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Es war eigentlich zu erwarten, dass auch die EU, konkret der EU-Parlamenspräsident, früher oder später zum Nazi werden würde… jetzt ist es offenbar passiert (nachdem „wertvoller als Gold-Maddin“ in die bundesdeutsche Politik entsorgt wurde):

(dpa) Hunderttausende Migranten warten nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex in Libyen auf die Überfahrt nach Italien, und aus Westafrika drängen viele weitere an die libysche Küste.

Der konservative EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani fordert deshalb Auffanglager für Flüchtlinge in Libyen und ähnlich wie die deutsche Regierung einen Marshallplan für Afrika. «Es wäre richtig, Auffanglager in Libyen zu installieren. Die EU sollte zu diesem Zweck ein Abkommen mit Libyen vereinbaren», sagte Tajani den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Ach, keine militärischen Schlepper-Operationen mehr? Keine Babies mehr, geboren auf Marineschiffen, die man dann (Baby und staatlicher Transferservice nach Europa, beides) Sofia nennt?

Offenbar nicht:

Neue Bildauswahl, Männer statt Babys, also Bedrohung statt Teddybärenwerfen an Bahnhöfen… allerfeinste Manipulation endet, weil man jetzt die Grenzschliessung vermitteln will. Andere, gegenteilige Manipulation beginnt.

Kritik an Menschenrettung vor Küste

Unterdessen äußerte der Direktor der EU-Grenzschutzagentur Frontex Fabrice Leggeri scharfe Kritik an den Rettungsmaßnahmen von Hilfsorganisationen im Mittelmeer vor Libyen. Besonders die Rettung von Menschen in direkter Küstennähe stört ihn.

Zwar habe jeder auf See die Pflicht, Menschen in Not zu retten, sagte er der Zeitung „Welt“. Allerdings: „Wir müssen verhindern, dass wir die Geschäfte der kriminellen Netzwerke und Schlepper in Libyen nicht noch dadurch unterstützen, dass die Migranten immer näher an der libyschen Küste von europäischen Schiffen aufgenommen werden.“ Dies führe dazu, dass Schleuser noch mehr Migranten auf seeuntüchtige Boote zwingen. Die Rettungseinsätze vor Libyen sollten daher überprüft werden.

Die Briten haben das schon vor 2 Jahren verlangt: Stoppt diesen Irrsinn, die Leute nach Italien zu schaffen, bringt sie zurück nach Afrika.

Die „bösen Rechten“ haben das auch schon seit Jahren verlangt, diese Nazis, diese Rassisten, diese Menschenfeinde, und jetzt verlangen es die Bundesregierung und das EU-Parlament?

Das ist ja witzig… was die für einen Schiss haben, denn Wahlen stehen an, in Holland, in Frankreich, in NRW, im Bund…

„Entweder wir handeln jetzt, oder es werden in den kommenden 20 Jahren Millionen Afrikaner nach Europa strömen“, sagte Tajani…

Moment mal, ihr Trickser und Bescheisser, das hat doch die UN im Jahr 2001 bereits empfohlen, wo war da Euer Widerstand?

„Replacement Migration“, Austausch-Migration, 20 Jahre lang je 1.5 Millionen Muslime pro Jahr aus Nordafrika… schon vergessen? Thomas Barnett lesen, der zitiert diese UN-Studie ebenfalls. Man findet sie mittels Google.

Wo waren denn die Retter der Völker Europas, als Sarkozy 2008 die Mittelmeerunion und die Zwangsvermischung mit Migranten forderte?

Stimmt die Übersetzung?

Trau schau wem… noch ist keine Grenze geschlossen, noch ist kein Asylant in ein Lager nach Libyen geschafft worden, um dort auf seine Asylentscheidung zu warten, noch ist kein Schiffbrüchiger stante pede nach Afrika zurückgeschafft worden, noch ist ein elend langer Rechtsweg auf Kosten der Steuerzahler möglich, wo ein Asyl als Gnadenrecht nötig ist, und in 2 Wochen sind die ersten wichtigen Wahlen…

Es bleibt zu hoffen, dass die Völker Europas ihre ihnen feindlich gesonnenen Eliten zum Teufel jagen, und die Chancen stehen gut, besser als sie seit 70 Jahren waren. In Deutschland stehen sie deutlich schlechter als in Holland oder Frankreich, aber vielleicht geht da ja doch was.  Die AfD scheitert an sich selbst, das kommt nicht unerwartet, wenn man um die Zersetzungs- und Unterwanderungs-Strategien der Geheimdienste weiss.

Die wirklichen Zusammenhänge haben die tagesschau-kommentatoren jedenfalls nicht wirklich verstanden, aber doch genug, offenbar, um anders zu wählen.

Wenn man aber um die Zensur-Orgien der Zwangsdemokratiesender weiss, relativiert sich auch noch so einiges.

Am 15. März wissen wir, wie die Holländer gewählt haben. Das wird richtungsweisend sein, zumal es auch eine Wahl für und wider den Euro ist, wie BILD und FAZ berichten:

Das niederländische Parlament hat offenbar eine Untersuchungskommission in Auftrag gegeben, um zu prüfen, ob das Land den Euro behalten soll. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Das Ergebnis soll allerdings erst nach den Parlamentswahlen am 15. März debattiert werden. Der Antrag stammt demnach von der größten Oppositionspartei, den Christdemokraten (CDA). Er soll einstimmig angenommen worden sein.

Wir leben in spannenden Zeiten, jeder will auf einmal ein NAZI sein 😉

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