Zunächst mal: Trump hat gegen die Medienpropaganda gewonnen, gegen die veröffentlichte Meinung, gegen die veröffentlichten Meinungsumfragen, das geht immer noch runter wie Öl.

Unglaublich, dass man überhaupt gegen die geballte Propaganda gewinnen kann. Aber es war so. Das ist das Wunder. Macht Hoffnung für 2017, Merkel muss weg, die CDU muss weg, sifflinksgrün sowieso.

Massgeblichen Anteil daran hatten, so liest man, die sozialen Medien, also Alex Jones, Breitbart News, Twitter und Facebook.

Sich gegen die Mainstreammedien wehren mit Twitter und Facebook, das gab es noch nie, in solchem Ausmass.

Wikileaks war ebenfalls wichtig, liest man, Assange koennte begnadigt werden… bzw. Trump sollte das machen. Vernommen wurde er gestern in der Botschaft in London von der schwedischen STA, ob er nun demnaechst angeklagt wird?

Eher nicht. Mein Tipp.

Trump habe wegen einer Rede gewonnen… liest man.

Dieser Rede wegen, gegen das Establishment:

Petritsch ist voll auf dem Trump-Trip:

zwischenablage36

Ist Freeman zu optimistisch? Rennt er gar in die Falle, Trump wäre kein Teil des Establishments?

Denkt er, wie Hagen Grell und Andere auch, Trump sei „geläutert“, und bekämpfe das System, welches ihn reich gemacht habe?

James Corbett ist Freeman diametral entgegengesetzt positioniert:

Was ist die Wahrheit?

Ist Trump der Erlöser, der NWO-Verschrotter, der Befreier aus dem Gesinnungs-Knast der politischen Korrektheit, oder ist Trump der nächste Obama, also ein weiterer falscher Heilsbringer mit Friedensnobelpreis-Vorschusslorbeere, der neue Kriege entfesselte, das Drohnenmorden ausweitete, und sich als ununterscheidbar zu Bush junior entpuppte?

Wenn Sie jetzt denken, „aber so schlimm war Obama doch nicht, der war doch ein Guter…“, dann gilt für Sie: Reingefallen auf die Propaganda, immer noch. Selber denken tun Sie nicht. Nicht mal für 1 Cent.

Kann wählen DOCH etwas ändern? Oder sollte man nicht wählen, selbst wenn es eine vermeintliche Alternative zu den Blockparteien gibt?

Auch das ist eine spannende Frage. Corbett würde sagen, „keinesfalls wählen!“,  und Kulturstudio, Kiff-Stoner etc. würden ihm zustimmen, während Grell, Freeman und fatalist die Alternative wählen würden.

Jasinna hat auch was dazu anzumerken:

Einstweilen darf man sich aber immer noch darüber freuen, wie sehr das Establishment im Vasallenstaat BRD abgekotzt hat, weil Trump gewonnen hat. Wie gut das tat, Steinmeier, den Reserve-Gauckler, die Flintenuschi und gar das Muddi „Bedingungen stellen“ zu hören.

Broder… besser geht nicht.

Wo leben diese Schauspieler eigentlich, und wie kann ein Vasall dem gewählten Kaiser eigentlich Bedingungen für eine Zusammenarbeit stellen?

Ist das Vasallentum gar selbsterwählt, und nicht erzwungen?

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