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Sie sei psychisch krank, so blogten wir, das war ja nicht schwer zu erraten.

Unbedingt Opfer sein wollen, Frau Doktor?

Und nu isse tot…

Wenn es Ihnen nicht gut geht oder Sie daran denken, sich das Leben zu nehmen, versuchen Sie, mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar: 0800/111 0 111.

Beim Danisch ist das hier verlinkt:

Die Bloggerin, die ihre Artikel und einen jüdischen Opferhintergrund frei erfunden hatte, ist tot aufgefunden worden.

Wie kann man sich nur derart in seinem eigenen Lügengespinst verfangen, so dass man es für wahr hält?

Bei einem Treffen am Wannsee habe Hingst ihm gegenüber trotz allem an ihrer Version der Geschichte festgehalten, sie habe sogar einen Judenstern aus Stoff präsentiert, der angeblich von ihrer Großmutter stammt, die in Auschwitz gewesen sein soll. Als der Reporter bei Hingsts Mutter angerufen habe, widersprach diese ihrer Tochter. Es gebe keine jüdische Vergangenheit in der Familie.

Voll krass. Wahrscheinlich unheilbar krank gewesen. Tragisch. RIP.

Die Antwort auf diese retorische  Frage

Wie kann man sich nur derart in seinem eigenen Lügengespinst verfangen, so dass man es für wahr hält?

lautet:

Schafft doch die linksgrüne Medienlandschaft auch jeden Tag auf’s neue

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