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Wenn doch nur Helmut Kohl die Wahlen 1998 gewonnen hätte…

… dann wäre alles anders, denn die Luschen von Rotgrün (Gerhard Schröder/Joschka Fischer) liessen sich von den USA erpressen, was sich „Birne“ niemals hätte gefallen lassen.

Um 3 Dinge sei es damals gegangen:

  1. Die Pläne zu einem echten Auslandssender (Deutsche Welle wird CNN-Konkurrenz wie France 24…) mussten aufgegeben werden, die deutsche Sicht auf die Welt wollten die USA nicht
  2. Deutsche Öl und Gasexplorationen am/im Kaspischen Meer durften nicht umgesetzt werden, diese Deals wollten die USA für sich.
  3. Das deutsche RUSTAG (bzw. STAG) musste angepasst werden an den US-Standard, demnach in Inland geborene Ausländerkinder automatisch auch Deutsche sind.

Bei diesem Video geht es um die 3 Punkte ab 1:08:30:

bei 1:10:25 dann das Highlight, Wimmer nennt es das Dilemma:

Wir lassen das alles mit uns machen, obwohl wir souverän sind. Das ist viel schlimmer (als nichtsouverän/ein Vasall zu sein)

Erinnert sich jemand an den Parteitagsbeschluss der CDU von 2016, demnach die doppelte Staatsbürgerschaft abgeschafft werden solle? Und an Merkels klare Aussage, diesen Beschluss ignorieren zu wollen?

Im Duktus von Willy Wimmer heisst das dann wohl, ja hättet ihr Schafe den besten Kanzler aller Zeiten (Kohl) nicht abgewählt, dann wäre alles gut geblieben. Merkel DARF nicht, die USA hätten dieser Abschaffung des Doppelpasses nicht zugestimmt.

Hätten wir doch den Kohl nur behalten…

  • kein Angriffskrieg gegen Jugoslawien
  • CNN und Deutsche Welle stritten um die globale Meinungsführerschaft
  • Deutschland wäre Grossexporteur von Öl und Gas
  • alle kleinen in der BRD geborenen Türken wären niemals eingebürgert worden
  • es gäbe keine Merkel, kein Multikulti, keine No go Areas, keine Flüchtlingskrise, sichere Grenzen und Schäuble wäre Bundeskanzler.

Oder so ähnlich.

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