Die Regierungen haben seit vielen Jahren die Einwanderung von Muslimen in die Sozialsysteme und in die Organisierte Kriminalität geduldet:

Rund eine halbe Million abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland. Die meisten seit vielen Jahren. Jeder zweite hat ein unbefristetes Aufenthaltsrecht. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Ach, seit vielen Jahren? Was sind das für Leute?

Die größten Gruppen abgelehnter Asylbewerber kommen aus der Türkei (76.919 Personen) dem Kosovo (68.114) Serbien (49.746) und Afghanistan (32.784). Vier von Fünf (404.000) sind schon länger als sechs Jahre im Land.

Darunter sind sicherlich auch die kriminellen Araberclans, die man nie ernsthaft loszuwerden versuchte, und die mafiöse Strukturen, No Go Areas für weibliche Polizisten etc., ausgebildet haben. Mitten in Deutschland. In Berlin, in Hamburg, in NRW, in Bremen…  die Liste der Parallel-Gesellschaften in ganzen Stadtteilen ist sehr sehr lang.

Doch nur wenige dieser Migranten müssen noch ihre erzwungene Rückkehr fürchten: Für sie hat sich das Abschiebungsfenster schon geschlossen. Fast die Hälfte (46,1 Prozent) dieser abgelehnten Asylbewerber hat der Antwort der Bundesregierung zufolge bereits ein unbefristetes Aufenthaltsrecht, die sogenannte Niederlassungserlaubnis. Sie dürfen also dauerhaft bleiben.

Wer hat das entschieden? Wer hat dem zugestimmt? Die Deutschen waren das ganz sicher nicht.

Hier wurde fleissig umgevolkt, und das seit Jahrzehnten, weshalb die Bürger gut daran tun, den Politeliten rein gar nichts zu glauben, wenn sie jetzt Besserung geloben, in Form von Wahlversprechen.

Kommentare lesen, und hoffen, dass genügend Leute sich nicht weiter betuppen lassen und anders wählen.

Die Angst vor der AfD ist so ziemlich die einzige Motivation für die Blockparteien, überhaupt an diesem antideutschen Umvolkungsmodell etwas zu ändern.

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