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Paul Schreyer, immer wieder gut, genau auf den Punkt:

Kernbotschaft: Was die Wähler wollen, explizit die unteren 70-80 %, spielt überhaupt keine Rolle, da die Reichen die Entscheidungen treffen.

Etwas überspitzt,  aber so ist das.

„Wir müssen uns entscheiden: Wir können eine Demokratie haben oder konzentrierten Reichtum in den Händen weniger – aber nicht beides.“

Diese zutreffende Macht-Analyse stammt von Louis Brandeis. Brandeis war einer der einflussreichsten Juristen der USA und von 1916 bis 1939 als Richter am Obersten Gerichtshof beschäftigt.

Die Zukunft, vor der er damals warnte, ist längst Gegenwart geworden. Wo Demokratie draufsteht, ist Geldadel drin. Der Globus wird im Großen und Ganzen von global auftretenden Konzernen regiert, die über gesichtslose Bürokratien, NGOs, Stiftungen und Lobbyisten dafür sorgen, dass der Staat als Durchsetzungsinstanz vor allem ihre ganz privaten Interessen durchsetzt.

Umso mutiger ist die Arbeit von Paul Schreyer zu bewerten. In seinem aktuellen Buch „Die Angst der Eliten – Wer fürchtet die Demokratie?“ legt er den Finger in die Wunde. Wir haben keine Demokratie, wir werden von reichen Schnöseln regiert. Wie lange noch?

Die ersten 10 Minuten reichen.

Nun kann ich ja den antideutschen Kaywan (Ken) nicht leiden…

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/12/22/wo-war-ken-jebens-solidaritaet-als-die-linksfaschos-die-afd-angriffen-wo-war-sie-bei-den-islamischen-morden-an-deutschen/

Komisch, das Video ist gelöscht?

Hehehe…

Der Journalist und Autor Paul Schreyer hatte sich für die Meinungsfreiheit eines konservativen Merkel-Kritikers stark gemacht. Das war im besten Sinne aufklärerisch und demokratisch. Was sich daraus entwickelt hat, ist eine entlarvende Posse, in der Albrecht Müller und Jens Berger nicht gut aussehen.

… aber dennoch ein dickes Lob für dieses Interview mit Paul Schreyer.

Die Linksdenkseiten sind einseitige Gehirnwäsche, ohne internes Korrektiv in Form von Kommentaren, und ganz ohne Meinungsvielfalt.

SIC!

Paul Schreyer legt den Finger in die Wunde, ein mutiger Mann, ein echter Linker.

Die Medienbesitzer gehören zu den Reichen.

Sie sind Lügenpresse, sie machen Propaganda für die Regierung (der Reichen), sie lenken die Massen im Sinne der Oligarchie…

Was kann helfen?

Direkte Demokratie NACH dem Fall der heutigen MSM.

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