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Seinen Brzezinsky hat er gelesen und verstanden:

Oskar Lafontaine äußert sich zu den Zielen der Bewegung „Aufstehen“. Dabei fordert er eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland. Dies liege im deutschen Interesse. Die USA seien daran interessiert, eine friedliche Zusammenarbeit mit Russland zu verhindern.

Lafontaine zitierte den US-amerikanischen Experten George Friedman mit der Aussage, dass die USA seit hundert Jahren bestrebt seien, „ein Zusammengehen der deutschen Wirtschaft mit russischen Rohstoffen“ zu verhindern. Alle russischen Präsidenten hätten eine internationale Friedensordnung unter Einschluss Russlands angestrebt. Eine solche Ordnung sei aber durch die USA und die EU vereitelt worden.

Sehr richtig erkannt! Es sind die USA, das Imperium, und es ist die EU, ein Werkzeug des Imperiums zur Kontrolle Europas, sozusagen der Wirtschaftsteil der NATO, deren Ziel etwa wie folgt lautet:

Keep the USA in charge, keep the Russians out, and keep the Germans down.

Darum geht es. Seit 1945. Es sage also niemand, Politiker denken nur bis zu ihrer nächsten Wiederwahl. Im Bereich der Geopolitik gilt das nicht. Da wird langfristig geplant…

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/04/10/die-deutsche-frage-als-motiv-2er-weltkriege-teil-1/

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/04/11/die-deutsche-frage-als-motiv-2er-weltkriege-teil-2/

Die BRD als eigenständiger „Player“ in der Geopolitik?

Ist das bei einer US-amerikanischen Kanzlerin überhaupt vorstellbar, und mit Zehntausenden US-Kampftruppen im Land?

Welche Handlungsspielräume hat Deutschland, und wäre es bereit diese zu nutzen, egal wie klein sie auch seien?

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/04/13/breaking-the-link-die-deutsche-frage-als-motiv-2er-weltkriege-teil-4/

Es ist nichts daran geheim, Bücher zu lesen reicht aus: Wenn Deutschland seine geopolitische Rolle wieder eigenmächtig definiert, dann ist das für die USA eine ernsthafte Gefahr, die ein militärisches Eingreifen gegen Deutschland rechtfertigt.

Wozu haben wir denn die UN-Feindstaatenklauseln in der Charta, gelle?

Lafo hat es jedenfalls kapiert: Nur ein souveränes Deutschland kann die Vasallenschaft gegenüber den USA abschütteln und gemeinsam mit Russland agieren. Gedankliche Souveränität ist hier gemeint, nicht formale. Also den Alptraum der Seemächte seit 1871 wahr werden lassen und das Herzland beherrschen.

Sicherlich ist diese Herzland-Weltbeherrschungstheorie (stammt von 1904 oder so…) nicht mehr so ganz up to date, aber die Verhinderung eines Bündnisses D-RUS ist nach wie vor oberstes geopolitisches Ziel des Imperiums USA/GB in Europa. Deshalb haben sie schon damals den russophilen Schröder abgesägt, und die transatlantische nichtjüdische Zionistin „IM Erika“ installiert.

Deshalb bekämpfen sie North Stream, die Gaspipeline RUS-D, weil die das Erpressungspotential der US-Vasaellen (Polen, Ukrainer etc.) auf NULL verringert.

Die gesamte Medienlandschaft in D ist der NATO bzw. den transatlantischen Beziehungen verpflichtet, und somit gegen Russland stets zu Diensten. US-Schweinereien und Staatsterror sind immer kleinzureden oder abzustreiten, das zieht sich bis in die Edit-Wars innerhalb der Wikipedia hinein.

siehe: Fiedler und Pohlmann https://youtu.be/-dpTmlGZf5s

Auch wenn da viel Mimimimi dabei ist, weil Fiedler nicht geopolitisch denkt, und Pohlmann aber sowas von links ist… Autsch.

Leute, es ist doch ganz einfach zu verstehen, warum die Wikipedia so einseitig prozionistisch ist… verdummt doch die Leute nicht… WER bitte beherrscht massgeblich die USA?

Also stellt euch bitte nicht so blöd an.

staatsräson israel. so what?
;)

Deutschland mit Russland statt mit den USA, oder Deutschland strikt neutral, mit Russland UND mit dem Westen/USA, das ist die deutsche Frage. Die auch die Frage Europas ist, geopolitisch gesehen:

Was will Deutschland? Frieden mit Russland, gutnachbarliche Beziehungen, keinen Krieg, sondern wirtschaftliche Zusammenarbeit. Und genau das soll Deutschland als US-Vasall NICHT wollen.

Andererseits     ist es denn nicht angenehm, unter der Fuchtel von „USrael“ zu leben? War doch alles prima, oder nicht? Ist es immer noch, solange man nicht in den bereicherten Ghettos wohnen muss, die „der Westen“  und seine Vasallenmuddis uns eingebrockt haben, oder etwa nicht? Und der Schuldkult ist doch toll, möge er ewig leben, oder etwa nicht? Deutsche zahlen doch gerne für Millionen Kulturfeinde, für Dahergelaufene, Sozialamt Europas und der halben Welt zu sein ist doch auch irgendwie eine Form des eingehämmerten Schuldstolzes…

Okay okay, ich hör‘ ja schon auf 😉

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