Aussichtslosigkeit als Selbstmordmotiv?

Hessens Finanzminister beging Selbstmord. Laut FAZ nannte er im Abschiedsbrief als Motiv „Aussichtslosigkeit der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lage des Landes“.

Nachträglich wurde es dann schnell gelöscht.

Hier die archivierte Version des FAZ-Artikels, der als Grund für den Selbstmord von Hessens Finanzministers noch die „aussichtslose gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage“ angibt

archive.fo/gaubx

Offenbar sind die Todeszahlen in Europa dieses Jahr niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, und die Krankenhäuser sind offenbar leer.

Merkwürdig nur, warum die Regierungen -löbliche Ausnahme Schweden- die Wirtschaft komplett runterfahren, mit Billionenschäden, und so die Sozialstaaten zerstören, und sogar -weitgehend ohne Widerspruch- die Grundrechte einschränken.

Im Gegenteil, die alte deutsche Untugend des Denunziantentums feiert fröhliche Wiederauferstehung:

Dass ich mal die Antifakönigin loben würde…

Irgendwie fehlen die Patienten mit Corona auf den Intensivstationen:

Cui bono? Wer oder was steckt dahinter?

Hat gar die Bundesregierung zu Anfang versucht, sich gegen diese Entwicklung zu stemmen und deshalb derart abgewiegelt?

Corona ist nicht schlimmer als die jährliche Grippewelle, so scheint es zu sein.

Warum dann dieser Shutdown unserer Wirtschaft, warum diese geschürte Panik?

Cui bono? Wem nützt es?

Und nein, man komme mir nicht mit Morgenthau-Plan etc., der Shutdown geschieht in den USA ebenso wie in Europa und Russland.