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Das ist so gar nicht das, was uns die Reichsbürger vom Kulturstudio so erzählten. Keine Schreckschusswaffe, sondern eine echte Waffe, mit der Ex Mister Germany aus Rumänien auf das SEK schoss:

Bei der Zwangsräumung des ehemaligen Hauses von Ursache in Reuden war es am 25. August vergangenen Jahres zu einer Schießerei gekommen. Dabei soll er das Feuer auf einen Polizisten eröffnet haben.

Das Geschoss, so die Anklage der Staatsanwaltschaft, traf den Beamten am Hals und hinterließ dort eine Schürfwunde. Nur dank Schutzausrüstung des Polizisten sei es nicht zu einer tödlichen Verletzung gekommen. Weiter heißt es, dass nur durch das sofortige Eingreifen weiterer Polizeibeamter Ursache  „von weiteren Handlungen abgehalten werden“ konnte.

Dass der Vorwurf gegen Adrian Ursache nicht auf versuchten Totschlag, sondern auf versuchten Mord lautet, begründet die Staatsanwaltschaft mit der „willkürlichen Auswahl seines Opfers, durch die er dieses zum bloßen Objekt degradiert habe“. Demnach sei das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe erfüllt. Kommt es am Ende zu einer Verurteilung nach diesen möglichen Anklagepunkten, dann so Ehm, müsste Ursache im für ihn günstigsten Fall drei Jahre ins Gefängnis.

– Quelle: http://www.mz-web.de/26729960 ©2017

Komisch, Schreckschusswaffen mit Geschossen? Gar Gummikugeln vom Mario Rönsch aus Ungarn, Migrantenschreck.ru?

Da hat man wohl damals ordentlich vertuscht, gelogen, statt aufzuklären. Herr Grawe, Herr Lauxtermann, ist ja fast so mies wie die Aluhut-Impfshow, die ihr da immer wieder betreibt…

Ursache und sein Verteidiger haben nun bis Ende April Gelegenheit, sich zu den Tatvorwürfen zu äußern. Dann werde die zuständige 1. Strafkammer des Landgerichts Halle prüfen, ob sich anhand der Ermittlungsergebnisse ein hinreichender Tatverdacht ergibt und das Hauptverfahren zu eröffnen sei.

Weitere Einzelheiten, insbesondere ob und gegebenenfalls wann es zu einer Hauptverhandlung kommt, ist laut dem Landgericht Halle zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht absehbar.

Adrian Ursache bei Schießerei in Reuden schwer verletzt

Ursache hatten auf seinem Grundstück in Reuden den Fantasiestaat „Königreich Ur“ ausgerufen. Weil er einen Schuldenberg in sechsstelliger Höhe angehäuft hatte, stand im August 2016 die Zwangsvollstreckung seines Hauses an.

Alles Lüge, es ging doch nur um popelige 4.000 Euro Schulden, liebes Kulturstudio, oder etwa doch nicht? Desinformanten… warum nur sind die alternaiven medien so beschissen?

Nachdem er einem Gerichtsvollzieher den Zutritt verweigerte, stürmte einen Tag darauf die Polizei das Grundstück. Ursache feuerte auf SEK-Beamte und wurde dabei selbst so schwer verletzt, dass er nach Aussage eines Sprechers der Leipziger Universitätsklinik zeitweise in Lebensgefahr schwebte.  Ursache lag zunächst auf der Intensivstation der Klinik, später über Monate im Haftkrankenhaus der JVA Leipzig.

Seitdem verbüßt der Ex-Schönheitskönig im Roten Ochsen in Halle eine Ersatzfreiheitsstrafe. Der Verfassungsschutz rechnet den 42-Jährigen der Reichbürgerbewegung zu, er leugnet die Existenz der BRD. „Reichsbürger“ erkennen die staatliche Ordnung in Deutschland und folglich auch Entscheidungen wie Gerichtsurteile oder Steuerforderungen nicht an. Sie behaupten, das Deutsche Reich bestehe bis heute fort. (mz)

– Quelle: http://www.mz-web.de/26729960 ©2017

Adrian Ursache gibt es im Forum, satt, alles was man dazu wissen sollte. http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/tag/reichsbuerger/page/2/

Diese Leute sind gemeingefährlich, zumal wenn sie scharfe Waffen besitzen, und diese eventuell an den Kameraden Ursache weitergaben, wie es beim Polizisenmörder Wolfgang Plan der Fall gewesen sein könnte, der nachweislich Ursache kannte, und ihn auch in seinem Haus in Reuden besuchte.

Das behaupten die hier:

Ist da was dran? Verteilen diese Leute Waffen unter Gleichgesinnten?

Sieht so aus:

Mehrere Kisten mit Munition sowie mehrere Waffen des „Reichsbürgers“ aus Mittelfranken sind im Landkreis Roth entdeckt worden – etwa 20 Kilometer vom Tatort entfernt. Bereits am Montagmorgen habe ein Zeuge zwischen Rednitzhembach und Schwanstetten den „Zufallsfund“ gemacht, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Freitag in Nürnberg. Über seine Waffenbesitzkarte hätten die Langwaffen zweifelsfrei dem 49 Jahre alten „Reichsbürger“ zugeordnet werden können.

Der Mann hatte am Mittwoch vergangener Woche bei einer Razzia in seinem Haus in Georgensgmünd auf mehrere Polizisten geschossen. Dabei traf ein Schuss einen 32 Jahre alten Beamten tödlich. Drei weitere Beamte wurden zum Teil schwer verletzt.

„Das muss jemand anders dort abgestellt haben“

Wie viel Munition und wie viele Langwaffen genau nun gefunden wurden, wollte die Sprecherin nicht sagen. Die Waffen waren auf einem Kistendeckel abgelegt. Der 49-Jährige habe rund 30 Waffen besessen, sagte die Sprecherin – jedoch nur ein Teil davon sei bei der Razzia in seinem Haus sichergestellt worden.

Die These: Eine Kleinkaliberpistole vom Herrn Plan war bei Adrian Ursache.

Nicht bewiesen, aber durchaus möglich. Geht gar nicht, solche Irren mit scharfen Waffen auszurüsten. Ein toter Polizist, ein fast toter Adrian, weitere verletzte Polizisten, was soll der Scheiss?

Habt ihr keine besseren Ziele?

Die Gerichts-PM:

Landgericht Halle – Pressemitteilung Nr.: 018/2017

Halle (Saale), den 19. April 2017

(LG HAL) Anklage gegen Adrian U. aus Reuden wegen versuchten Mordes

Anfang April ist die Anklage gegen Adrian U. aus Reuden beim Landgericht Halle eingegangen.

Dem im November 1974 geborenen Angeschuldigten werden versuchter Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Verstößen gegen das Waffengesetz zur Last gelegt.

Er soll sich am 25.08.2016 gewaltsam der gerichtlich angeordneten Zwangsräumung seines Hausgrundstückes in Reuden widersetzt haben. Dabei soll er auf einen der Polizeibeamten geschossen haben, die zur Verstärkung der Gerichtsvollzieher eingesetzten waren. Das Geschoss soll den Polizeibeamten an der Schutzkleidung im Halsbereich getroffen und dort eine Schürfwunde hinterlassen haben. Nur dank der Schutzausrüstung des Polizeibeamten sei es nicht zu einer tödlichen Verletzung gekommen. Durch das sofortige Eingreifen weiterer Polizeibeamter habe der Angeschuldigte von weiteren Handlungen abgehalten werden können. Insbesondere wegen der willkürlichen Auswahl seines Opfers, durch die er dieses zum bloßen Objekt degradiert habe, sieht die Staatsanwaltschaft das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe als erfüllt an.

Die Anklageschrift ist dem Angeschuldigten und seinem Verteidiger zugestellt worden. Sie haben nun bis Ende April Gelegenheit, sich zu den Tatvorwürfen zu äußern. Dann wird die zuständige 1. Strafkammer des Landgerichts Halle prüfen, ob sich anhand der Ermittlungsergebnisse ein hinreichender Tatverdacht ergibt und das Hauptverfahren zu eröffnen ist.

Weitere Einzelheiten, insbesondere ob und gegebenenfalls wann es zu einer Hauptverhandlung kommt, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht absehbar.

Weitere Einzelheiten zum Inhalt der Anlageschrift können derzeit nicht mitgeteilt werden. Wenn die Kammer entschieden hat, ob das Hauptverfahren eröffnet wird oder nicht, wird hierüber eine entsprechende Pressemitteilung erfolgen.

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Zu Wolfgang Plan siehe: http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/tag/reichsbuerger/

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2016/10/22/wieder-mal-beseelte-nichtpersonen-reichsbuerger-erschiesst-polizist/

Warum das Gewaltmonopol des Staates zu respektieren ist, in dessen Rechtsordnung man hineingeboren wird, und die man nicht einfach so verlassen kann, ohne den Staat selbst zu verlassen, also auszuwandern, um sich einem fremden Staat zu unterwerfen, das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein?

Aber die Reichsbürger vom Kulturstudio etc. werden ihren Jüngern sicher auch weiterhin erzählen, die BRD sei nur eine GmbH, die Polizei sei auch nur eine Firma, und man könne sich den allgemeinen Gesetzen und Zwängen einfach so verweigern, und sei es nur die GEZ-Zwangsdemokratiegebühr.

Für Letztere gilt: Kann man schon, muss es aber mit Hunderttausenden Gleichgesinnter machen, und vernetzt sein müssen diese Gleichgesinnten auch noch. Nur dann kann man da was erreichen. Einzelkämpfer haben null Chancen.

Die Spinner haben keine Chance. Sie sind lächerlich, selbst bei der berechtigten Kritik an der mangelhaften Souveränität der BRD auch nach 1990. Geht alles mit den Bach runter, mit ihrem Seele-Mensch-keine Person-BRD GmbH-Geschwafel.

Stimmt immer noch. Aber wie will man Aluhutträgern helfen, und sollte man das überhaupt versuchen? Kann es für die Eliten etwas Besseres geben als solche Alternativmedien wie Nuoviso, Kulturstudio etc.?

Wohl kaum. Die sind absolut harmlos, Esoscheiss-lastig, Flache Erde, Mondlandungsfake- usw. verseucht, also für Normalos total unglaubwürdig. Besser geht nicht, gäbe es die nicht, man müsste sie erfinden. Sekten-artige Strukturen, worauf Benesch hinweist. Zitierkartelle, sich gegenseitig Einlader, die grosse Langeweile der immergleichen Visagen und Themen, jedoch wie eine Religionsgemeinschaft. Jeder Terror ist False Flag usw., man kann es schon gar nicht mehr hören.

Und sie bilden Putin-Desinfo-Kartelle der Gegenpropaganda, statt das ganze Bild aufzuzeigen. Sie sind wie die MSM, nur anders herum.

Schönen Sonntag.

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