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das ist exakt die richtige Frage, die Elsässer stellt, in seinem “Weckruf zum Menetekel von Ellwangen“:

Ob die übliche Ignoranz der Schafe sich noch lange durchhalten lässt, wo doch die Einschläge immer näher kommen, dazu sollte man Caligula zuhören:

Elsässer ist jedoch härter:

Die Afrikanerkrawalle in Ellwangen sind eine Zäsur: So beginnt ein Bürgerkrieg.

Dass der Staat in der Nacht auf den Montag so erbärmlich kapituliert hat, wird den illegalen Neusiedlern Appetit auf mehr machen. Ellwangen ist überall: Im ganzen Land gibt es Asylzentren in der Provinz, wo die kaputtgesparte Polizei kaum noch präsent ist.

Die Lehre, die jetzt übers Internet in den letzten afrikanischen Kral verbreitet wird, ist ganz simpel: Afrika schlägt Europa. Wir sind stärker als die Deutschen – selbst da, wo der Staat sein Gewaltmonopol einsetzt.

Denn dieses Gewaltmonopol ist ein Popanz: Es wird in der Regel nur noch gegen das eigene Volk und angebliche Rechte zum Einsatz gebracht, während sich die sogenannten Flüchtlinge und ihre linksradikalen Unterstützer alles erlauben können.

Man könnte einwenden: War der Staat nicht auch schon zahnlos beim Schutz der Frauen in der Kölner Silvesternacht 2015, beim G20-Gipfel in Hamburg letzten Sommer? Ja, das stimmt. Und dennoch ist Ellwangen eine neue Eskalationsstufe: Hier wurde die Staatsmacht nicht en passant, im Verfolg anderer Ziele (Frauen, G20-Teilnehmer) attackiert, sondern direkt, ohne jeden weiteren Vorwand. Und: Die ohnedies lächerlichen Versuche, Illegale abzuschieben (2017 wurden weniger abgeschoben als 2016!), wurden ausgerechnet in einem der wenigen Fälle torpediert, wo ernst gemacht werden sollte. Die Botschaft der Illegalen: Ellwangen zeigt, dass Ihr uns nicht mehr loswerdet.

Ultimatum und Kapitulation

Rückblick auf die Nacht zum Montag: Die Angriffe des 150köpfigen Mobs waren so brutal, dass die vier Beamten keine andere Chance sahen (sahen, nicht hatten!), als sich in ihrer Mini-Wache auf dem Asylgelände zu verbarrikadieren. Ein Mitarbeiter der privaten Security überbrachte das Ultimatum der Belagerer: „Die Handschellen müssen innerhalb von zwei Minuten abgenommen werden, sonst wird die Wache gestürmt.“ daraufhin wurde der Abschübling freigelassen.

Asylanten drohten den Beamten: „Wenn die Polizei wiederkommt, wird es für sie nicht so glimpflich ablaufen.“ Die Polizei bekam im Weiteren Hinweise aus dem Asylheim, „dass man sich durch Bewaffnung auf die nächste Polizeiaktion vorbereiten“ (Pressemitteilung der Polizei).

Vier geschlagene Tage brauchte es, bis mehrere Polizeihundertschaften heute das Heim stürmten und den Abschübling doch noch festnahmen. Ende gut, alles gut?
Das findet tatsächlich Spiegel-Online, das publizistische Zentralorgan des deutschen Masochismus, der mit der Überschrift aufwartete: „Warum der Rechtsstaat nicht kapituliert hat“.

Was für eine Schande! Was für ein Siff-Spiegel!

Es ist die totale Kapitulation des Staates vor den Invasoren:

Die wehrhafte Demokratie
Was hätte ein Staat, der seine Polizisten nicht moralisch mit „Refugee welcome“ entwaffnet hat, den vier Beamten empfohlen, die in der Nacht zum Montag in verzweifelter Unterzahl einem gewaltbereiten Mob gegenüberstanden? Ralf Kusterer, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Baden-Württemberg, sieht zumindest Warnschüsse als durch die Rechtslage gedeckt an: „Es muss eine unmittelbare Bedrohung gegen die Beamten oder Dritte vorliegen. Im Fall von Ellwangen lag eine Gefangenenbefreiung vor, hier wäre ein Warnschuss gerechtfertigt gewesen.“
Von „Heimatminister“ Seehofer, der sich jetzt schockiert zeigt, wäre zu erwarten, dass er diese Position bekräftigt. Aber natürlich kommt da nichts: Als Löwe gesprungen, als Bettvorleger gelandet – so verhält er sich schon immer.
Gegenüber der organisierten Feigheit vertritt Alice Weidel die einzig richtige Position: „Um die Autorität des Rechtsstaats wiederherzustellen, muß nicht nur der festgenommene Togolese unverzüglich abgeschoben werden. Auch sämtliche Angreifer, die Widerstand geleistet haben, müssen identifiziert und in Haft genommen werden. Ihr Aufenthalt muß unverzüglich beendet werden.“
Genau das aber hat auch die Polizei-Razzia am heutigen Donnerstag nicht erbracht. Zwar sollte der Togolese abgeschoben werden, aber nur nach Italien, wo er dann die dortige Bevölkerung belästigen darf.
Aber: Er ist immer noch nicht im Abschiebegewahrsam, wie die Polizei mitteilte!
Und: Seine gewalttätige Unterstützerschar, immerhin 150 Asylanten, wird sowieso nicht angetastet: Gerade mal 19 von ihnen werden auf andere Asylzentren verteilt – dort werden sie den Virus des erfolgreichen Widerstandes gegen den deutschen Staat weiterverbreiten.
Ellwangen wird als Beginn des Bürgerkrieges in Deutschland in die Geschichtsbücher eingehen. Die drängende Frage: Was tut das Volk, wenn es von seinem Staat verraten wird?

Nichts. Es wählt wieder CDU/CSU, SPD, Linke und Grüne.

DIEDEUTSCHENDEPPEN am 

„…Die drängende Frage: Was tut das Volk, wenn es von seinem Staat verraten wird?“
Ganz einfach: Wieder Merkel wählen!

Genau so.

.

Auch PPQ hat einen MEGA-Lacher eingefangen:

Nee, nur nach Italien, leider.

Togo oder Kongo, wär‘ beides besser.

Linke FR, lösch dich!

Ellwangen: Abgelehnter Togolese muß nicht in Abschiebehaft

www.journalistenwatch.com/2018/05/03/ellwangen-abgelehnter-togolese-muss-nicht-in-abschiebehaft/

Ellwangen – Der 23 Jahre alte Asylbewerber aus Togo, der sich am Montag im baden-württembergischen Ellwangen seiner Abschiebung entzogen hat, muss nicht in Abschiebehaft.

Dies bestätigte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Aalen auf Anfrage der Jungen Freiheit (JF).

Derzeit befinde sich der Afrikaner noch mit weiteren, an den Tumulten beteiligten Unruhestiftern aus der Asylunterkunft in Polizeigewahrsam. Es sei aber geplant, ihn demnächst in eine andere Landeserstaufnahmeeinrichtung zu bringen. Gleiches gelte für die übrigen festgenommenen Asylsuchenden. Die Entscheidung hierüber liege nicht bei der Polizei. Über den weiteren Verlauf müsse das Regierungspräsidium entscheiden.

Die JF hatte ebenfalls angefragt, ob es geplant sei, den Afrikaner zu einem späteren Zeitpunkt in Abschiebehaft zu nehmen. Dies Frage wurde ebenso nicht beantwortet, wie jene, wie verhindert werden solle, dass der Mann erneut abtaucht. Man habe sich in der Frage an das Landesinnenministerium gewendet, teilte eine Sprecherin der JF mit. Die Antwort steht bislang noch aus. (SB)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/305/der-sturm-auf-europa?page=209&scrollTo=71268#ixzz5EV1tadrl

Lächerlicher Staat.

CDU-Innenminister.

Noch Fragen?

Solange die Grenzen sperrangelweit offen stehen, und jeden Monat 15.000 Neger/Araber neu ankommen… alles für die Katz.

Wehrt Euch endlich, ihr Schafe! Grenzen zu! Dalli!

So geht es?

Die „Migrationskrise“ mit einfachen Mitteln endgültig lösen

So geht es nicht ohne GG-Änderung, auch den Klageweg auf unsere Kosten kann man nicht einfach streichen. Und die AfD fordert Beides. Sacheleistungen statt Geld, konsquentes Abschieben, Streichung des Rechtsanpruchs auf Asyl, Klageweg streichen.

Was will er, wen verarscht er?

…denn die Ausländer kommen ja nicht her, weil sie Deutsche mögen (jeder anständige Mensch spuckt vor diesen Kötern aus), sondern weil Deutsche so blöde sind, ihnen ihren Lebensunterhalt zu bezahlen.

Schade, dass Killerbee solch ein antideutsches Arschloch ist.

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