War es denn nicht sooo schön in Marxloh, als Mutti dort Hof hielt?

Aug 25, 2015 – Duisburgs „Problemviertel“ heißt Marxloh: Viele Migranten auf engem Raum, Integration gescheitert, Warnung vor „No-Go-Areas“.

Es war alles nur gestellt, wie immer, und es war voller Polizei und voller handverlesener „Bürger“. Bei Brandts Besuch in der DDR war es wohl ähnlich…

Da hilft nur noch das Militär:

Wer ist „uns“?

Der Ausschuss hat in drei Sitzungen mit dem Polizeipräsidenten und führenden Beamte aus Duisburg, Essen und Gelsenkirchen gesprochen. Diese Großstädte im Ruhrgebiet mit hoher Migrantendichte geraten öfter in die Schlagzeilen durch Auseinandersetzungen von kurdisch-libanesischen Clans und Rockergruppen. …

Seit einigen Jahren siedeln sich verstärkt Südosteuropäer, meist kriminelle Roma, an und erhöhen die Spannungen.

 Die Befragten, vor allem die Polizeipräsidentinnen Anne Heselhaus-Schröer (Gelsenkirchen) und Elke Bartels (Duisburg) sowie Amtskollege Frank Richter (Essen), betonen im Untersuchungsausschuss, dass die Polizei in jeden Bereich hineingehe. Es gebe „keine No-go-Areas“ – weder in Duisburg-Marxloh, im Süden von Gelsenkirchen oder im Norden von Essen. „Traut sich Polizei dort nicht rein“, hakte der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges immer wieder nach und bekam stets zu hören: „Klares Nein.“

LOL.

Toleranz gegen die Eroberer ist die letzte Tugend untergehender Völker.

Es ist Bremen, es ist Berlin, es ist das Ruhrgebiet, es ist Frankfurt, es ist überall…

Das Problem: Man will es nicht wahrhaben, man weigert sich, es zur Kenntnis zu nehmen.

Warum?

Weil man dann handeln müsste, und genau das will man nicht.

Die Groteske wird zur Normalitaet erklaert, und die Feigheit zur Tugend.

Die Situation habe sich mittlerweile auch durch ein verstärktes Polizeiaufgebot und intensivere Kontrollen geändert, betonen Duisburger Beamte im Untersuchungsausschuss. Subjektiv gebe es weniger Kriminalität, aber konkrete Zahlen können sie nicht vorweisen.

Auch hier reagierte Ausschussvorsitzender Peter Biesenbach leicht genervt: „So wie sie die Tätigkeit beschreiben, wirkt das auf mich mehr wie Streetworking als Polizeiarbeit. Es wirkt bei ihnen alles so leicht, ein wenig spielereich, es lässt sich nicht mit Medienberichten in Übereinstimmung bringen.“ Der befragte Duisburger Polizist entgegnete ruhig, Straftaten würden konsequent verfolgt, wenn man sie erkenne.

Als auch FDP-Parlamentarier Marc Lürbke auf den Widerspruch hinwies, wurde der Polizeihauptkommissar etwas deutlicher: „Wenn Sie mich fragen, ob ich beleidigt wurde, sage ich ja. Wenn Sie mich fragen, ob ich bedroht wurde, sage ich ja. Haben die Libanesen immer auf mich gehört, wenn ich ihnen etwas gesagt habe? Nein.“

Schwaeche wird nicht respektiert, und die Polizeiführung zeigt Schwaeche. Immer. Überall.

Weil Schwaeche politisch gewollt ist. Es ist der weisse Selbsthass, der sich da manifestiert.

Die Leser erkennen was los ist.

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Kein Mitleid, sie haben es jahrzehntelang gewaehlt, was sie bekommen haben: Landnahme, Genozid, Verrat.

Nochmal: Sie haben es gewaehlt, jahrzehntelang, und sie haben alle Warner als NAZI gebrandmarkt.

Sowas kommt von sowas:

Quelle: http://www.uni-stuttgart.de/zlw/bilder/stuttgart_6_2016_El-Mafaalani.pdf

Nun können Sie erkennen, wie „korrekt“ die Zahlen der Politiker über Jahre hinweg waren, wenn sie von einem Ausländeranteil von knapp 10 Prozent gesprochen haben.

Natürlich wussten wir, dass der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund wesentlich höher liegt. Doch die obigen Zahlen einer wissenschaftlichen Untersuchung von Dr. Aladin El-Mafaalani, Professor für Politikwissenschaft an der Fachhochschule Münster, bestätigen die allerschlimmsten Befürchtungen.

Die Folgen dieser Überfremdung werden nicht nur Sie im Alltag und speziell im Alter treffen, sondern erst recht Ihre Kinder und Enkel.

WIR ALLE werden ALLES verlieren. Von der Menschlichkeit bis hin zum Wohlstand und der sozialen Absicherung.

Sowas kommt von sowas… die Suppe ausloeffeln ist angesagt. Bis zum bitteren Ende.

Ihr wolltet es so.  Also viel Spass dabei. Verraten und verkauft von den eigenen Eliten. Selber schuld.

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