Schlagwörter

Woran erkennt man den Bananenstaat BRD?

Hieran, ein Beispiel von unendlich vielen:

Im Fall Melek führte die Warnung allerdings nicht dazu, ihr zu misstrauen. Im Gegenteil: Die Chefs des hessischen Verfassungsschutzes, Robert Schäfer, und des Landeskriminalamtes, Sabine Thurau, sollen laut Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind, Druck auf die Geheimschutzbeauftrage ausgeübt haben, die negative Einschätzung zu revidieren.

Die Folge sei gewesen, dass die Beauftragte nach langem Drängen einen neuen Bericht verfasst habe, in dem Melek entlastet werde. „Offenbar war die Rolle der Frau schon zu positiv besetzt gewesen, als dass eine solches Ergebnis der Überprüfung aus politischen Gründen akzeptiert werden konnte“, sagt ein Insider, der anonym bleiben möchte.

Ist das nicht herrlich, getreu dem Motto, dass nicht sein kann, was nicht sein darf?

Es ist einfach zu schön

Es gibt ein Bild von ihr, da lächelt sie freundlich in die Kamera. Die langen blonden Haare fallen ihr über die Schulter, auf der akkurat gebügelten Bluse prangen drei silberne Sterne. Das Foto gehört zu einem Artikel, der die gelungene Integration einer jungen Frau beschreiben soll. Nennen wir sie Semra Melek, auch wenn das nicht ihr richtiger Name ist. Eine Hauptkommissarin bei der hessischen Polizei, geboren in der Türkei, aufgewachsen in Deutschland, Vorzeigebeamtin, Expertin für Migrationsfragen.

So so, Semra Melek… die KHK’in aus Hessen mit den langen blonden Haaren, die über die Uniformbluse fallen, und der Kitsch-Artikel bei der Linkspropagandapresse…

War sehr einfach zu finden, die Dame:

Und was für ein Geseier, man bekommt da beim Lesen akute Kotzanfälle:

Döndü Yazgan ist eine von vier Migrationsbeauftragten der Polizei Westhessen. Schwerpunkt der türkischstämmigen Polizistin ist die Betreuung der türkischen Migranten. Yazgan und ihre Kollegen sind oft auf Wiesbadens Straßen unterwegs, kennen die vielen Probleme und Spannungen zwischen Wiesbadenern mit und ohne Migrationshintergrund. Yazgans Anliegen ist, allen Menschen der Stadt zu vermitteln, dass eine hiesige Vielfalt der Kulturen ein Geschenk und keine Bedrohung ist.

Ach du Scheisse… und dieses endlos protegierte Goldstück soll eine V-Frau des Türkischen Geheimdienstes sein?

Herzallerliebst, da lache ich mir doch einen… was wäre sie denn als Biodeutsche? Ganz sicher nicht KHK’in, so darf man vermuten.

Die Leser haben wirklich schöne Kommentare geschrieben:

Wer hat die Türkin denn beim Verfassungsschutz angeschwärzt? Waren das etwa Kollegen, biodeutsche Polizeikartoffeln?

Wie kam der Bericht mit der Agentenwarnung an die WELT? Sieht sehr nach LEAK aus!

Dabei finden sich in dem ersten Überprüfungsbericht zahlreiche belastende Hinweise. Dokumentiert sind darin unter anderem verdächtige Kontakte zu Mitarbeitern der türkischen Generalkonsulate in Frankfurt am Main und Mainz sowie zu Sicherheitsbehörden in der Türkei. Einige der Kontaktpersonen von Melek sollen von der Spionageabwehr des Verfassungsschutzes als MIT-Angehörige erkannt worden sein.

Konsulate und Botschaften sind als Aktionsbasen für Agenten bekannt, weil deren Mitarbeiter beim Auffliegen ihrer Geheimdiensttätigkeit wegen ihres Diplomatenstatus keine Strafverfolgung fürchten müssen. Da Melek einen Migrationshintergrund und vielfältige Kontakte zu türkischen Behörden habe, sei sie die ideale Zielperson für den MIT, notierte die Geheimschutzbeauftragte des Verfassungsschutzes in ihrem Bericht. Einen Beweis gebe es zwar nicht. Aber: „Spionageaktivitäten können generell nur in den seltensten Fällen tatsächlich belegt werden.“

Das stimmt zweifellos.

Eigentlich ist das eine lustige Geschichte, eben weil sie so unheimlich viel aussagt über die Beklopptheit der Deutschen.

Absolut richtig erkannt! Vorzeige-Türkin, nach wie vor! Vertuscht werden nicht nur MIT-Morde in Kassel, 2006, mit anwesenden VS-Beamten-Betreuern, sondern auch MIT-Verdachtsmomente gegen migrantische Beamte?

Echt schräg. Aber keineswegs ausserhalb des in der BRD Denkbaren.

Advertisements