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Die Identitären haben trotz vieler Widrigkeiten (Paypal-Zensur, Kontokündigungen etc.) ein Boot gechartert, um vor der libyschen Küste die NGO-Schlepperorganisationen aufzuhalten, oder sagen wir zutreffender: Deren Handeln ins Rampenlicht zu zerren.

Das gefällt den Regierungen gar nicht, weil es deren Reden vom Stopp der Invasion aus Afrika als blosses Gelaber entblösst, dem keinerlei Taten folgen, und entsprechend wird von den GEZ-Medien gegen die Identitären gehetzt:

Der Staatsfunk handelt auftragsgemäss.

Ist es so einfach, wie es dargestellt wird? Gutmenschentum versus übler Rassismus? Natürlich nicht:

Auf ZEIT online konstatiert Ulrich Ladurner: „De facto toleriert die EU den größten Menschenmarkt der Welt vor ihrer Haustür. Das ist unerträglich. Und es bedroht die Existenz der EU. Wenn der Zustrom von Migranten via Libyen nicht abnimmt, dann könnte der Streit um ihre Verteilung die EU zerreißen. Der Kampf gegen die Schleusermafia ist daher für die EU von existenzieller Bedeutung.“, und er fordert: „Die EU sollte zu diesem Zweck Kriegsschiffe schicken. Wenn die Nato sich – ähnlich wie in der Ägäis – an der Mission beteiligt: umso besser. Die Menschenschmuggler verstehen die Sprache der Gewalt.“ 

Haaallllooooo, die Kriegsschiffe sind doch längst dort, seit Jahren schon, und sie sind ebenso wie die NGO-Schiffe das Problem:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2016/05/23/die-bundeswehr-als-schlepper-operation-sophia/

Es ist total grotesk, was da abgeht:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2016/08/09/die-privaten-schlepper-uebergeben-ihre-kunden-an-die-staatlichen-schlepper-der-bundesmarine/

Dabei wäre es soooo einfach: ZURÜCKBRINGEN !!

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2016/11/06/innenminister-jetzt-so-schlau-wie-putzfrauen-neger-sollen-in-afrika-bleiben/

Was fehlt: Der Wille, die erforderliche Härte zu zeigen, koste es auch ein paar Hundert Menschenleben. So wie bei Merkels Landinvasion ab September 2015, wo ebenfalls der Wille fehlte, ein paar böse Bilder auszuhalten.

Die Misere weiss, dass bald Wahlen sind, und macht grosse Sprüche?

„Die Menschen, die kommen, seien vermehrt nicht vom Bürgerkrieg verfolgte Syrer oder Iraker, sondern Afrikaner, insbesondere Westafrikaner, die aus wirtschaftlichen Motiven nach Europa wollen. ‚Anders als bei Schutzbedürftigen besteht hier keine Bereitschaft bei uns und bei allen anderen Mitgliedstaaten zur Aufnahme‘, sagte der Minister.”

Während sich nach Österreich, nun auch in Italien und Deutschland der Wille durchzusetzen scheint, der Rettung von „Flüchtlingen“ genannte kommerzielle Einschleusung von illegalen Einwanderern ein Ende zu setzen, machen die NGOs im Mittelmeer unbeirrt weiter.

Na dann sollen die Kriegsschiffe die NGO-Schlepper halt davonjagen! Ist doch ganz easy! Und die unerwünschten Migranten zurückschaffen:

Der Deutschlandfunk berichtet, vor der Küste Libyens seien rund 280 afrikanische Bootsflüchtlinge gerettet, aber nicht nach Italien weiterbefördert worden: „Libyschen Behörden zufolge brachten Einheiten der Küstenwache die zumeist aus Ländern südlich der Sahara stammenden Menschen wieder zurück ans Festland. Dort seien sie medizinisch betreut sowie mit Wasser und Essen versorgt worden. Für die meisten sei Abschiebehaft vorgesehen.“

Ah ja, und deshalb wurde nun die Operation Sophia verlängert? Damit die Kriegsschiffe dort die Invasion und ihre Gutmenschenhelfer stoppen?

Irgendwie liest sich das nicht so:

BRÜSSEL. Die EU hat angekündigt, vor der libyschen Küste weiter Asylsuchende aus Seenot zu retten. Die Mitgliedstaaten stimmten am Dienstag einstimmig einer Fortsetzung der vor zwei Jahren gestarteten Operation „Sophia“ zu. Neben der Entsendung von Marineschiffen ins zentrale Mittelmeer werden libysche Küstenschützer ausgebildet und das Waffenembargo gegen Libyen kontrolliert.

Italien hatte bis zuletzt offen gelassen, ob das Ende Juli auslaufende Mandat für den Einsatz bis zum 31. Dezember 2018 verlängert werden kann. Die italienische Regierung hatte sich vor zwei Jahren bereit erklärt, bei der Operation „Sophia“ gerettete Asylsuchende in italienische Häfen zu bringen.

EU-Schiffe sollten ursprünglich Schlepper bekämpfen

Damals war noch nicht klar gewesen, daß die für den Kampf gegen Schleuser eingesetzten EU-Schiffe Einwanderer aufnehmen würden, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Insgesamt seien bei dem Einsatz bislang rund 40.000 Menschen nach Italien gebracht worden, davon allein 21.000 von der deutschen Marine.

Kritiker werfen den beteiligten Staaten vor, mit der Operation vor der libyschen Küste Schleusern in die Hände zu spielen. Diese könnten seit dem Start der Mission billige und unsichere Boote einsetzen, weil sie sich sicher sein könnten, daß Einwanderer kurz nach dem Verlassen der libyschen Hoheitsgewässer von EU-Schiffen gerettet werden.
Nicht genannte EU-Beamte hätten darauf verwiesen, daß ein Stop des Einsatzes kaum mehr möglich sei, da es zumindest in den ersten Wochen danach zu einem massiven Anstieg der Todesfälle kommen könnte. Die EU-Kommission hatte in den vergangenen Wochen Italien zusätzliche finanzielle Hilfen in Aussicht gestellt. (ls)

Alles wird weitergehen wie gehabt… Transfer der Einwanderer aus Schwarzafrika nach Europa, ob per NGO-Booten oder per Kriegsschiff, Hauptsache sie erreichen Italien und damit Deutschland?

Chris Kuhn aus Schland meint 25. Juli 2017 um 17:46

Eine Woche Rückführung an die lybischen Strände und im Zweifelsfall das Aushalten von Selbstversenkung usw,, und das Pronlem wäre erledigt, tausende künftig von solchen Eskapaden abgehalten und gerettet.

Alle wissen das. Niemand traut sich. Die Invasion wird weitergehen, nach den Wahlen im September noch schneller als jetzt.

Nur die dümmsten Kälber… DEFEND EUROPE !!!

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