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Kurz nach dem „Amoklauf“ lobten die mittlerweile entzweiten Alternativen noch Belohnungen für Hinweise aus:

Compact und Anonymous bieten 3.500 Euro für Hinweise zum Terror in München

Viele Menschen haben den Verdacht, dass die offizielle Geschichte des toten Münchner Einzel-Täters nicht stimmt, dass es zeitliche Lücken im uns geschilderten Tatablauf gibt, und dass es weitere Täter gab, und deshalb ein Grossaufgebot an Sicherheitskräften gab, das 3 Nummern zu gross war für einen einzelnen Täter.

Das Misstrauen in staatlich erzählte Narrative bei Terror ist nicht neu, und es ist auch angebracht. Neu ist, dass Belohnungen offeriert werden für Hinweise darauf, wie es wirklich war.

Werden andere Alternativmedien die Summe noch erhöhen? Könnte helfen.

  • Wo war der Täter Ali S. von 16 Uhr bis gegen 17:52, als beim Mc Donalds die ersten Schüsse fielen?

  • Wo war der Täter Ali S. nach dem Schusswechsel auf dem abgesperrten Parkdeck bis zum „Selbstkopfschuss“ bei Ansprache durch Polizeibeamte in der Henckystrasse um 20.30 Uhr?

Nach-Schiesserei-in-Muenchen

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Das war 1 Woche nach den tragischen Ereignissen.

Mitte August war die offizielle Erzählung der Regierung dann fertig, die der Mainstream wie immer widerspruchsfrei verbreitete:

Terror in München: Was passierte in den 2 Stunden bis zum „Selbstmord“?

Während die ersten beiden Stunden, zwischen 16 Uhr (Mc-Donalds-Einladung via Facebook) bis gegen 18 Uhr (Schüsse) weiterhin irgendwie in der Luft zu hängen scheinen, gibt es aktuell neue Infos dazu, was zwischen 18 Uhr und 20:30 Uhr geschehen sein soll:

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auch bei VIMEO

Da schiesst Ali Somboli auf dem leeren Dach. Wie konnte er danach noch entwischen? 18 Schüsse, alles voller Polizei, wie konnte der noch 1 Kilometer weiter bis zur Henckystrasse kommen?

Die Fragen blieben unbeantwortet, und bei den offenen Fragen und Widersprüchen setzten die Alternativen an, jedoch nicht wirklich überzeugend…

Kein Amok in München? Compact Artikel recht mager

Gestern gab es hier einen recht pessimistisch gehaltenen Blogbeitrag über den Ermittlungsstand der alternativen Medien zu München, Tenor: Dabei kommt nichts heraus, trotz ausgelobter Belohnung.

Wie erwartet schneite über Nacht das brandneue Compact herein, und es kam so, wie es zu erwarten war.

Äusserst dünn, das Ganze.

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Wir können keinesfalls den gesamten Artikel hier bloggen, das gäbe Ärger mit Herrn Elsässer. Man kann jedoch durchaus zutreffend feststellen, dass der Artikel eine Kurzfassung des sehr sehr viel längeren Interviews beim Contramagazin ist, das wir Gestern verlinkt hatten.

Das war September 2016. Alles sehr mager…

„Die Leute reden nicht“, und Marc Dassen hatte offenbar sein Scheckbuch vergessen, das bezieht sich auf die Augenzeugen der Schüsse vor dem Mc Donalds und im OEZ:

blog4Da hätte mehr kommen müssen.

Warum befragte man diese Zeugen nicht später, abseits des Arbeitsplatzes? Fernab vom Chef? War kein Einziger dazu bereit? Nächstes Mal eine schöne Frau fragen lassen, nicht den ollen Eggert 😉

Zeit hatte man offenbar genug:

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Na dann harren wir der Dinge, die da noch kommen sollen… der vorliegende Artikel ist hoffentlich nur eine Art  Teaser.

Noch einen Monat später ist festzustellen, dass es kein Teaser war. Denn im Oktober 2016 kam nichts von Substanz, gar nichts.

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Fazit: Gescheitert. Ohne Leaks (Infos von Polizisten oder beweisfähigen Fotos der Isarleiche etc) oder gar Aktenleaks geht es nicht. Nicht bei der RAF, nicht beim NSU, nicht bei „Kleinterror“ in München. Mossad-nahe Journalisten bei der ARD und deren Töchter sind ja ganz nett, nur beweisen tut das Alles rein gar nichts, Gruss an @LangeR. Der hat sich auch bemüht, nur Zwingendes kam dabei ebenfalls nicht heraus.

So wie jetzt bei Compact.

Offensichtlich gab es mehr als 1 Täter

Ach, ist dem so? Wo sind die Belege?

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