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Bundesjustizgoebbels Maas hat eine neue Idee: Knast oder Fussfessel:

Nachdem Bundesjustizminister Heiko Maas sich bereits mit einer umfassenderen Abschiebehaft für Gefährder einverstanden erklärt hat, zeigt der SPD-Politiker sich nun auch offen für den Einsatz von Fußfesseln.

Klar ist: Abschiebung in die Heimatlaender ist nötig. Massenhaft.

„Angela Merkel, Tunesien ist nicht die abfall von Deutschland“

Also muss Druck ausgeuebt werden, meint man bei der Opposition SPD:

Oppermann sagte, es sei untragbar, „wenn die Ausreise Zehntausender an mangelnder Bereitschaft der Herkunftsländer scheitert, Pässe zur Verfügung zu stellen“. Die Bundesregierung müsse mehr Druck auf diese Staaten ausüben. Die Abschiebung des aus Tunesien stammenden Berlin-Attentäters Anis Amri war an fehlenden tunesischen Papieren gescheitert.

Man hat sich doch viele Jahre lang schon auf den Kopf scheissen lassen von den Drecksstaaten, Stichwort Miri und andere Kriminellenclans der Organsisierten Kriminalität.

In den 1980er Jahren kamen rund 15.000 Bürgerkriegsflüchtlinge, deren Staatsangehörigkeit teilweise nicht geklärt werden konnte, aus dem Libanon. Die Familien ließen sich hauptsächlich in den Städten Berlin, Bremen und Essen nieder.

Das Problem existierte bereits seit Jahrzehnten, in Bremen, in Berlin, in NRW. Was haben die Regierungen Kohl, Schroeder, Merkel seit 20, 30 Jahren getan, um den kriminellen Abschaum loszuwerden? Was hat man getan, nach Ende des Buergerkrieges, damit deren Staatsangeoerigkeit festgestellt wurde, und die nach Hause gingen?

Gar nichts. Keinen Handschlag. Niente. Nada.

Solange die Schafe weiterhin CDU und SPD waehlen, bleibt es auch dabei. Viel labern, nichts tun.

Es wird wieder so laufen: Kein Schutz auf Zeit, sondern Einwanderung zum Schaden der Deutschen.

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