Sehr interessaner Vortrag eines konservativ eingestellten Philosophen und Historikers zu dem, was man im Zusammenhang mit der unseligen Politischen Korrektheit kennt, also dem Neusprech zur Verhinderung freien Denkens.

Wenn man heute Menschen von der Gefahr des „kulturellen Marxismus“ erzählt, so schaut man meist eher in leere Gesichter? Wie? Kommunismus? Haben wir den nicht 1989 besiegt? Was sollen uns da ein paar Hinterbänkler und Altkader gefährlich werden?

Nein. Der Marxismus ist eine sehr reale und sehr mächtige Gefahr, weil er sich gewandelt hat, nämlich in die Form des sogenannten „kulturellen Marxismus“.

Diese Mixtur der heutigen Linken, der Gutmenschen und Antifas, der Social Justice Warrior und Neofeministinnen sind eben kein Zufall, keine unerwartete, einzelne Erscheinung; sie sind das zwangsläufige, seit der Nachkriegszeit entwickelte Ergebnis des kulturellen Marxismus, welche alle Säulen unserer Kultur und unserer Geschichte einreißen will. Sie sind die vierte Generation, die das fortsetzen, was die Professoren der 50er, die Studenten der 60er die Lehrer der 70er und 80er begonnen haben.

Frankfurter Schule, politische Korrektheit, alles Kommunismus, Gift für die westliche Kultur, das uns langsam aber sicher zersetzt.

Wer die Antifapropaganda der Social justice warriors (auch in den USA) verstehen will, den Grund erfahren will warum die Linken gegen die Familien kämpfen, warum sie die Genderscheisse vorantreiben, der muss sich mit dem kulturellen Marxismus befassen.

Und ihm so widerstehen, gegensteuern, weil er ihn und seine Protagonisten als das erkennt, was sie sind: Kommunisten, Freiheitsfeinde, Volksfeinde.

.

Edit:  Ganz neu, zum Thema AfD, und wie man sich selber abschiesst.

Veröffentlicht am 29.03.2017

Rechte sind mal wieder im Modus der Selbstzerstörung und Selbst-Marginalisierung. Ein Kommentar.

.

Und, hat er recht?

Advertisements