Die weisse Krankheit der Gutmenschenitis zeigt sich wieder einmal wie aus dem Lehrbuch in Schwedens Verbrechenshauptstadt Malmö.

fast wie bei RAF und NSU…

Der Migrant aus dem arabischen Raum weiss, was Sache ist:

Als Kind kam der kräftig gebaute Verkäufer vor 40 Jahren aus dem Libanon nach Schweden. Trotzdem meint er heute: „Wir haben zu viele Menschen reingelassen. Wir brauchen strengere Regeln.“ Solche Sätze sind Musik in den Ohren der schwedischen Rechtspopulisten.

Und die schwedische Gutmenschenseuche will es nicht wahrhaben:

„Diese Verbrechen sind keine Frage des ethnischen Hintergrunds, sondern der sozialen Klasse“, widerspricht Malmös Bürgermeister für Umwelt und Sicherheit, Andreas Schönström. „Aber darüber spricht niemand.“ Viele der rund 150 bis 200 organisierten Kriminellen in der Stadt hätten zwar ausländische Wurzeln, sagt der Sozialdemokrat. „Aber das ist nicht der Grund. Sondern, dass die Leute in diesen Gegenden unter schlechten Bedingungen leben.“

Wie sehen diese linksversifften Realitätsverweigerer in Schweden eigentlich aus?

So wie überall!

Der könnte auch in jeder anderen europäischen Stadt amtieren, und denselben Mist absondern. Viele Schafe würden ihm glauben. Alle Menschen sind gleich, alle Kulturen sind gut, je bunter desto besser…

So ähnlich ist das in NRW, wo es No Go Areas nicht geben darf, die heissen jetzt anders. Neusprech at it’s best:

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen vermeidet die Bezeichnung „No-go-Area“ für Problemviertel.

Kasperlesland NRW, und natürlich ist Merkels Brautmodenparadies Disburg Marxloh nicht dabei, wo sie noch 2015 vor ausgesuchtem (Stasi) Publikum flanierte wie weiland Helmut Schmidt in der DDR.

Es wiederholt sich alles, irgendwie, und bleibt doch stets falsch und eklig.

Duisburg

Interessanterweise taucht dort auch Duisburg nicht auf. Im Problemstadtteil Marxloh wurde kürzlich ein 14-Jähriger erstochen. Auf Nachfrage teilte die Duisburger Polizei mit, dass ihre Behörde keine Bereiche längerfristig als „gefährlich“ einstuft. Über die Auflistung habe er sich ohnehin gewundert, sagte Pressesprecher van der Maat: „Es gibt in NRW 47 Kreispolizeidienststellen, aber da tauchen nur sieben auf.“

Lachen Sie, es ist nicht nur zum Heulen, wie dieses Land der Deutschen vor die Hunde geht, es ist auch auf eine tragische Art und Weise witzig, wie glatt und widerstandsfrei das klappt. 70 Jahre Schuldkult leisten ganze Arbeit.

Zumindest wurden alle 47 angefragt. Ministeriumssprecher Wolfgang Beus sagte dazu: „Es haben sich nur die Polizeidienststellen gemeldet, die auch eine Örtlichkeit zu melden hatten.“ Bei den meisten sei das offensichtlich nicht der Fall gewesen.

„Und No-go-Areas“, so betont er, „gibt es in NRW nicht.“ Denn das würde ja bedeuten, dass die Polizei dort in diesen Bereichen nicht mehr präsent ist.

Nein, das heisst, dass sich dort ein einzelner Streifenwagen nicht mehr hineintraut. Beschreibt also die Realität auch in Marxloh.

Die Deutschen haben selber schuld, sie haben -wie Schweden, Frankreich, Holland usw.- die Realitäten verleugnet, die Augen verschlossen vor der Realität, und sowas kommt von sowas.

Dass es immer noch dümmer geht, zeigt diese Berliner Zeitung, wo von der Vitalität der migrantischen Jugendbanden geschwärmt wird. Sind nur 2 Minuten oder so.

Was wollen Sie da noch zu schreiben? Dass es diese widerlichen linksversifften Subjekte sind, die solche Jungmusels wie Deniz Yüksel erst zu seinen antideutschen Pamphleten trieben?

Immer fest die Augen vor der Realität verschliessen, dann wird alles gut 😉

Christian Morgenstern

Die unmögliche Tatsache

Palmström, etwas schon an Jahren,
wird an einer Straßenbeuge
und von einem Kraftfahrzeuge
überfahren.

»Wie war« (spricht er, sich erhebend
und entschlossen weiterlebend)
»möglich, wie dies Unglück, ja –:
daß es überhaupt geschah?

Ist die Staatskunst anzuklagen
in bezug auf Kraftfahrwagen?
Gab die Polizeivorschrift
hier dem Fahrer freie Trift?

Oder war vielmehr verboten,
hier Lebendige zu Toten
umzuwandeln, – kurz und schlicht:
Durfte hier der Kutscher nicht –?«

Eingehüllt in feuchte Tücher,
prüft er die Gesetzesbücher
und ist alsobald im klaren:
Wagen durften dort nicht fahren!

Und er kommt zu dem Ergebnis:
»Nur ein Traum war das Erlebnis.
Weil«, so schließt er messerscharf,
»nicht sein kann, was nicht sein darf.«

Damals wahr, heute auch.

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