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Ein höchst problematischer Pakt, der da unterschrieben werden soll, angeblich unverbindlich, aber warum dann überhaupt das Ganze?

Es riecht nach Hochverrat der Eliten an den Völkern Europas, meint der Mannheimer:

Die ihr eigenes Volk abschaffende Bundesregierung beschließt Durchsetzung des UN-Migrationspaktes: Ab 1. August 2019 wird Deutschland vollständig islamisiert.

Der größte Hochverrat der deutsch-europäischen Gesamtgeschichte nimmt weiter Fahrt auf

Angesichts eines drohenden Endes der großen Koalition und eines frühzeitigen Endes (was aus meiner Sicht mehr als fragwürdig ist: man muss Merkel tot oder lebendig aus dem Kanzleramt tragen, um sie loszuwerden) der Kanzlerschaft der Deutschlandmörderin Merkel gegen die deutschfeindlichen Kräfte, gebündelt in der verheerendsten politischen Koalition der deutschen Geschichte:

Der großen Koalition (SPD/CDU/CSU)  in Dauerverbindung und Dauerunterstützungseitens der Altparteien (Linkspartei/SED, Grüne, FDP)

nochmals Gas: Sie wollen Deutschland mit weiteren Millionen Moslems fluten und so unumkehrbar zu einem islamischen Staat umgestalten.

Das Kalkül der vaterlandslosen und verbrecherischen Politikerklasse ist:

Wenn Deutschland mehr Immigranten (zumeist Moslems) als Deutsche hat, dann wird die Umgestaltung Deutschlands in einen islamischen Staat in Zukunft bequem mit demokratischen Wahlen bewerkstelligt werden. Und muss nicht länger mühselig und unter Verwendung historischer Lügen („Kriegsflüchtlinge“, „Deutschland braucht Immigration“ etc. etc) gegen den Willen einer völlig manipulierten Bevölkerung durchgesetzt werden.

Das sind klare Worte, Mannheimer läuft Gefahr, von der Stasi hops genommen zu werden, oder wie?

Von Peter Helmes, veröffentlicht am  von 

In vorauseilendem Kotau vor dem Migrationspakt: Bundestag beschließt Neuregelung zum Familiennachzug ab 1. August 2019

Bundesregierung will Asylpolitik noch mehr verwässern

Das UN-Migrationsabkommen, das am 11. Dezember in Marakesch beschlossen werden soll – der Kürze halber hier „Pakt“ genannt – will einen unbegrenzten und weltweiten Migrationsprozeß in Gang setzen bzw. fördern. Eine „sichere, geordnete und reguläre Migration“ – wie es einem demokratischen Staat geboten ist – wird man damit nicht erreichen.

Die einzelnen Nationen geben nämlich mit dem Pakt faktisch die Hoheit über ihre Grenzen auf. Da ein Großteil der Migranten aus Ländern stammt, in denen der Islam herrscht, wird unser Land somit sukzessive zu einem islamischen Staat.

Für kritische Beobachter war das schon längst erkennbar, aber die Mehrheit der Deutschen – verführt von Politik und Medien – sind offenbar nicht in der Lage zu begreifen, wie sehr die muslimische Einwanderung bereits jetzt Deutschland verändert hat – …wir „müssen uns mit mehr Moscheen als Kirchen im ganzen Land abfinden“, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (sinngemäß) schon vor einiger Zeit schrieb. Unser Land wird sich weiter verändern; denn die notwendige Integration findet nicht statt, weil gerade Moslems (und viele Türken) die Integration verweigern. Die Moslems können sich dabei sogar auf den Koran berufen, der Integration verbietet.

Der Pakt meint noch weit mehr als nur Islamisierung (was die Urheber des Paktes nie offen zugeben würden):

  • Es wird faktisch nicht mehr unterschieden zwischen Asylanten, Flüchtlingen oder Einwanderern. Simpel ausgedrückt: Wer kommen will, kann kommen – mit oder ohne Grund, mit oder ohne „Papiere“ (z. B. Paß), mit oder ohne Qualifikation, mit oder ohne Sprachkenntnisse: Merkels „Willkommens- kultur“ als Blaupause für die UNO.
  • Der Pakt soll ermöglichen (und fördern), daß Migranten der Zugang zum Wunschland deutlich erleichtert wird. Zur Förderung dieser Ziele dienen u.a. folgende Wege:
  • Es sollen legale Routen geschaffen,
  • eine Medienzensur zur ausgewogenen Berichterstattung eingeführt,
  • bereits im Heimatland Sprachkurse des Ziellandes angeboten,
  • der Familiennachzug deutlich erleichtert
  • und auch der Geldtransfer ins Heimatland vergünstigt werden.

Gebetsmühlenartig erklären die Befürworter, der Pakt sei lediglich eine „Absichtserklärung“ und rechtlich nicht verbindlich. Dabei liegt für jedermann offen, daß sich hinter der „Absichtserklärung“ die Absicht verbirgt, eine Neue Welt, eine Neue Gesellschaft, einen Neuen Menschen zu schaffen. Die „Frankfurter Schule“ läßt grüßen.

Und wetten wir, daß die „Absichtserklärung“ in liebedienerischen Staaten wie Deutschland, Frankreich usw. als „moralische Verpflichtung“ gewertet und mit größtmöglicher medialer Unterstützung der Welt vorauseilend als „dringend umzusetzen“ verkauft wird!

Die deutsche Bundesregierung, unter Merkel längst zur Weltunterwerfungs-Administration verkommen, geht natürlich einen großen Schritt voraus. Sie „reformiert“ den Familiennachzug. Der Bundestag nickte das Ganze am letzten Freitag (19.10.) ab.

Bisher war der Familiennachzug für Flüchtlinge bis auf wenige Härtefälle nicht erlaubt. Das neue Gesetz ändert dies – mit einer monatlichen Obergrenze von 1000 Personen pro Monat. Das Gesetz der großen Koalition, meldet heute (22.10.) das HANDELSBLATT, sieht vor, daß Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus vom 1. August d. J. an wieder Familienangehörige zu sich nach Deutschland holen können. Pro Monat sollen aber bundesweit nur 1.000 Angehörige einreisen dürfen.

Die Abgeordneten billigten die Neuregelung am Freitag mit 370 Ja-Stimmen, 279 Nein-Stimmen und drei Enthaltungen.

Sind wir „Kartoffeln“ also am Arsch, und das aus eigener Blödheit, ja Ignoranz?

Maybe…

Es gibt keine illegalen Migranten mehr, und wer das behauptet, wird ab Dezember 2018 bestraft!

Entlarvende Antwort der Bundesregierung zum „Global Compact for Migration“

Klaren Antworten zu Fragen nach dem Pakt weicht die Bundesregierung aus. Der Publizist David Berger schreibt dazu:

„Die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst von der AfD hat bei der Bundesregierung angefragt, ob diese den Globalen Pakt für Migration (Global Compact for Migration) im Dezember unterschreiben wird, der vorsieht, dass Millionen Migranten legal nach Deutschland umgesiedelt werden, wodurch wir zu Minderheit in eigenem Land werden.

ANTWORT: „Ich kann Ihnen versichern, dass wir hier über Zahlen sprechen, die bei weitem nicht dem entsprechen, was die Bundesrepublik derzeit an Einwohnerinnen und Einwohnern hat.“

… was immer das heißen mag. Entweder will man bewusst durch solche schwammigen Formulierungen täuschen oder hat keine Ahnung, was da auf uns zukommt.“ (Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/10/10/entlarvende-antwort-der-bundesregierung-zum-global-compact-for-migration/)

Das liest sich doch sehr nach Abschaffung der Meinungsfreiheits-Reste im bunten antideutschen Gesinnungsstaat BRD.

Ein Gesinnungsstaat, der sich selbst entlarvt?

++ Bundestag verweigert die Veröffentlichung der Anti-Migrationspakt-Petition++

https://philosophia-perennis.com/2018/10/23/petitionsausschuss-des-bundestags-loescht-petition-zum-migrationspakt/
von PP David Berger –> Auszug :
Welch eine Ungeheuerlichkeit und was für ein Schlag ins Gesicht der Demokratie! Der Deutsche Bundestag hat eine Petition, die die Unterzeichnung des „Global Compact for Migration“ verhindern will, von seinen Internetseiten gelöscht bzw. gar nicht erst freigeschaltet. Und das mit einer mehr als abenteuerlichen Begründung, die tief blicken lässt. Nach Angaben des Bundestagsabgeordneten Hansjörg Müller (AfD) ist die zuständige Verwaltung der Meinung, eine Veröffentlichung „könnte den interkulturellen Dialog belasten“. David Berger, dem der Text der Petition vorliegt, berichtet.(…)
Vorbemerkung von Jürgen Fritz
https://juergenfritz.com/2018/10/23/bt-verweigert-petitions-veroeffentlichung/

Hammer!

Niem,and ist so schafig wie die schuldkultdauerverprügelten Deutschen. Weder die Österreicher noch die Schweizer:

Der Artikel auf NZZ online „Plötzlich fürchten sich alle vor dem Uno-Migrationspakt” beginnt: »„So etwas», da ist sich Doris Fiala sicher, darf die Schweizer Regierung niemals unterzeichnen, „sonst gibt es einen Aufstand in der Bevölkerung.” Was die Zürcher FDP-Nationalrätin derart in Aufruhr versetzt, ist der Uno-Migrationspakt – ein über 30-seitiges Werk, das manche wie ein Weltwunder feiern, andere als Papiertiger verspotten und wieder andere als Manifest für eine unkontrollierte Migration verdammen.«

Die Grünliberalen zeigen sich irritiert über den aktuellen Aufschrei, berichtet die NZZ über die urplötzlich breit aufbrechende Debatte, ob die Eidgenossenschaft den UN-Migrationspakt unterschreiben soll oder nicht.

»„Das wird total aufgebauscht”, sagt die Zürcher Nationalrätin Tiana Angelina Moser, „wir können ja selber bestimmen, was wir umsetzen wollen.”«

Doris Fiala, FDP, hat sich als Präsidentin der Kommission für Migration und Flüchtlingswesen des Europarates schon im Januar geweigert, den UN-Migrationspakt zu verabschieden und stellt die Frage dagegen: „Warum sollen wir etwas unterschreiben, wenn wir wissen, dass wir es nie umsetzen können?”

Pforsicht, Valle!

 

Warum hassen die uns so, dass sie uns vernichten wollen, diese Frage kann ich nach wie vor nur mit „Selbsthass“ beamtworten, wohl wissend, dass diese Antwort unzureichend ist.

3000 Jahre Kulturgeschichte, alles wollen sie ausrotten? Mittels einer Steinzeitreligion?

In Ihrem Buch findet man auf fast 500 Seiten de facto keine einzige positive Zeile über den Islam. Ist dieser Zugang nicht zu undifferenziert?

Ich referiere und interpretiere Fakten. Am Islam als Religion sehe ich tatsächlich nichts Positives. Ich bin aber auch kein gläubiger Christ, Hindu oder Buddhist. Was ich untersuche, ist die Wirkung des Islams auf die Muslime und ihre Kultur. Hier bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man die Wirkung des Islams auf den Fortschritt einer Gesellschaft in der Summe als negativ sehen muss.

Finis Europa. Nicht nur Finis Germania

Der Islam wäre der Tod Europas und der weissen Rasse, welche die grossartigste Kultur aller Zeiten hervorbrachte. Menschenrechte, Rechtsstaat und Demokratie sind rein weisse Errungenschaften, die alle den Bach runtergehen werden, wenn religiös Behinderte übernehmen.

Das große vierte Kapitel untersucht das Verhalten der Muslime in westlichen Demokratien. Sarrazin, ganz faktenbasiert, erläutert Demographie, sozioökonomische Grundlagen, schleichende Islamisierung durch Zuwanderung und Geburtenreichtum. Er sagt: „Moslems könnten in zwei oder drei Generationen die Mehrheit der Einwohner in Deutschland stellen. Sie können dann die Gesetze ändern, Deutschland und Europa so gestalten, wie sie es haben wollen.“

Abschließend plädiert der Autor – bei aller Wertschätzung der Religion – dafür, sich die Kritik an ihr nicht verbieten zu lassen. Wer verhindern will, daß Deutschland in eine gesellschaftspolitische Regression gerät wie die Türkei unter Erdogan, sollte die ideologiebelastete und von Wunschdenken überfrachtete Einwanderungspolitik aufgeben, bevor es zu spät ist. Not tue eine realitätsnahe nationale Islampolitik. O.H.

Der Widerstand gegen die Massenmigration nach Europa ist nötig und berechtigt, wird aber solange scheitern, wie die Dekandenz der Europäer obsiegt. Die Islamisierung muss gestoppt werden!

Wider Multikulti, wider den Islam, wider die Dekandenz der Bessermenschen, welche uns alle umbringen wird!

Der Verrat der NWO-hörigen Eliten an den Völkern Europas muss gestoppt werden.

Schönen Sonntag. Dennoch.

PS: LESEN!!!

„Gefährliche Toleranz“ ist das zweite Buch, in dem sich Samuel Schirmbeck mit westlichen Haltungen gegenüber der muslimischen Offensive befasst Ein Auszug aus seinem Buch im STANDARD erzeugte ein Echo wie kaum ein Kommentar der anderen zuvor. Vergleichbar freilich den Reaktionen auf die Diagnose der Lehrerin und bekennenden Sozialdemokratin Susanne Wiesinger über den Umgang mit dem Islam an Wiener Schulen.

Der deutsche Journalist und Soziologe Samuel Schirmbeck war einmal ein Linker. Vom 68er hat er sich zu einem gnadenlosen Kritiker seiner einstigen politischen Heimat gewandelt.

„Gefährliche Toleranz“ ist das zweite Buch, in dem er sich mit westlichen Haltungen gegenüber der muslimischen Offensive befasst. Schirmbecks zentrale These: Die deutsche Linke verrät mit ihrer Toleranz gegenüber dem seinerseits intoleranten Islam ihre eigene Wertebasis, die zugleich jene Europas ist: eine Kultur des Zweifels, Kritik an Dogmen, uneingeschränktes Bekenntnis zu den Menschenrechten. Echte Linke würden rückständige Verhältnisse ändern, statt sie zu stabilisieren. Wie kommt es dann, dass Linke ihr Menschen- und Weltbild, mit dem sie entscheidend etwa zur Befreiung der Frau beigetragen haben, verraten, wenn es um den Islam geht?

Dafür liefert Schirmbeck eine höchst interessante sozialpsychologische Erklärung: Aus dem noch immer nicht überwundenen Schuldgefühl für die Nazi-Vergangenheit versage sich die Linke Kritik am obskurantistischen Islam und Unterstützung für dessen aufgeklärte Strömungen.

Samuel Schirmbeck, „Gefährliche Toleranz – Der fatale Umgang der Linken mit dem Islam“. € 20,- / 172 Seiten. Orell Füssli, Zürich 2018 – derstandard.at/2000089316130-377/Die-Linke-und-der-Islam-Verrat-an-sich-selbst

Wusst ich’s doch… der Schuldkult ist’s!?!

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