bei der Geheimpolizei:

sol-31Ratloser Autor? Oder doch nicht?

sol-32Wer denkt da nicht an Katyn und Winnitsa 1939/1940?

sol-33Stalin wusste davon, und er deckte es.

Es lohnt sich, das Buch selbst zu lesen!

Im Februar 1921 fanden in Moskau Arbeiterstreiks statt – unter der Parole: »Nieder mit den Kommunisten und den Juden!«

Übersprungene Kapitel:

sol-34Und 1933 dann 500.000? Wegen der russisch-jüdischen Migranten? Von denen dann bis 1939 die Hälfte ausgewandert war/vertrieben wurde?

Dem AfD-Mann empfohlen, der sie für echt hält, ganz aktuell…  die neueste AfD-Sau der FAZkes…

sol-35Gut gefälscht ist immer noch gefälscht? 

Allerlei Statistiken:

sol-36 Laut der Volkszählung von 1926 lebten in der UdSSR insgesamt 2211000 Juden (83% der gesamten jüdischen Bevölkerung) in Städten und Schtetln und 467 000 auf dem Land. Weitere »ca. 300 000« »gaben sich nicht als Juden zu erkennen«, sie lebten »fast alle in der Stadt«, sodass »fünf Sechstel der sowjetischen Juden« Städter waren, wobei sie in den ukrainischen Städten bis zu 23% und in den  weißrussischen bis zu 40% der Bevölkerung ausmachten.8

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1922 äußerte Gorkij gegenüber dem Akademiemitglied Ipatjew, dass die sowjetische Handelsmission in Berlin zu 98% aus Juden bestehe.

Und Stalin? War das seine Idee, wollte er die Juden „loswerden“?

sol38Nicht finanziert „vom internationalen Judentum“, weil das eher Palästina wollte… samt viele Einwanderer dorthin… was das Hawaara-Abkommen 1933 mit den Nationalsozialisten erklärt.

sol-39 In welchem Zustand befanden sich indessen in der UdSSR die Organisationen der Zionisten? Sie waren für die kommunistischen Machthaber von Grund auf inakzeptabel und wurden der »Kooperation mit der Entente« und mit »dem Weltimperialismus« beschuldigt.

In Moskau konnte sich von 1920 bis 1924 das Zentrale Zionistische Büro halten. Im März 1924 wurden seine Mitglieder verhaftet, und nur dank starker Fürsprache im In- und Ausland wurde für sie die Deportation nach Zentralasien in eine Ausweisung ins Ausland umgewandelt.

Die UDSSR wurde „antizionistischer“, schreibt Scholzenizyn, aber Stalin kommt nicht vor… obwohl der unstrittig an Mitte der 1920er Jahre der Diktator war…

Aber jetzt!

sol-40Das ist ja fast wie unter Boris Jelzin in den 1990er Jahren!

Kam die UDSSR so zu ihren „westlichen Panzern“ T 34 etc?

Jetzt kommt das wohl Entscheidende:

sol-41sol-42Darum lieben die „Weltbankiers“ auch die EU: Zentralisierte GrossStaaten/Staatenverbunde sind souveränen Einzelstaaten vorzuziehen. Die technologische Führerschaft muss dabei aber bei den USA bzw. den Briten verbleiben. Jedenfalls aus der Sicht dieser Finanzkreise, was sich dann ergänzt mit der US-Geopolitik eines Stratfor, oder eines Kissinger, und eines Brzezinski.

Und Stalin? Nun, der mochte die Juden eher nicht, zumindest „gab es zuviele von denen“ in Führungspositionen der UDSSR? Darum dieses autonome jüdische Gebiet „am Arsch der Welt“?

Andererseits konnte Stalin nicht offen gegen Berija und seine „jüdische“ GPU vorgehen, weil er sie a) für seine Verbrechen brauchte, und b) Stalin die Beziehungen zur „US-GB-jüdischen Hochfinanz“ nicht aufs Spiel setzen wollte?

Alles noch sehr vage, finden Sie nicht auch?

Ende Teil 3.

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