Na endlich. Es gibt doch noch normale Menschen im GEZ-Universum:

Wo bleibt der Zorn, wo die Wut, über dieses Islamterroristenarschloch?

Null Emotion, kein Zorn. Zorn ist aber wichtig – es geht um unsere Lebensweise, um unser Land, um das, was viele Menschen hier geschaffen haben. Die Opfer lagen noch nicht mal in der Leichenhalle, da musste das Sturmgeschütz gegen Rechts, der Vize-SPD-Vorsitzende Ralf Stegner, schon lostwittern. Natürlich gegen das, was er als Rechts begreift. Das sind im Zweifel alle außer ihm selbst. Alles Populisten außer Stegner und die Seinen.

Sollte das Land keine anderen Probleme haben? War da nicht was? Tote, Verletzte, wohltemperierte Asylpolitik. Im Netz wird dem Drecksack von Terrorist sogar applaudiert. Wo bleiben da die Hilfstruppen des Justizministers, der Hass und Hetze sucht und sie immer auf der rechten Seite findet?

Politiker sollten den Gegner beim Namen nennen

Da wollen Salafisten ein anderes Land. Das sollen sie nicht bekommen. Sie sollen Verachtung und Ausgrenzung erfahren. Warum sagt keiner der Politiker mehr als Floskelhaftes? Weil sie in ihren politisch korrekten Satzbausteinen wie in einem Korsett gefangen sind? Nein, weil sie nicht den Gegner benennen wollen: Salafisten, radikaler Islam – alle, die ein Buch des siebten Jahrhunderts für wichtiger als das Grundgesetz des Landes halten, das sie aufgenommen hat und versorgt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel findet es „widerwärtig“, sollte ein Flüchtling die Tat begangen haben. Widerwärtig ist vielleicht ein verschimmeltes Stück Weißbrot. Hier wären Meinung und Haltung gefordert. Das Benennen der Gegner der Freiheit – gerade von der Kanzlerin. Der Drecksack ist Terrorist, kein Flüchtling. Man kann wohl feststellen, dass die Politik der Grenzenlosigkeit Männer in das Land mit seiner Willkommenskultur ließ, die etwas anderes als Schutz suchten.

Schweigespirale bekommt Risse

Das einzig Gute am Schlechten ist die Debatte, die sich nicht mehr halten lässt. Weder durch Verschweigen, noch durch Grüne und SPD mit Stegner. Die Schweigespirale bekommt Risse. Es wird nicht so bleiben, wie es ist. Die Bürger diskutieren und lassen sich nicht von Politikern zum Glühweintrinken auf Weihnachtmärkte schicken. Ablenkung ist genug. Es ist Bewegung im Land. Weil viele Menschen merken, es geht um unsere Heimat, unsere Freiheit, um unsere Lebensweise.

Hinweis der Redaktion (24.12.): Vielen Dank für Ihre vielen Rückmeldungen und Diskussionsbeiträge zu diesem Kommentar. Wegen Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen könnte sich die Freischaltung von Kommentaren verzögern.

Respekt, Herr Wahlig! Endlich traut sich mal jemand, und der SWR veröffentlicht es. Mehr davon, endlich die geforderte Meinungsvielfalt herstellen, mehr Demokratie wagen, mehr Diskurs zulassen! Schluss mit dem Gesinnungsstaatsfunk!

Man lese die Kommentare dort… (das sind die neuesten)

Der Wind dreht sich. Das ist auch bitter nötig.

Ja klar, die muss weg. Neuwahlen jetzt!

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