165.000 Unterschriften sind sowieso wenig, aber davon abgesehen zählen sie nicht:

„Sobald die Petition auf der Internetseite des Ausschusses veröffentlicht worden ist, müssen innerhalb von vier Wochen mindestens 50.000 Petenten ihre Unterschrift noch einmal bestätigen bzw. neu unterzeichnen, damit – im Regelfall – der Ausschuß in einer öffentlichen Sitzung die Initiatoren anhören wird.“

SOLLTE es jemals zu einer öffentlichen Ausschuss-Sitzung kommen, dann ändert sich dadurch …

NICHTS.

Wie klein er doch ist…

Was sollen Petitionen erreichen, haben sie jemals was erreicht?

Damals haben es ca.  2 Millionen Menschen und eine Handvoll mutiger Bundestagsabgeordneter nicht geschafft,den ESM zu verhindern. Warum sollten die sogenannten Regierenden und Freunde von Merkel die wir derzeit haben, Gehöhr für „nur“ ca.160 000 Menschen haben? Wie gesagt möchte ich kein Spielverderber sein.

Die Abstimmung über die Grenzschliessung war schon. September 2017. Bundestagswahl… 87 % wählten offene Grenzen.

Typisch DEUTSCH, die lösen eine Fahrkarte um zur Revolution fahren!

Und ja, die Frau Lengsfeld glaubt immer noch daran, das Parlament sei irgendwie sowas wie der Souverän, oder irgendwie der Sachwalter des Volkswillens:

Ich habe das Wort des Ausschussvorsitzenden Marian Wendt, dass wir diese Anhörung bekommen, sobald 50.000 unserer Unterstützer ihre Unterschrift gegenüber dem Bundestag bestätigt haben. Ich schätze den Kollegen Marian Wendt als einen aufrichtigen Mann, der zu seinem Wort stehen wird. Dieses Wort gilt mehr als die Durchstechereien illoyaler Mitarbeiter des Bundestages an die Presse, die nur geeignet sind, das Vertrauen in das Parlament weiter zu untergraben.

Grotesk.  Ist sie so naiv, oder tut sie lediglich so?

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