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Vera Lengsfeld in den Fussstapfen von Hamed Abdel-Samad, DANKE Özil, und wie (nicht nur) Berlin an die Araberclans fällt.

Nicht lange her:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/06/27/remigration-rausschmiss-der-tuerken-weil-sie-erdogan-waehlen-gehts-noch/

Da hatten wir schon Broders Kumpel:

Keiner wagt auszusprechen, dass es – so man tatsächlich einen gesellschaftlichen Zusammenhalt statt auseinanderdriftender Parallelgesellschaften haben will – eigentlich um Assimilation gehen muss. Da kommt allerdings auch ein spezielles deutsches Problem hinzu: Wohin sollen sich denn Zuwanderer integrieren? Wie sollen sie sich denn positiv zu Deutschland bekennen, wenn selbiges unter Deutschen offenbar als anrüchig gilt?

Mein Reden seit Jahren: Wie soll denn ein stolzer Türke sich zu Deutschland bekennen, zu diesem Selbsthasser-Schuldkult-Weibervolk?

Das kann man jetzt in etwas anderer Form bei Lengsfeld lesen:

Lassen wir mal beiseite, warum Der Fußballverband „Integrationsarbeit“ leisten muss und schauen uns an, was von Özil verlangt wird.

Er ist aufgewachsen in einem Land, das von seinen „Eliten“ permanent schlecht geredet wird und von dem sich Politiker laufend öffentlich distanzieren. Leute wie der fundamentalistische Antideutsche Robert Habeck werden gern der Öffentlichkeit präsentiert, wenn sie behaupten, es gäbe kein Volk oder ständig wiederholen: „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Wenn man hinter dem Slogan „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ herläuft, wie Claudia Roth, kann man unbeanstandet Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages werden. Wenn dieselbe Roth dann den „Integrations-Turbo“ anwerfen will, verlangt sie nicht mehr und nicht weniger, als dass sich die Migranten in ein „mieses Stück Scheiße“ integrieren. Kann man ernsthaft jemandem übel nehmen, dass er darauf keine Lust hat?

Mesut Özil ist ein Beispiel dafür, dass unser Land viel besser ist, als sein Ruf. Es hat einem Migrantenkind die Möglichkeit geboten, seine Talente zu entwickeln, einer der weltbesten Fußballer und nebenbei auch noch Millionär zu werden. Die Gelegenheit, positive Gefühle für dieses Land zu entwickeln, es als Heimat zu betrachten, ist Özil kaum geboten worden. Man kann ihm nicht übel nehmen, dass er, statt ein beschissener Deutscher, es vorzieht, ein stolzer Türke zu sein.

Genau richtig! So isses. Wer bitteschön soll sich denn zu dieser Schuldkult-BRD bekennen, zu diesen antideutschen „Eliten“ mit der linksgrünen Merkel an der Spitze, und diesem peinlichen Frank-Walter?

Transen bei der Bundeswehr, pfui Teufel, Schwulen und Lesbenparaden, nur verachten kann man diesen  Hype um psychisch Gestörte,  überdrehte Minderheiten bei gleichzeitiger Zerstörung der Familien, die doch Keimzelle sind von Volk und Staat.

Sehenswert: https://youtu.be/Hw1hm2fFCqs

Verlogene Bertelsmann-Studien inklusive: https://youtu.be/8e2n9Xp_8xw

Multikulti heisst eben nicht, „wir haben uns alle lieb“, sondern Multikulti ist letztlich Monokulti, und das islamisch, mit Organisierter Kriminalität, Rechtsstaat-freien Zonen, No Go Areas und Zuständen wie in der verschissenen 3. Welt.

Jetzt neu: Sogar ein Berliner SPD-Mann klagt, wie schlimm das alles geworden sei, und sooo neu sei das ja nicht, man habe es doch immer gewusst, aber nie gesagt…

Gestern sagte doch der Innensenator, dass Flüchtlinge Bandenkriminalität ausüben…

Werden die von den Araberclans rekrutiert, und wenn ja, was kostet denn ein Mord so? 1000 Dollar, oder weniger?

Die 3 beliebtesten Kommentare:

Da ist so einiges schräg…

  • sehr lange haben CDU/FDP regiert, die sind wie RRG, Totalversager beim Abschieben der Miri Clans etc gewesen

Ein gesamt-deutsches Problem… seit 30 Jahren bekannt, und per Nazikeule hat man alle Mahner zum Schweigen gebracht.

  • Dänemark will Islam-Ghettos per Abrissbirne zu Leibe rücken, bislang eine blosse Ankündigungspolitik

Aber immerhin, deutlich weniger geisteskrank als Schweden und Deutsche, die Dänen, offensichtlich.

  • eine sichere Stadt, welche Wählermehrheiten sollen die denn in Berlin oder Bremen oder NRW noch erzwingen?

Oder will man hier Islam-Achim Luschet von der Islam-Union Merkels propagieren?

Das Kind liegt ersoffen im Brunnen, da hülfe nur noch die Armee, die Deutschland leider leider nicht hat.

Transen statt Männer:   https://www.welt.de/vermischtes/article169673122/Wie-eine-Transsexuelle-bei-der-Bundeswehr-Karriere-macht.html

Aktueller:

Nie nie niemals werden sich muslimische Migranten aus Schwarzafrika und/oder arabischen Ländern in diese dekadente, zum sterben verurteilte Gesellschaft integrieren, oder gar assimilieren, und das ist zu 100% nachvollziehbar.

Dann lieber Islamisierung. Ende Schuldkult. Als Mann geniesst man im Islam deutliche Vorteile, gelle? Und das mit der Reproduktion klappt dann ebenfalls wieder. Endlich Schluss mit der Genderscheisse, mit dem versifften Feminismus, und alle Juden wandern aus? Nun, die Zionisten wird’s freuen…

Merkel wird es schaffen: Kein Land für Juden

Von Rafael Korenzecher.

Danke Mutti, der Soros und Du, ihr rettet uns alle…

//Sarkasmus aus

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