Schlagwörter

Das meint jedenfalls einer der fuehrenden arabischen Schriftsteller. Und das liege auch am Islam, irgendwie.

Dieses Video hatte mich neugierig gemacht:

Veröffentlicht am 10.08.2017

Die erste JF nach der Sommerpause: Es geht um die Schlepper im Mittelmeer, die Mission „Defend Europe“ der Identitären Bewegung, den „bedeutendsten Dichter der arabischen Welt“ (ZEIT), Ali Ahmad Said Esber, der im großen JF-Interview vor dem Islam warnt, und das extremistische Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das den Bundestagswahlkampf der AfD angreift.

Also hab ich mir die jF vom 11.8.2017 besorgt…

Der Eindruck entsteht, daß die westliche Politik sich für den Araber als Menschen nicht interessiert. Vielmehr verkörpert die arabische Welt für euch nur zweierlei: Reichtum in Hinblick auf
Erdöl sowie einen strategischen Faktor.
Ein Beweis dafür ist die politische Handlungsweise des Westens. Und ein weiterer – viel schwerwiegenderer – ist die
Zerstörung der außergewöhnlichsten historischen Stätten Iraks und Syriens. Es wurden Kunstmonumente der vergangenen tausend Jahre vernichtet. Selbst eine Stadt wie Nemrut Dağı wurde weggefegt. Frauen wurden in Käfige gesteckt
und wie Ware verkauft, Menschen auf schreckliche Weise getötet.

Von den europäischen Intellektuellen jedoch ist nie
eine Petition gegen diesen militanten Islam unterzeichnet worden! Dies führt zu der Annahme, daß die Europäer die Araber abgrundtief hassen. Sie behandeln sie wie Indianer. Man bedient sich ihres Bodens und ihrer Reichtümer, ob aber
Araber dabei sterben, kümmert nicht.

Harte Worte! Er geht davon aus, dass die Weissen die Araber für „Sandnigger“ oder sowas halten. Vermutlich stimmt seine Einschaetzung sogar. Religiös behindert sind die Muslime durchaus, wer wollte das bestreiten?

Mit Ländern Geschäfte zu machen ist eine Sache, jedoch deren Politik zu unterstützen eine andere. Die Türkei etwa war ein von Laizismus geprägtes Land. Erdoğan hat den Laizismus zerstört und die Europäer unterstützen ihn.
Das ist doch unbegreiflich!

Die Trennung von Religion und Staat ist tatsächlich die Voraussetzung fuer einen modernen Staat mit einer freien Gesellschaft, insbesondere wenn die Religion so verschroben ist wie der Islam, so voraufgeklärt.

Kopfkratz:

„Die Deutschen halten stand!
Glanz und große Geschichte“

Welche Folgen ergeben sich dadurch für
den Westen?

Adonis: Derzeit durchlebt der Westen eine Krise auf allen Gebieten: Erziehung, Kultur, Politik, Arbeit und Erwerbsverhalten. Diejenigen, die dieser Dekadenz bislang standhielten, sind die Deutschen.

Er war offenbar schon länger nicht mehr in der BRD, und liest keine BRD-MSM.

Ihnen fällt eine besondere Rolle zu: eine große Geschichte,
wichtige Denkschulen, eine bedeutende Philosophie, Glanz auf allen Ebenen.
Der Nationalsozialismus hat dies zunichte gemacht.

Trotz aller Probleme ist es Deutschland, das am besten dasteht und am meisten in den Händen hält. Die Europäische Union wäre ohne Deutschland nichts.

Und dies alles wäre gefährdet?

Adonis: Absolut

Liest man doch gern, sowas. Aber stimmt es denn (immer noch)?

Auch gut:

Die Öffentlichkeit ist zensiert; wenn nicht durch den Staat, dann durch Zeitungen, Zeitschriften und das Denken der
Menschen selbst. Die soziale Zensur ist schlimmer als die politische. In jedem von uns befindet sich derzeit eine Art
„Polizist“, der über „akzeptabel“ oder „inakzeptabel“ entscheidet, und genau das ist das Entsetzliche: von innen heraus zensiert zu werden!

In gelenkten Demokratien wie der BRD geht es nicht um Fakten? Ach!

Die Wahrheit muß ausgesprochen werden. Wenn die
Wahrheit aber angeblich Islamophobie oder Antisemitismus verkörpert, dann darf also nicht mehr gedacht werden!

Guter Mann!

Ist Frieden mit dem Islam denkbar?

Adonis: Ich glaube nicht, denn dies entspräche nicht dem Interesse des Westens, der Waffen- und der Kommerzindustrie, des Konsums und auch nicht dem der arabischen Welt oder Israels. In der muslimischen Gesellschaft haben die Menschen dieselben Pflichten, nicht aber dieselben Rechte. Ein Christ hat
nicht dieselben Rechte wie ein Moslem.
Die Frau nicht dieselben Rechte wie der
Mann. Wie könnte sich darauf also eine moderne Gesellschaft aufbauen? Das ist unmöglich! Der Islam müßte daher
gleich Europa die Religion vom Staate trennen. Das wäre ein bedeutender Schritt, der die Religion schließlich in eine private Angelegenheit verwandeln würde, die nur noch den Einzelnen, den Gläubigen, beträfe. Ohne diesen Schritt sehe ich keine Lösung, sondern vielmehr eine Steigerung der Probleme des Islams.

Guter Mann!!

Wie sollten wir in Europa zugewanderten
Moslems begegnen?

Adonis: Als Regierung würde ich den Moslems verkünden, daß wir im Westen nicht gegen das Individuum sind: „Als
Individuum seid ihr herzlich willkommen. Ihr seid wie wir und genießt die gleichen Rechte wie wir. Aber das Gesetz in Frankreich und Deutschland ist ein Zivilgesetz, ein laizistisches Recht und steht unter dem Symbol des Landes. Ohne dieses Symbol gäbe es unser Land gar nicht. Daher müßt ihr den
Laizismus respektieren! Die Moschee kann kein Ort für die Unterrichtung der islamischen Kultur sein, handelt es
sich dabei doch ausschließlich um eine Gebetsstätte. Aus diesem Grund lehnen wir es ab, daß die Moschee zu einem Ort
politischer Treffen wird. Die Schule hingegen ist republikanisch und laizistisch und muß von euch respektiert werden!“

Das wird sich in Europa schwerlich durchsetzen lassen.

Adonis: Das jedoch liegt an der Politik

Sehr guter Mann!!! Integration oder Remigration.

Voll der Natsie, dieser Araber 🙂

Daher gilt: LESEN!

Advertisements