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Obwohl glasklar seit mehr als 1 Jahr auf der Hand liegend dauerte es doch 4 Tage im neuen Jahr, bis sich im BRD-Blaetterwald diese Erkenntnis durchsetzte.

Alice Schwarzer wirft Nordafrikanern Planung von Übergriffen zu Silvester 2016 vor

21.03 Uhr: Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer ist davon überzeugt, dass junge nordafrikanische Männer auch an Silvester 2016 in Köln gezielt provozieren wollten. „Dieselbe Sorte Mann wie vor einem Jahr legte es darauf an, in Köln auf ihre Art zu ‚feiern‘. Es handelt sich um entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge Männer vorwiegend aus Algerien und Marokko. Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die ‚hilflosen‘ Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden“, sagte Schwarzer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Initiiert und organisiert durch eine Handvoll Hintermänner hätten sich junge nordafrikanische Männer, die von patriarchalen Traditionen geprägt und vom politischen Islam verhetzt seien, an Silvester 2015 schwarmartig verabredet. „Es ging 2015 darum, es den westlichen ‚Schlampen‘ und deren Männern, diesen europäischen ‚Schlappschwänzen‘, mal richtig zu zeigen“, sagte Schwarzer. „Das war eine Machtprobe. Eine Herausforderung des Staates. Denn diesen erneut angereisten Männern muss ja klargewesen sein, dass sie diesmal auf polizeilichen Widerstand stoßen würden“, sagte Schwarzer.

Außerdem lobte sie die Arbeit des Kölner Polizeipräsidenten Jürgen Mathies.

Frau Schwarzer ist schon oefter sehr positiv aufgefallen, wenn es um Migranten und um die Koranbehinderung ging.

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„Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“ Für den CDU-Innenpolitiker und ehemaligen Bundespolizisten Armin Schuster steht fest: „Dass sich in der Silvesternacht erneut so viele Menschen derselben Herkunft wie im Vorjahr nach Köln aufgemacht haben, das war eine Machtprobe“.

„Darauf habe die Kölner Polizei absolut angemessen reagiert, und zwar „robust und konsequent“. Dass die Polizei trotz ihres Großaufgebots in der Nacht zum Sonntag noch Verstärkung anfordern musste, überraschte die Verantwortlichen in Köln völlig.

 An Klarheit wenig zu wuenschen uebrig liess DIE WELT:

Eine spaete Erkenntnis zwar, aber immerhin.

The same procedure – sie haben es tatsächlich wieder versucht. Konnte man 2015 noch zweifeln, ob dieses beunruhigende Phänomen auf Verabredung und Planung beruhte, so sind solche Mutmaßungen nun überholt.

Sie haben sich ihrer Kultur und ihrer Religion entsprechend verhalten. Das war bereits bekannt, aus diesen versifften Staaten, und sie haben das auch beibehalten. Warum auch nicht, Konsequenzen gabs bekanntlich keine fuer 1000 oder mehr Uebergriffe 1 Jahr zuvor.

Was wohl wollten sie in Köln?

Nun lässt sich nach den stimmungstötenden Platzverweisen der Polizei nicht ausschließen, dass die Silvesterlust all dieser Männer nicht doch auf eine feuchtfröhliche Polonaise und ein multikulturelles Straßenfest rund um den Kölner Dom hinausgelaufen wäre.

Wahrscheinlicher ist indes die niederschmetternde Erkenntnis, dass die massenhafte Gewalt von 2015 zumindest bei den Verursachern ganz gut weggesteckt worden ist. Warum auch nicht? Weil kaum ein Täter juristische Konsequenzen erleben musste, gab es für sie auch keinen Grund, die Fete 2016 abzusagen.

Die Bewegungsfreiheit von Maedchen und Frauen ist Geschichte.

Auffallend wenige Frauen auf den Straßen

Wie allzeit in Deutschland wurde die Kontrolle der Diskurshoheit bald wichtiger als die Kontrolle über die öffentliche Sicherheit. Dass Deutschland sich durch die Zuwanderung „drastisch verändern“ werde – diese sprichwörtlich gewordene Aussage einer grünen Spitzenpolitikerin ließ sich Silvester 2016 mit sehr viel Polizei und auffallend wenigen Frauen auf den Straßen bereits bestätigen.

Nicht nur an Silvester, und ein europaweites Phaenomen. Die Frauen haben schon seit Langem (berechtigte) Aengste.

Die Betroffenen sind keine Gesundbeter, wie es die Medien waren. Jahrelang. Ach was. Jahrzehntelang!Mit der Nazikeule wurde auf jede abweichende Meinung eingeschlagen… die Zeiten sind 2017 vorbei. Endlich.

Sicherheit nicht mehr dauerhaft garantiert

Doch die Mahnungen des deutschen Innenministers lehren uns, dass ein abgehärteter Experte wie de Maizière ohne neue Kompetenzen die Sicherheit der Bürger – sei es gegen islamistische Anschläge, sei es gegen einen gewaltbereiten Sexmob – nicht mehr dauerhaft garantieren kann.

Denn nun dringen aus dem islamischen Kulturkreis nicht nur Massenmörder, sondern auch beunruhigende Gebräuche wie das „Taharrusch dschama’i“ – das gemeinschaftliche Entwürdigen von Frauen – mitten nach Europa vor.

Falsch, diese islamischen Sitten gibt es ebenso in Marxloh, in Neukoelln, und ueberall sons, wo islamische Parallelgesellschaften real sind in Europa. Seit Jahrzehnten NO GO Areas fuer deutsche Frauen.

Merksatz:

No go Areas fuer Deutsche und speziell fuer deutsche Frauen etc. gibt es in fast jeder deutschen Grossstadt, und das seit Jahrzehnten.

Der kurzfristige Sinn des Ganzen, aus politischer Sicht: Die Gruenen dazu zwingen, die Maghrebstaaten im Bundesrat als sichere Herkunftslaender einzustufen. Dieses Ziel ist schon erreicht.

Das zweite Ziel: Schwarz-Gruen im Bund verhindern?

Bettvorleger Seehofer. Wie drollig… der wird kein Tiger mehr.

Es wird einen gewaltigen Rechtsruck geben, 2017, die NRW-Wahlen werden sicher interessante Ergebnisse zeitigen. Merkels CDU duerfte ganz gewaltig abkacken.

Das Thema „Silvester 2016“ hat seinen Zweck bereits erfuellt. Die CDU macht auf Hardliner, Die Misere als Sheriff, ganz und gar AfD-konform, die Gruenen kacken total ab, in soweit ist die Sache ziemlich klar. Die Linkspartei geht sowieso den Bach runter.

Alles sehr positiv. Die Angst vor der AfD wird bis zur Wahl noch fuer einige Rechtsschwenks sorgen.

Ausweisungen von Jungmaennern aus Nordafrika werden massiv ansteigen, ebenso wie die deutsche Entwicklungshilfe dort, und viele Syrer werden zurueck gehen, wenn der Frieden dort endlich einkehrt. Afghanistan wird ein Problem bleiben. Wird ebenfalls sehr sehr teuer. Kosovo-Muslime ebenfalls.

Auch noch sehr positiv, aus deutscher Sicht: Keiner mag den bloeden Mazyek.

Alles in allem laeuft es gerade ziemlich gut, irgendwie. Die Siff-Linken bekommen ordentlich in die Fresse, das ewige Opfer-Gejammer der Koranbehinderten nervt die grosse Mehrheit der Deutschen total, Herz was willst du mehr?

Genial.

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