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Ist ein reiner Archivierungs-Blogbeitrag. Uninteressant.

Fangen wir hinten an: EEG-Wahnsinn. 

Bei einem mickrigen Anteil der „Erneuerbaren“ am Gesamtverbrauch explodieren die Kosten fürs EEG. Wasser, Wind und Sonne tragen 2016 ganze 3,9% zum Gesamtverbrauch teil, die Biomasse 8,7 %. Dabei sollte man aber eigentlich die Wasserkraft, Torfverbrennung, Brennholz usw. herauslassen, denn diese gab es schon vorher.

Biomasse ist geschwindelt, Muellverbrennung wird zur Bioenergie?

Einmal kurz gelacht.

Der EEG-Wahnsinn ist asozial:

2016: 29,2 Milliarden Euro EEG-Umlage bei ca. 82. Mio. Einwohner sind dies € 356,00 pro Kopf, d.h. eine vierköpfige Familie zahlt dann statistisch gesehen € 1.424,00 pro Jahr an EEG-Umlage.

Die Schweizer werden den Weg ins Energiechaos nun auch beschreiten, von der BRD lernen heisst zahlen lernen:

Es drohten eine Verdoppelung des Heizölpreises, 26 Rappen (24 Cent) mehr Steuern für das Benzin sowie ein genereller Aufschlag der Preise von Strom und den anderen Produkten. Zahlen müßten dies vor allem kleinere Betriebe und der Normalbürger – die energieintensiven Großunternehmen erhielten dagegen Ausnahmebedingungen und Rabatte.

Zudem sei mit weniger Versorgungssicherheit zu rechnen. Die SVP verweist hier darauf, daß das Schweizer Stromnetz bereits im vergangenen Winter aufgrund der Abschaltung von zwei Kernkraftwerken an seine Grenzen gestoßen sei. Zu guter Letzt werde das neue Gesetz zum Verlust von Arbeitsplätzen und Wohlstand führen.

Haushaltsmehrkosten von 3.200 Franken

Wahnsinn, aber mit Methode.

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linker Gesinnungsstaat BRD:

So ist das, richtig erkannt.

Gesinnungsstaat Grossbritannien:

LONDON. Der britische Sänger Morrissey hat mit Wut auf die offiziellen Reaktionen des Selbstmordanschlags von Manchester reagiert. Premierministerin Theresa May griff der aus Manchester stammende Künstler in einem Facebook-Post scharf an: „Theresa May sagt, solche Angriffe werden uns nicht zerbrechen, aber ihr eigenes Leben findet in einer kugelsicheren Blase statt.“

Auch Königin Elizabeth II. bekam von Morrisey ihr Fett weg, weil sie ihre Gartenparty im Buckingham Palast nicht abgesagt habe. Auch gegen Manchesters Bürgermeister Andy Burnham teilte der Musiker aus. Dieser hatte die Tat als das „Werk eines Extremisten“ bezeichnet. „Was für ein Extremist“, fragte Morrissey? „Ein extremistischer Hase?“

„Männer das sind Eure Frauen“

Morrissey, der am Tag des Anschlags Geburtstag feierte, schloß mit einer bitteren Abrechnung: „Im heutigen Großbritannien scheint jeder wie starr vor Angst zu sein, das öffentlich zu sagen, was wir alle privat sagen. Politiker erzählen uns, sie hätten keine Angst. Aber sie sind ja auch nie Opfer. Wie leicht kann man furchtlos sein, wenn man fernab der Schußlinie steht und beschützt wird. Die einfachen Leute haben keinen solchen Schutz.“

Auch die Moderatorin und Kolumnistin Katie Hopkins ließ in sozialen Netzwerken ihrem Unmut freien Lauf. Nachdem der Polizeichef von Manchester nach der Tat die Bevölkerung aufrief, zusammenzustehen gegen anti-islamischen Haß, twitterte Hopkins sarkastisch: „Großbritannien kann anscheinend ein Massaker an Kindern tolerieren, ohne darauf zu reagieren. Aber Haß kann das Land natürlich nicht tolerieren!

Absolut richtig, und es wird Zeit, sich zu verteidigen, gegen den Islam, der laengst einen ekligen Moslem-Buergermeister in London moeglich gemacht hat. Wehrt euch, Voelker Euroas, oder geht unter!

Typisch linker kranker Siffstaat:

Zuvor hatte sie ein Bild der achtjährigen Saffie Rose gepostet, die bei dem Terroranschlag getötet wurde. Dazu schrieb sie: „Sie mußte sterben, weil unsere Führung so tat, als sei alles normal.“ Wegen eines weiteren Tweets zu Manchester ermittelt nun die Polizei gegen Hopkins: „Männer, das sind Eure Frauen. Eure Töchter! Eure Söhne! Steht auf! Erhebt Euch! Fordert Taten! Macht nicht weiter wie bisher!“ (tb)

Es geht da um das Maedchen oben rechts:

Herr Maas (SPD) möchte solche in den sozialen Netzwerken geäußerten Aufrufe künftig ebenfalls als „Hate Speech“ verstanden wissen. Allerdings nur dann, wenn sie von der politisch falschen Seite kommen.

Richtig, wir reden ja vom Gesinnungsfaschismus der DDR 2.0

Es wird blutig werden… die Islamisierung ist laengst Realitaet:

Während ihnen eine Elite aus Politikern, Wissenschaftlern und Medienarbeitern, die eine unbeschwerte Jugend ohne No-go-Areas, Taschenkontrollen und Röntgenschleusen vor jedem öffentlichen Gebäude erlebt hat und heute in Gated-Communities lebt, einredet, dass „wir“ „uns“ „unsere Art zu leben nicht aufgeben werden“, ist es längst passiert. Die Islamisierung des Abendlandes.

Bitter, aber wahr. Muss daher bekaempft werden, wer solches sagt und schreibt.

Veröffentlicht am 19.05.2017

Am Freitagmittag startete die Identitäre Bewegung (IB), unter dem Motto „Alles schon vergessen? Gegen Zensur und Meinungsverbote“, einen friedlichen Protest vor dem Bundesjustizministerium in Berlin, gegen das von ZensurJustizminister Heiko Maas vorgelegte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“. Die IB fordert ein Ende der Zensurbestrebungen und der weiteren Einschränkungen der Meinungsfreiheit durch die Bundesregierung und gleichzeitig den Rücktritt des Ministers. Dabei versammelten sich rund 50 Mitglieder der IB vor dem Ministerium mit Bannern. Auf einem wurde das Bundesjustizministerium symbolisch in Zensurministerium umbenannt.

Die Aktion war seitens der Bewegung einen friedliche. Lediglich eine Person, der Versammlungsleiter, wurde wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht (die Demo war nicht angemeldet) festgenommen. Von den anderen wurden die Personalien aufgenommen und Platzverweise erteilt.

Die Lügenpresse schreibt von “Sturm auf Bundesjustizministerium” (Focus), ähnlich titelt auch die WeLT. Beide schreiben von “Rechtsradikalen” und dramatisieren in gewohnter Lügenpresse-Manier. Die WeLT schreibt dramaturgisch völlig überzogen: Freitag, 12.30 Uhr. Berlin ist auf dem Weg ins Wochenende, als vor dem Bundesjustizministerium das Chaos ausbricht. Ein Transporter rast durch die Mohrenstraße. Ein Polizist rettet sich per Sprung zur Seite. Plötzlich sind überall Menschen, schwenken Fahnen, entzünden Bengalos. Brüllen lautstark: „Maas muss weg!“ Und: „Festung Europa, macht die Grenzen dicht!“ Sie zerren eine zehn Meter lange Leiter aus dem Transporter. Lehnen sie an das säulengestützte Vordach des Ministeriums, wollen hoch und hinein. Polizeisirenen dröhnen. Am Ende gibt es 50 Platzverweise und eine Festnahme. Die Drahtzieher: Mitglieder der Identitären Bewegung. Ein Ministeriumsangestellter informierte die WELT aufgeregt über das Geschehen: Das Ministerium sei „abgeriegelt“ worden.

Die Aktivisten der IB waren weder wie Linke vermummt, jeder zeigte Gesicht, sie waren auch nicht gewalttätig oder griffen, wie man das von der Antifa und anderen linken Krawalljunkies gewöhnt ist, die Polizei an. Auch von einer “Stürmung” des Ministeriums kann keine Rede sein.

Die IB schreibt in ihrer Pressemitteilung: In den Mittagsstunden des 19.05.2017 protestierten identitäre Aktivisten vor dem Bundesjustizministerium unter dem Motto „Alles schon vergessen? Gegen Zensur und Meinungsverbote“. Dabei wurde das Bundesjustizministerium symbolisch mit Bannern in „Zensurministerium“ umbenannt. Die Aktivisten setzten damit ein starkes Protestsignal gegen die geplante Einschränkung der Meinungsfreiheit. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz dient lediglich als trojanisches Pferd für eine massive Meinungseinschränkung von nonkonformen Inhalten, innerhalb der sozialen Netzwerke. Die Kontrolle über die sozialen Medien obliegt somit nicht mehr juristischen Standards, sondern wird der Willkür eines linken Denunziantentums ausgesetzt. Die Identitären fordern ein Ende der sanften Meinungsdiktatur. Die Qualität von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zeigt sich auch immer darin inwieweit eine Regierung nonkonforme Meinungen dulden kann. Verlautbarte Falschmeldungen einer „Stürmung“ sind unwahr und werden durch die IBD juristisch geahndet

Mutig, Respekt!

Siehe auch:

Gescheiterte Anbiederungsversuche mit Wasserfläschchen: Antifaschistische Parolen gegen Heiko Maas

Die IB fordert ein Ende der Zensurbestrebungen und der weiteren Einschränkungen der Meinungsfreiheit durch die Bundesregierung und gleichzeitig den Rücktritt des Ministers. Dabei versammelten sich rund 50 Mitglieder der IB vor dem Ministerium mit Bannern. Auf einem wurde das Bundesjustizministerium symbolisch in Zensurministerium umbenannt.

Auch einige Gegendemonstranten, die gegen „Nazis“ Flagge zeigen wollten, waren gegenüber zu einer spontanen Gegendemonstration aufgelaufen.

Das faszinierte natürlich auch Maas, der ja für seinen kostenintensiven Kampf „gegen rechts“ und manchmal – mache sagen auch gegen geltendes Recht – bekannt ist.

 

(Sehen sie, was auf den Schildern der „spontanen“ Gegendemonstranten steht? „Refugees welcome“ und „Bleiberecht überall“.  Andererseits: Was sollen die auch auf die Schilder schreiben? „Für Zensur“ oder „Meinungsfreiheit ist Scheiße“?)

Und er wollte ihnen gleich danken, indem er demonstrativ über die Aktivisten der IB hinweg stieg, um bei den Gegendemonstranten mit anbiedernden Gesten Wasser zu verteilen. Doch kaum jemand wollte von Maas Geschenke annehmen … ja, noch schlimmer: eine Frau aus den Reihen der Gegendemonstranten rief Maas zu:

„Ihr seid eins zu eins. Du und die Nazis gehören zusammen… Euer Wasser könnt ihr behalten!“

Andere Demonstranten aus den Reihen skandierten antifaschistische Parolen, die sich offensichtlich gegen Maas richteten.

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Wir sind durch mit dem zu Archivierenden. Sie haetten es ja nicht zu lesen brauchen… ein paar interessante Infos waren aber doch dabei, hoffentlich?

Das hier hab ich noch gefunden, so als Zugabe:

Morgen machen wir weiter mit Regine Igel.

PPS: So‘ n Mist… die Reichsbuerger vergessen, speziell den Reichsbuerger Maddin S. :

Au Backe… ob er da unter 5 Jahren Knast bleibt, mehr Volksverhetzung und Juedische Weltverschwoerung geht ja fast gar nicht. Oder kommt er in die Geschlossene?

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