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So titelt der Guardian, und Judenhass sei Mainstream in Deutschland:

Wer sind die Judenhasser?

Google übersetzt:

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat von einem „anderen Antisemitismus“ gesprochen, den einige der mehr als Millionen Flüchtlinge aus muslimischen Ländern seit Sommer 2015 nach Deutschland gebracht haben.

Klein warnte, dass dieser „importierte“ Antisemitismus oft von einigen der tausend in Deutschland lebenden ultra-konservativen Salafi-Muslime weiter vorangetrieben worden sei. Aber er fügte hinzu, verlässliche Statistiken zeigten auch, dass unabhängig vom Flüchtlingszustrom „rund 20% aller Deutschen antisemitische Ansichten vertreten, eine Statistik, die jahrelang stabil geblieben ist und nie nachgelassen hat“.

Israelkritik ist Judenhass, so kommen sie auf die 20%?

Darf keinesfalls fehlen: Michel Friedman:

Michel Friedmann, ein deutsch-französischer Publizist, dessen Eltern den größten Teil ihrer Familie im Holocaust verloren haben, sagte dem deutschen Fernsehen: „Ich lebe seit 50 Jahren in diesem Land. Es gibt keinen Tag, an dem es keinen Hass gegen Juden gibt … Auf der einen Seite steht der Hass in der Mitte der Gesellschaft, der aus einer 2.000 Jahre alten Tradition des christlichen Europas stammt … und unter Hitler zur Vergasung und Ermordung von sechs Millionen Juden.

„Und in den letzten Jahren haben wir einen Hass gesehen, der aus Teilen der muslimischen Gemeinschaft kommt, aus Ländern, wo die Judenhass und Israel Teil der Staatsdoktrin sind. Tatsache ist, dass Juden in Deutschland in Gefahr sind. „

Folgt man dem (eher linken) Guardian, dann sind die muslimischen Judenhasser irgendwie bei den sowieso judenhassenden Deutschen schon richtig. Da waechst zusammen, was …

Beim ZdJ werden neuerdings völlig andere Töne angeschlagen, man mag es kaum glauben:

Während der Gedenkfeier beklagte Schuster den Antisemitismus unter Moslems in Deutschland.

Es liege ihm fern, Moslems generell zu verurteilen, so der Zentralratspräsident. „Es nützt aber nichts, die Augen davor zu verschließen, daß es bei einigen Muslimen ausgeprägten Antisemitismus gibt.“

Dieser werde von Eltern und teilweise auch Imamen so weitergegeben. Ein übriges täten arabische Fernsehsender und das Internet.

Mängel in der Polizeilichen Kriminalstatistik

In seiner Rede schlug der seit November 2014 amtierende Schuster erneut vor, ein bundesweites Meldesystem für antisemitische Vorfälle einzurichten und kritisierte dabei die polizeiliche Praxis, Straftaten mit antisemitischem Hintergrund, zu denen kein Täter ermittelt werden kann, automatisch dem rechten Spektrum zuzuordnen.

Die dabei entstehende Zahl von 90 Prozent aller entsprechenden Taten, für die angeblich Rechtsextremisten verantwortlich seien, stimme „mit den Erfahrungen“ von Juden „nicht überein“.

Ja was geht denn da ab? Anflüge von Realitaetssinn!

(den Screenshot mit der Knobloch erspare man sich besser 😉 )

Allerfeinste Taqquia:

Auch die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, beklagte, daß die gegenwärtige Aufmerksamkeit für den massiv erstarkten Antisemitismus in Deutschland sehr spät komme.

„Ich habe nicht gedacht, daß man nach der Schoa zulassen würde, daß Antisemitismus wieder zu einer bedrohlichen Gefahr für das jüdische Leben hierzulande werden würde. Ich habe mich getäuscht.“

Jahrzehntelang sei mit Gleichgültigkeit und Tatenarmut über die Warnungen der jüdischen Gemeinschaft hinweggegangen worden.

Was fuer eine Chuzpe.

Yahel meint

Jahrzehntelang haben uns die Schusters, Knoblochs u.v.m. vorgehalten Antisemiten zu sein, uns die übelsten Verbrechen vorgeworfen, weil wir Deutsche sind und es uns verboten ist uns zu wehren. Sie haben sich in den letzten Jahren aktiv an der Verharmlosung des islamischen Judenhasses beteiligt, die Deutschen waren immer die Schuldigen, wenn es zu Übergriffen kam. Das, was derzeit in Deutschland sehr sichtbar durch die wachsende Zahl von Mohammedanern wird, hat der ZdJ mitzuverantworten. Die Lobhudelei des ZdJ bei dieser Veranstaltung können sie sich sparen, sie ist in meinen Augen nur politisch und kommt nicht aus dem Herzen.

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Wuehlmaus meint

Ich bin Mitglied in der AfD und war auf etlichen PEGIDAs dabei. Gegen den Islam kämpfe ich seit etlichen Jahren. Doch der Zentralrat hat mich in dieser Zeit beschämpft und als Nazi dargestellt. Daher kann er mir jetzt den Buckel herunterrutschen.

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Ehrlich meint

Sehr spät kommt die Einsicht, lieber Zentralrat ! Denn nicht zuletzt ward IHR es, die „gleichgültig“ und „tatenarm“ „über die Warnungen der jüdischen Gemeinschaft hinweggegangen“ seid. Vielleicht erkennt ihr jetzt ENDLICH, dass nicht die AFD euer politischer Feind ist (gilt besonders für Sie, Frau Knobloch!), sondern die die muslimischen Auswüchse hierzulande negierenden herrschenden Parteien und Medien sowie der linke Justizapparat und die linken BKA- und LKA-Führungen in diesem „Staat“.

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Münchner meint

Solange Knobloch, Schuster und Offman den Islam huldigen und Pegida als Nazis bezeichnen, können mir diese Heuchler gestohlen bleiben. In Israel nimmt man diesen ZdJ auch nicht für ernst.

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Oups, das ging offenbar daneben, man glaubt den Zionisten nicht? Haben sie es am Ende dann doch übertrieben mit dem Draufhauen auf die Deutschen?