Dieselgate, Krieg gegen Deutschland, Krieg gegen Russland, Krieg gegen China?

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Irgendwie irre ist das schon, was da zur Zeit an Kriegen im Repertoire ist:

Nord-Korea, Venezuela, ein offenbar irrer Donald Trump?

Russland, China, mit wem will sich das Imperium denn noch alles gleichzeitig anlegen?

Die USA drehen offenbar voellig am Rad. Wie lange wird es dauern, bis diese Irren die gesamte Welt in Schutt und Asche legen?

Einer der Hauptgegner der USA sei in Wahrheit Deutschland, meint Christoph Hörstel von der Deutschen Mitte:

Veröffentlicht am 11.08.2017

1. Dieselgate
Ganz offensichtlich: Volkswagen als erfolgreichster Autohersteller der Welt soll gedeckelt werden – und ebenso klar: Deutschlands Autobauer sollen auch etwas abbekommen. Das machen wir nicht mit. Wir wollen neue Antriebstechnologie, Schluss mit Forschungs- und Entwicklungsbremsen – und wir wollen selbstverständlich keine Mogeleien. Merkel sollte sich stärker für den deutschen Standort einsetzen.

2. Nordkorea
Armselige Drohgebärden einer Supermacht gegen eine kleine Atommacht! Nordkorea wird durch die dummen Sanktionen nur noch abhängiger von China – aufgeben werden das Land und sein Volk niemals!

3. Krim
Was soll dieses Gequatsche über Krim-Besuche? Alle Mitwirkenden des zweiten Kiew-Putschs in zehn Jahren gehören hinter Gitter! Die DM-Spitze fährt nach Sewastopol und such nach Frieden in der Region – und Ausgleich mit und zwischen Deutschlands Nachbarn in Europa.

4. Deutsche Mitte erfolgreich im Wahlkampf
Wir kleben 60.000 Plakate – allein! Und wir erwarten das Wunder, das die ethische Politik in den Bundestag trägt.
Unterwegs werden wir endlich die begabten und tatkräftigen Anwälte finden, die unser Anliegen schützen helfen gegen die versammelte Verhinderungsmafia in Deutschland!!

Er beklagt postdemokratische Verhaeltnisse in der BRD, ein fairer Wahlkampf sei unmoeglich, nun, das weiss man auch bei der AfD sehr genau. Die Blockparteien schuetzen das von ihnen okkupierte System. Nur Direkte Demokratie kann diesen Irrsinn stoppen.

Scooter waren auf der Krim, endlich mal wieder in den Medien:

Dieser Staat Ukraine, ist das nicht diese neue US-Kolonie mit den ganz weit Rechten? Wen juckt das denn, gegen wen die so ermitteln?

Die illegale Einreise auf die 2014 von Russland annektierte Krim sei „nicht nur ein Skandal, sondern auch ein Verbrechen mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen“, sagte der ukrainische Botschafter Andrej Melnyk der Funke-Mediengruppe. Er bestätigte, ein Strafverfahren sei eingeleitet worden. „Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine gravierende Straftat, die weltweit geahndet wird.“

Fick Dich 🙂

Sie sehen schon, fatalist glaubt nicht an den grossen Krieg USA vs. China + Russland, und auch nicht an einen Atomkrieg mit Nordkorea.

Wir Deutschen sollten uns endlich wieder souveraen machen, und den Vasallenstatus aufgeben. Genug ist genug! 70 Jahre reichen voellig. Die USA sind nicht unser Freund, sie sind unsere Besatzungsmacht. Wir sollten keinesfalls weiter mit den Woelfen heulen, sondern sie mitsamt der Falken nach Hause schicken!

Die neuen imperialen Sanktionen gegen Firmen, die bei der Gasleitung North Stream 2 mitarbeiten, das sind auch deutsche Firmen,  das ist ein erklaerter Wirtschaftskrieg gegen Deutschland, der die Kuendigung des Truppenstationierungsvertrages mit den USA zur Folge haben muss. Dasselbe dreckige Spiel wie beim Krieg gegen VW, den schon Obama einleitete. Es geht gegen Deutschland…

Ami go home!

Keine Angriffskriege unterstuetzen, weder von deutschem Boden noch mit deutschen Truppen! Frieden mit Russland, gute Nachbarschaft pflegen, miteinander handeln.

2 Weltkriege waren genug! Nie wieder!

Sehen Weisse/Westler in den Arabern Menschen zweiter Klasse?

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Das meint jedenfalls einer der fuehrenden arabischen Schriftsteller. Und das liege auch am Islam, irgendwie.

Dieses Video hatte mich neugierig gemacht:

Veröffentlicht am 10.08.2017

Die erste JF nach der Sommerpause: Es geht um die Schlepper im Mittelmeer, die Mission „Defend Europe“ der Identitären Bewegung, den „bedeutendsten Dichter der arabischen Welt“ (ZEIT), Ali Ahmad Said Esber, der im großen JF-Interview vor dem Islam warnt, und das extremistische Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das den Bundestagswahlkampf der AfD angreift.

Also hab ich mir die jF vom 11.8.2017 besorgt…

Der Eindruck entsteht, daß die westliche Politik sich für den Araber als Menschen nicht interessiert. Vielmehr verkörpert die arabische Welt für euch nur zweierlei: Reichtum in Hinblick auf
Erdöl sowie einen strategischen Faktor.
Ein Beweis dafür ist die politische Handlungsweise des Westens. Und ein weiterer – viel schwerwiegenderer – ist die
Zerstörung der außergewöhnlichsten historischen Stätten Iraks und Syriens. Es wurden Kunstmonumente der vergangenen tausend Jahre vernichtet. Selbst eine Stadt wie Nemrut Dağı wurde weggefegt. Frauen wurden in Käfige gesteckt
und wie Ware verkauft, Menschen auf schreckliche Weise getötet.

Von den europäischen Intellektuellen jedoch ist nie
eine Petition gegen diesen militanten Islam unterzeichnet worden! Dies führt zu der Annahme, daß die Europäer die Araber abgrundtief hassen. Sie behandeln sie wie Indianer. Man bedient sich ihres Bodens und ihrer Reichtümer, ob aber
Araber dabei sterben, kümmert nicht.

Harte Worte! Er geht davon aus, dass die Weissen die Araber für „Sandnigger“ oder sowas halten. Vermutlich stimmt seine Einschaetzung sogar. Religiös behindert sind die Muslime durchaus, wer wollte das bestreiten?

Mit Ländern Geschäfte zu machen ist eine Sache, jedoch deren Politik zu unterstützen eine andere. Die Türkei etwa war ein von Laizismus geprägtes Land. Erdoğan hat den Laizismus zerstört und die Europäer unterstützen ihn.
Das ist doch unbegreiflich!

Die Trennung von Religion und Staat ist tatsächlich die Voraussetzung fuer einen modernen Staat mit einer freien Gesellschaft, insbesondere wenn die Religion so verschroben ist wie der Islam, so voraufgeklärt.

Kopfkratz:

„Die Deutschen halten stand!
Glanz und große Geschichte“

Welche Folgen ergeben sich dadurch für
den Westen?

Adonis: Derzeit durchlebt der Westen eine Krise auf allen Gebieten: Erziehung, Kultur, Politik, Arbeit und Erwerbsverhalten. Diejenigen, die dieser Dekadenz bislang standhielten, sind die Deutschen.

Er war offenbar schon länger nicht mehr in der BRD, und liest keine BRD-MSM.

Ihnen fällt eine besondere Rolle zu: eine große Geschichte,
wichtige Denkschulen, eine bedeutende Philosophie, Glanz auf allen Ebenen.
Der Nationalsozialismus hat dies zunichte gemacht.

Trotz aller Probleme ist es Deutschland, das am besten dasteht und am meisten in den Händen hält. Die Europäische Union wäre ohne Deutschland nichts.

Und dies alles wäre gefährdet?

Adonis: Absolut

Liest man doch gern, sowas. Aber stimmt es denn (immer noch)?

Auch gut:

Die Öffentlichkeit ist zensiert; wenn nicht durch den Staat, dann durch Zeitungen, Zeitschriften und das Denken der
Menschen selbst. Die soziale Zensur ist schlimmer als die politische. In jedem von uns befindet sich derzeit eine Art
„Polizist“, der über „akzeptabel“ oder „inakzeptabel“ entscheidet, und genau das ist das Entsetzliche: von innen heraus zensiert zu werden!

In gelenkten Demokratien wie der BRD geht es nicht um Fakten? Ach!

Die Wahrheit muß ausgesprochen werden. Wenn die
Wahrheit aber angeblich Islamophobie oder Antisemitismus verkörpert, dann darf also nicht mehr gedacht werden!

Guter Mann!

Ist Frieden mit dem Islam denkbar?

Adonis: Ich glaube nicht, denn dies entspräche nicht dem Interesse des Westens, der Waffen- und der Kommerzindustrie, des Konsums und auch nicht dem der arabischen Welt oder Israels. In der muslimischen Gesellschaft haben die Menschen dieselben Pflichten, nicht aber dieselben Rechte. Ein Christ hat
nicht dieselben Rechte wie ein Moslem.
Die Frau nicht dieselben Rechte wie der
Mann. Wie könnte sich darauf also eine moderne Gesellschaft aufbauen? Das ist unmöglich! Der Islam müßte daher
gleich Europa die Religion vom Staate trennen. Das wäre ein bedeutender Schritt, der die Religion schließlich in eine private Angelegenheit verwandeln würde, die nur noch den Einzelnen, den Gläubigen, beträfe. Ohne diesen Schritt sehe ich keine Lösung, sondern vielmehr eine Steigerung der Probleme des Islams.

Guter Mann!!

Wie sollten wir in Europa zugewanderten
Moslems begegnen?

Adonis: Als Regierung würde ich den Moslems verkünden, daß wir im Westen nicht gegen das Individuum sind: „Als
Individuum seid ihr herzlich willkommen. Ihr seid wie wir und genießt die gleichen Rechte wie wir. Aber das Gesetz in Frankreich und Deutschland ist ein Zivilgesetz, ein laizistisches Recht und steht unter dem Symbol des Landes. Ohne dieses Symbol gäbe es unser Land gar nicht. Daher müßt ihr den
Laizismus respektieren! Die Moschee kann kein Ort für die Unterrichtung der islamischen Kultur sein, handelt es
sich dabei doch ausschließlich um eine Gebetsstätte. Aus diesem Grund lehnen wir es ab, daß die Moschee zu einem Ort
politischer Treffen wird. Die Schule hingegen ist republikanisch und laizistisch und muß von euch respektiert werden!“

Das wird sich in Europa schwerlich durchsetzen lassen.

Adonis: Das jedoch liegt an der Politik

Sehr guter Mann!!! Integration oder Remigration.

Voll der Natsie, dieser Araber 🙂

Daher gilt: LESEN!

Wie starb Rudolf Hess? Die Polizei bittet aktuell um Hilfe der Bürger ;)

Es sieht aus wie ein Witz, ist aber keiner:

In Berlin-Spandau wurden mehrere Plakate gefunden, die das Konterfei von Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß zeigen. Darüber steht zu lesen: „Mord in Berlin-Spandau“ – die Plakate erwecken den Eindruck eines Fahndungsaufrufs.

Eine Polizeisprecherin sagte der „Vice“, dass die Plakate seit Sonntag an mehreren Orten von Berlin hingen. Mittlerweile habe die Polizei die Flugblätter entfernt und Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Berichte, wie sie die „Berliner Zeitung“ veröffentlichte, dass Scherben und Rasierklingen unter den Plakaten versteckt seien, konnten bisher nicht bestätigt werden.

Kriegsverbrechergefängnis in Spandau

Ein Sprecher der Berliner Innenverwaltung erklärte, jede Geschichtsklitterung von Rechts werde abgelehnt. Noch könne er keine abschließende Bewertung abgeben, da Gespräche zwischen der Versammlungsbehörde und dem Anmelder liefen. Klar sei aber, „dass durch entsprechende Auflagen jegliche Verherrlichung der Person Rudolf Heß und/oder des Naziregimes untersagt und unterbunden wird“, so der Sprecher.

Nur 4 Kommentare? Da wurde aber wieder mal ordentlich zensiert.

Sehr richtig!

Hess starb am 17. August 1987 im alliierten Kriegsverbrechergefängnis in Berlin-Spandau. Die Autoren der Plakate bezweifeln mit der Aktion offenbar die offizielle Aussage, dass der 1946 zu lebenslanger Haft verurteilte Hess im Alter von 93 Jahren Selbstmord begangen habe.

In diesem Jahr jährt sich der Todestag des einstigen Hitler-Stellvertreters zum 30. Mal. Anlässlich dessen wollen Neonazis am 19. August eine Demonstration in Berlin abhalten. Der Titel: „Mord verjährt nicht – gebt die Akten frei. Recht statt Rache!“

Die Sperrvermerke der Briten auf den Hess-Akten sollen noch bis 2018 bestehen. Nicht nur Historiker erhoffen sich daraus neue Erkenntnisse u.a. zum Großbritannien-Flug von Hess 1941.

Mord oder Selbstmord?

An jenem 17. August 1987 soll sich Hess mit einem Verlängerungskabel am Fenstergriff einer Gartenlaube auf dem Gefängnisgelände erhängt haben. Laut Angehörigen des damals 93-Jährigen soll dieser aber kaum ohne Hilfe seines Pflegers habe laufen, Schuhe binden (Arthrose) oder aber die Arme über Schulterhöhe heben können, so „Wikipedia“ dazu.

Die Familie beauftragte zwei Tage nach dem Tod von Rudolf Hess eine zweite Obduktion im Institut für Rechtsmedizin in der Universität München. Da allerdings bei der britischen Erstobduktion wichtige Halseingeweide wie Kehlkopf, Luftröhre, Schilddrüse und eine Halsschlagader entfernt wurden und fehlten, konnte im Nachhinein nicht mehr unterschieden werden, ob die vorliegende Gewalteinwirkung gegen den Hals durch Erhängen oder Erdrosseln hervorgerufen wurde.

Diese Doku lief damals auf N-TV, als Michael Vogt noch mehr Meinungsvielfalt gestattet wurde.

Heute unvorstellbar, im Linksstaat BRD…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/14/wer-den-selbstmord-von-rudolf-hess-bezweifelt-ist-eine-nazizeitung/

Haufenweise Nazi-Zeitungen in GB…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/11/24/friedensflieger-rudolf-hess-antrag-begeistert-den-spiegel/

Die Idee mit den Plakaten jetzt war gut. Schon weil sich stets so schoen empoert wird, so kuenstlich. Die Briten haben da viel mehr Gelassenheit, trotzdem sie da vermutlich etwas zu beichten haben.

Die Schuldkultmedien der BRD bringen den taeglichen Hitler, heute noch viel mehr als vor 30 Jahren. Meint der hier:

Ziemlich provokant, aber wir sind ja fuer die Meinungsvielfalt… sonst waeren wir ja Linke. Gelle?!

Die Tagesschau jammert, Soros boykottiert, und Europa wird gestürmt?

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Letzter Blogbeitrag dazu war der hier:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/08/05/kaum-ist-die-ib-im-anmarsch-vor-libyen-setzt-italien-die-deutschen-schlepper-ngos-fest/

Ein Update.

Die GEZ-Propagandasender sind fleissig am gutmenscheln, und hetzen gegen alles Nicht-Linke:

Popelige 12 Kommentare, die ersten 10 allesamt gutmenschlich, und als dann 2 mal Realismus kam, war das Kommentieren beendet?

Trauerspiel

Egal ob Identitäre Bewegung oder NGOs – sie tummeln sich vor Ort, weil die Politik der EU bis heute nicht in der Lage ist, eine klare Antwort auf die Armutsmigration über das Mittelmeer zu geben.

Beide Gruppierungen sind Symptome des gleichen Problems.

Es wird allerhöchste Eisenbahn, dass die Politik, und damit die europäischen Staaten mitsamt deren Marinen wieder das Heft des Handelns im Mittelmeer übernehmen und dem Spuk der privaten Organisationen jedweder Couleur ein Ende setzen.

Italien geht da – gemeinsam mit der lybischen Küstenwache – meines Erachtens gerade einen vorbildlichen Weg. Die EU wäre gut beraten, diesen Weg mitzugehen.

—-

Erstaunlich

Erstaunlich diese Berichterstattung . Wer finanziert denn die NGOs? Warum wird denn nicht von der ARD ein ausführlicher Bericht über die Spender der einzelnen NGOs geschrieben? Faire und Objektive Berichterstattung sieht anders aus.

Was würde ich mich ärgern, hätte ich für diesen Drecksfunk jemals auch nur 1 Mark bezahlt…

Auch im Netz Gutmenschen-Propaganda:

Die Tunesier wollen weiterhin am Schlepper-Busyness verdienen?

Nein, die wurden bezahlt, glaubt man bei PI-News:

Die Moslem-Fischer folgten einem entsprechenden Aufruf des linksgerichteten tunesischen „Forums für wirtschaftliche und soziale Rechte“ (FTDS) vom Freitag, das in einer Presserklärung gefordert hatte, dass die tunesische Regierung nicht mit der „C-Star“ der Identitären zusammenarbeiten dürfe, also zum Beispiel das Auftanken verhindern solle.

Soros vs. Europa

Die schwedische „International Cooperation Agency“ (SIDA) stellte zu der FTDS fest, dass sie sehr große Geldbeträge vom linksgerichteten und ebenso undurchsichtigen Milliardär George Soros und seiner in vielen Ländern subversiv tätigen „Open Society“-Stiftung erhalte.

Auch der tunesische Gewerkschaftsdachverband UGTT, der 2015 mit dem mittlerweile nur noch als absurd zu bezeichnenden Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, beteiligt sich an Blockadeaktionen gegen die C-Star. (Der Terrorist und Gründer der Guerillaorganisation „Fatah“, Jassir Arafat hat bekanntlich ebenfalls den Friedensnobelpreis bekommen.)

Die britische linksextremistischen „Hope Not Hate“-Gruppe, die natürlich auch gegen „Defend Europe“ kämpft wird ebenfalls von Soros und seinen Tarn-Organisationen finanziert. Unterdessen lag die „C-Star“ der Identitären am Dienstag nördlich der Insel Djerba auf Reede.

Schlepper-NGOs spüren zum ersten Mal Gegenwind

Gleichzeitig bekommen die diversen Schlepper-NGOs Probleme. Eine davon, die spanische „Proactiva Open Arms“ meldete am Montagmorgen via Twitter, dass ihr Schiff von der libyschen Küstenwache beschossen worden sei und veröffentlichte ein entsprechendes Video. Laut Open Arms habe man sich in „internationalen Gewässern“ befunden. Die Libyer sahen das offenbar anders als sie das Feuer auf das Schiff eröffneten.

Für welchen US-Thinktank Soros da sponsert, das erfahren wir leider nicht. Oder ist Soros Teil der Schattenregierung der USA?

Die NGO-Schiffe sind Schlepper-Helfer, ebenso wie die Kriegsschiffe der Operation Sofia. Solange die „Geretteten“ nicht postwendend zurück gebracht werden nach Afrika, solange ist und bleibt die Mittelmeerroute offen, und Europa wird überrannt.

Ohne Schusswaffeneinsatz kein Ende der illegalen Migration!

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/08/03/csu-vorturner-fordert-grenzsicherung-mit-schusswaffe-waehrend-man-in-der-brd-die-irren-nicht-abschiebt/

Auch die Spanier werden das noch lernen müssen:

Na dann schiesst halt, wie es der CSU-Mann gesagt hat, es kommen zuviele, und es kommen die Falschen, dann verschwinden die Neger von der Grenze.  Das sind keine Kriegs-Flüchtlinge, ebenso wenig wie das Pack, das da aus Libyen startet.

made my day 😉

Sehr schön den Hass der Antifa auf die IB nachvollziehen kann man beim SSL. Rechte bekommen Spenden, das mag man dort gar nicht. Sie bekommen viel Aufmerksamkeit, das geht gar nicht…

Italiens Innenminister droht mit Rücktritt, falls Regierung nicht gegen NGOs vorgeht

Wenn das stimmt, und der Mann sich durchsetzt, dann könnte sich wirklich bald was ändern.

„Künftig wird ohne Vorwarnung geschossen“ Rettungsschiff offenbar von libyscher Küstenwache attackiert

Ein Schiff der Hilfsorganisation „Proactiva Open Arms“ ist in internationalen Gewässern von der libyschen Küstenwache attackiert worden. Demnach feuerte das Schnellboot Warnschüsse ab und drohte, künftig ohne Vorwarnung zu schießen, falls das Schiff in nationale Hoheitsgewässer eindringe.

Nun doch eine Gedenktafel mit den bislang verheimlichten Namen der deutschen Terroropfer von Berlin

Den peinlichen Umgang der BRD-Eliten mit den deutschen Opfern von islamischem Terror erkennt man erst dann, wenn man ihn mit normalen Staaten vergleicht: Polen, Israel, Italien:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/01/01/berliner-terroropfer-im-ausland-ist-noch-wuerde/

Es ist wirklich zum Schämen, aber jetzt soll das angeblich alles anders werden:

Der frühere SPD-Vorsitzende Kurt Beck ist Sonderbeauftragter für die Opfer des Berliner Anschlags. Er kritisiert Rettungskräfte und Behörden wegen mangelnder Sensibilität und Bürokratie bei Antragstellungen.

Die deutschen Opfer des Anschlags in Berlin blieben bisher anonym – das soll sich mit einer offiziellen Gedenkstätte ändern. Der Opferbeauftragte Kurt Beck sagt, wie Familien der Opfer und Überlebende bis heute leiden.

Hmmm… Opferbeauftragter Kurt Beck? Satire?

Offenbar nicht. Ende des Jahres 2017, zum einjahrigen, soll es dort an der Gedachtniskirche ein Denkmal geben.

Alle Todesopfer des Anschlags sollen am Ort mit Namen und Nationalität genannt werden – auch die deutschen. Bislang blieben sie anonym. Die italienischen oder israelischen Opfer wurden hingegen mit Bild und Namen von Medien in ihren Heimatländern gewürdigt. Einige Beobachter kritisierten die deutsche Zurückhaltung. Während der Name des Attentäters, Anis Amri, überall anzutreffen sei, blieben die Opfer unsichtbar. Einige Autoren diagnostizierten gar eine deutsche Unfähigkeit zur Trauer. Deutschland sei seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr in der Lage, um eigene Opfer zu weinen.

Der eingepruegelte Schuldkult… Deutsche sind Täter, immer, niemals Opfer…

Es sei „ausdrücklicher Wunsch der Angehörigen, dass die Namen und Herkunftsländer der Todesopfer auf der Inschrift genannt werden“, erklärt nun ein Sprecher der Berliner Senatskanzlei.

Was meinen die WELT-Leser dazu, deren Kommentare es durch die Zensur schafften?

Der Top-Kommentar:

Die Nichtnennung der Namen der deutschen Opfer -sie fehlen auch in diesem Artikel immer noch, ist das nicht peinlich?– ist eine politisch Angewiesene, das Ergebnis einer Gleichschaltung der Medien, die es doch offiziell gar nicht gibt, de fakto aber sehr wohl.

Die BRD ist eine gelenkte Demokratie, und gelenkte Demokratien haben gelenkte Medien. Sonst funktionierte das garnicht, das mit der Lenkung der Schafe…

Die schützende Hand beim Oktoberfest-Attentat schützt auch ihre Propagandisten?

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Es sieht sehr danach aus:

Jahrzehntelang hat dieser Ulrich Chaussy genau das getan, was Hoffmann ihm vorwarf:

Hoffmanns ursprünglicher Vorwurf: Chaussy soll in einem Vortrag die „Wehrsportgruppe Hoffmann“ in Verbindung mit dem Oktoberfest-Attentat sowie einem Doppelmord in Erlangen gebracht haben. Der Rechtsextremist Karl-Heinz Hoffmann bezichtigte den Journalisten der Falschaussage und klagte auf Schmerzensgeld und Unterlassung. Die Richterin wies die Klage ab. In ihrer Begründung sagte sie, sämtliche Aussagen fielen unter die freie Meinungsäußerung.

Freie Meinungsäusserung? Ach, auf einmal?

Schau an, wie weit Artikel 5 GG ausgelegt werden kann, wenn man denn will. Die Linken und ihre rechtsetxremen Netzwerke. Die haben echt einen an der Latte.

Wohl wahr, nützt aber nix, denn „die“ haben die Macht, und sie schützen ihre Propagandaschweine und V-Journaille ebenso wie ihre V-Leute.

Umstrittene Rede

Streitpunkt ist eine Rede, die Chaussy im vergangenen März in Erlangen bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gehalten hat. Karl-Heinz Hoffmann, der ehemalige Chef der verbotenen Wehrsportgruppe Hoffmann, fühlt sich verleumdet. Ihm zufolge soll Chaussy Hoffmann als Drahtzieher hinter dem Erlanger Doppelmord an dem jüdischen Verleger Shlomo Lewin und dessen Lebensgefährtin Frieda Poeschke bezeichnet haben. Während der Verhandlung wurde eine Tonaufnahme der Rede abgehört, das Wort „Drahtzieher“ fiel darin nicht. Hoffmann war im Zusammenhang mit dem Doppelmord damals angeklagt, aus Mangel an Beweisen aber nicht belangt worden.

Recherche führte zu erneuten Ermittlungen

Der BR-Journalist Ulrich Chaussy beschäftigt sich seit langem mit dem Oktoberfest-Attentat. Unter anderem wegen seiner Recherchen sind die Ermittlungen 2014 wieder aufgenommen worden. Chaussy zweifelt an der These eines Einzeltäters und hat immer wieder auf das rechtsextreme Netzwerk rund um die „Wehrsportgruppe Hoffmann“ hingewiesen.

Zweite Niederlage für Hoffmann

Hoffmann hatte am Landgericht Nürnberg-Fürth eine weitere Klage gegen einen NDR-Journalisten angestrengt. Hintergrund war ein Beitrag auf tagesschau.de, in der die Wehrsportgruppe Hoffmann als rechtsterroristische und Stasi-finanzierte Gruppe bezeichnet wurde. Hoffmann fühlte sich verleumdet, da seine Truppe nie von der Stasi finanziert worden sei. Eine Bildunterschrift soll dies aber nahegelegt haben. Letztlich wiesen die Richter Hoffmanns Klage in dem Fall ab. Sie sahen es als nicht erwiesen an, dass der Journalist der Urheber der Bildunterschrift sei.

War das nicht der eklige Patrick Gensing, dieses linksextreme Pack bei Tagesschau.de,  der neuerdings den Fake-News-Service namens „Faktencheck“ oder so (ich schaue den Dreck nicht…) dort macht?

Böcke zu Gärtnern machen, das können sie beim Staatsfunk mit seinen erpressten GEZ-Milliarden… hier fehlt der Name des NDR-Journalisten, aber ich glaube, dass das der Ginseng war.

Die bayerische Justiz zeigt sich sehr geschmeidig, wenn es darum geht, die Propagandaschweine der Staatsmedien -ganz wie die Orwellschen Schweine bei animal farm- etwas gleicher zu machen als die anderen Tiere. Der Tiefe Staat schützt die Seinen…

Nicht nur die V-Leute. sondern auch die V-Journaille…

Die Bundesregierung hat Auskünfte zum Einsatz von V-Leuten im Zusammenhang mit dem Oktoberfestattentat teilweise zu Unrecht verweigert

Pressemitteilung Nr. 60/2017 vom 18. Juli 2017
www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/bvg17-060.html

Da ist sie, die schützende Hand, es ist -wer auch sonst- die Bundesregierung! Wie bei Verena Becker, wie beim NSU bzw. wie bei den wahren Killern?

Hoffmann, alter Tor, was rennste da auch hin? Gerechtigkeit gibt es dort keine, das ist doch wohl bekannt…

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/02/21/hintergrunde-und-vorgeschichte-zur-geheimdienstlichen-operation-oktoberfestattentat-1980/

Da nennt Hoffmann Ross und Reiter, vergisst jedoch den VS-Chef von Bayern, den Langemann… der dafür zustänig war, der WSG das Attentat anzuhängen…

Eines ist klar: Der Mossad wird weiter mauern, auch was seinen Informanten den Rabbi angeht, der 1980 in Erlangen erschossen wurde, die BRD wird weiter mauern, und Hoffmann ist schon fast 80…vielleicht hat Buback junior mehr Glück, der ist jünger…

Die schützende Hand beim 3-fach Mord Buback, wer war es denn nun?

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Wer diesen Blog schon länger verfolgt, der sollte eigentlich im Bilde sein. Auf die Lupe oben rechts klicken und „Buback“ eingeben reicht. Da sind wirklich alle Infos, die man braucht, um den Fall beurteilen zu können. Von Udo Schulzes Buch bis hin zu Bubacks Buch, von manipulierten Zeugen, von weggeschobenen Zeugenaussagen (durch BAW und BKA), wer da auf dem Motorrad sass und schoss, nämlich eine sehr zierliche Person, eine Frau (Becker) wie man die Beweise entsorgte, das Haargutachten im Motoradhelm, das Fluchtauto, wie man damals sofort, noch am selben Tag anfing zu  manipulieren, und warum das geschah.

Es ist eigentlich ganz einfach: Um eine V-Frau (Verena Becker) zu schützen, die man vor ihrer Freipressung 1975, also schon mindestens 2 Jahre vor ihrem 3-fach Mord in Karlsruhe an Buback und seinen 2 Begleitern angeworben hatte, um die RAF zu infiltrieren, bzw. um Bescheid zu wissen… und zu steuern?

Wer war die schützende Hand? Nun, die muss recht weit oben in der Nähe des Kanzlers gesessen haben, oder ganz weit oben im „Parallelgeheimdienst der CDU/CSU“ (siehe das Buch von Stefanie Waske dazu), wir kennen sie nicht. Ihre Helfer sind aber bekannt: BKA-Vize Boeden, der dann VS-Präsident beim BfV wurde, und GBA Rebmann, Bubacks Nachfolger im Amt.

Prof. Dr. Michael Buback hat ein lesenswertes Interview gegeben, bei den Nachdenkseiten:

Buback) und Georg Wurster (Leiter der Fahrbereitschaft der Bundesanwaltschaft) nicht stimmen kann. Das Interview führte Marcus Klöckner.

Der Titel ist zwar zum Gähnen, geradezu abschreckend, und auch der vorangestellte Kommentar ist entbehrlich.

Das Interview selbst ist es jedoch nicht. Auszüge:

Interview

Mein Eindruck ist: Die Einhaltung von schützenden Zusagen wird als höheres Gut eingestuft als die Klärung von Morden“

Herr Buback, Sie setzen sich seit Jahren intensiv mit dem Mord an Ihrem Vater und seinen Begleitern auseinander. Wissen Sie mittlerweile, wer die tödlichen Schüsse von dem Motorrad an jenem 7. April 1977 abgefeuert hat?

Ich denke schon. Wer meine Einschätzung genauer erfahren möchte, kann im Internet in meinem Schlussvortrag „Plädoyer Michael Buback“ zur Verhandlung gegen Verena Becker nachlesen, dass sie nach meiner Überzeugung überführt ist, an der Ausführung des Karlsruher Attentats unmittelbar und aktiv beteiligt gewesen zu sein.

Schwurbelpapst Prof. Dr. Buback will sagen, traut sich aber doch nicht so richtig, Verena Becker habe geschossen.  Sie sass hinten auf dem Motorrad, zierliche Person, von 25 Augenzeugen beschrieben.

Inzwischen ist klar, dass von den insgesamt drei Personen, die wegen des Karlsruher Verbrechens zu Lebenslänglich verurteilt worden sind, keine am Tatort unmittelbar an der Durchführung der Morde beteiligt war. Anders ausgedrückt, die tatsächlichen Mörder sind nicht als Mittäter verurteilt worden und dieser sehr bedrückende Sachverhalt wird sich nicht mehr ändern.

Das ist exakt dasselbe wie beim Oktoberfest-Attentat 1980 und wie beim NSU. Die Wahrheit wird es nicht in die Geschichtsbücher schaffen.

Das liegt daran, dass der Tiefe Staat ab dem Tattag die Ereignisse verfälschend eingreift, jedes Mal wenn er meint, seine Leute oder die seiner Verbündeten schützen zu müssen.

Schützende Hand… es werden dann IMMER falsche Spuren gelegt…

Im Fall Buback:

Nach unserer nächtlichen Rückkehr hörten wir am Folgetag, dem Karfreitag 1977, in den Abendnachrichten, dass drei Männer: Günter Sonnenberg, Knut Folkerts und Christian Klar dringend verdächtig seien, das Attentat begangen zu haben.

Die wurden dann ja auch verurteilt dafür, waren aber gar nicht am Tatort. V-Frau Verena Becker und Stefan Wisnewski waren „raus“.

Die Information, die ich von Peter Boock erhielt, war dramatisch, sodass ich sie zunächst nicht glauben konnte und wollte. Er sagte mir nämlich, weder Knut Folkerts noch Christian Klar seien unmittelbar tatbeteiligt gewesen.

Boock hat aber immer noch gelogen, als er Verena Becker in Schutz nahm, die habe das Motorrad nur nach Karlsruhe gebracht, aber nicht geschossen. Das sagt Buback NICHT.

Von den inzwischen über 20 Augenzeugen, die berichtet haben, dass eine Frau hinten auf dem Tatmotorrad gesessen und geschossen hat, wurde keinem Verena Becker gegenübergestellt, obwohl es Hinweise auf ihre Täterschaft gab. Sie und Günter Sonnenberg führten bei ihrer Verhaftung in Singen – vier Wochen nach dem Attentat – die Karlsruher Tatwaffe mit sich und einen Suzuki-Schraubendreher, wie er als einziges Werkzeug im Bordset des Tatmotorrads fehlte.

Dann sind Sie auch noch auf eine Schuhspur gestoßen.

Ja. Neben dem direkten Weg vom Abstellort des Tatmotorrads zum Fluchtwagen sicherte die Karlsruher Polizei am Tattag eine frische Schuhspur. Es dauerte fast 600 Tage, bis das mit der Untersuchung beauftragte BKA dem Generalbundesanwalt mitteilte, dass die im Abdruck erkennbare Zahl 40 die Schuhgröße bezeichnet. Sie passt nicht zu Männern von wenigstens 1 Meter 80. Verena Becker aber trug bei ihrer Verhaftung in Singen Sportschuhe der Größe 40. Diese Sportschuhe wurden an einem nicht aktenkundig gemachten Termin vernichtet. Um ein viertes Beispiel zu nennen: Der kurz nach dem Verbrechen sichergestellte Fluchtwagen der Attentäter ist spurlos verschwunden. Darin hätte man später, nach Verfügbarkeit der Methode, aussagekräftige DNA-Spuren auffinden und analysieren können.

Wie blöd muss man sein um NICHT zu wissen, dass Zahlen auf  Schuhsohlen die Grösse des Schuhs bezeichnen? Wozu braucht man dazu ein BKA-Gutachten? Auf dass man 1,5 Jahre wartet?

Sorry, wir reden ja von der Vertuscher-Behörde GBA… dann passt das alles, und ist konsequent.

Kann es sein, dass Wisniewski der Schütze war?

Nein. Allein aufgrund von Wisniewskis Größe, die wir selbst im Stuttgarter Verfahren beurteilen konnten, ist auszuschließen, dass Wisniewski hinten auf dem Motorrad saß. Die falsche Aussage half offensichtlich, dass Verena Becker trotz ihrer Verurteilung zu Lebenslänglich – wegen des Verbrechens in Singen – nur gut neun Jahre in Haft war und dann von Präsident von Weizsäcker – bei Befürwortung durch Generalbundesanwalt Rebmann – begnadigt wurde.

Und die Begründung ist geheim. Kürzestes lebenslänglich aller Zeiten, für Verena Beckers getreue Spitzeldienste in den Lagern der RAF im Nahen Osten, und sie wurde 30 Jahre lang wegen dem Bubackmord nicht angeklagt. Beihilfe statt 3-fach Mord, so das Urteil 2012. Lächerliche Anklage, wie beim NSU, lächerliches Urteil…

Was hat sich denn nun nach dem Prozess noch getan? Zu welchen Erkenntnissen sind Sie gekommen?

Wenn man weiß, dass die Angeklagte geheime Informantin des Verfassungsschutzes war, lassen sich die vielen offenen Fragen beantworten und die zunächst unerklärlichen Mängel verstehen. Wir konnten es zunächst lediglich nicht einordnen, dass Generalbundesanwalt Kurt Rebmann, nachdem ihn der Verfassungsschutz von der sehr umfangreichen Aussage einer Quelle, zweifellos Verena Becker, informiert hatte, kein Ermittlungsverfahren gegen Stefan Wisniewski aufnahm, denn dieser ist im Vermerk zur Quellenaussage als Karlsruher Schütze genannt. Anders als der Verfassungsschutz hat der Generalbundesanwalt die Pflicht zur Strafverfolgung.

Welche Erklärung haben Sie für diesen Punkt?

Es existieren bereits seit 1973 und – in eventuell modifizierter Form – wohl noch heute gültige Richtlinien für die Zusammenarbeit der Geheimdienste mit Staatsanwaltschaft und Polizei. Danach können die Geheimdienste in Staatsschutzangelegenheiten die Ermittler zum Innehalten bei ihrer Tätigkeit bewegen. Dies gilt besonders dann, wenn geheime Mitarbeiter der Dienste Beschuldigte, Zeugen oder sonst am Verfahren Beteiligte sind. Diese Richtlinien können in größeren Bibliotheken im „Handbuch des Verfassungsschutzrechts“ von Bernadette Droste nachgelesen werden.

Das ist die schützende Hand des Tiefen Staates, ohne die auch andere Staatsschutz-Prozesse nicht verstehbar sind. Siehe NSU…

An welchen Stellen wurde Ihrer Meinung nach die „schützende Hand“ sichtbar?

Sehr auffällig ist, dass die zahlreichen Hinweise auf eine Frau auf dem Motorrad keine Wirkung entfalteten. So wurden den Augenzeugen, die eine Frau auf dem Motorrad gesehen hatten, zwar männliche Tatverdächtige gegenübergestellt, aber nicht Verena Becker. Auch wurden sie nicht zu den damaligen zwei Verfahren, gegen Folkerts sowie gegen Mohnhaupt und Klar, als Zeugin geladen. Zudem verwundert, dass die Justiz eine Tatbeteiligung von Verena Becker ausschließt, obwohl der Senat im Urteil 2012 nicht feststellen konnte, wer die Täter sind. Als weiterer Hinweis ist die Ausspähung von Franz Josef Strauß durch Verena Becker früh im Jahre 1977 anzusehen. Dass sie stattgefunden hat, ist durch die Angaben aller drei Kinder von Franz Josef Strauß, seiner Ehefrau, eines Beamten des Bayerischen Landeskriminalamts und durch einen Eintrag in dem bei Verena Beckers Verhaftung im Mai 1977 sichergestellten Notizkalender belegt. Diese Ausspähung und die Entdeckung der zu diesem Zweck angemieteten konspirativen Wohnung wurden damals erstaunlicherweise nicht publik gemacht.

Welche Lehren ziehen Sie für sich aus all dem, was Sie bei Ihren eigenen Recherchen erlebt haben?

Verfahren gegen Personen, die mit dem Geheimdienst kooperiert haben, sind äußerst belastend für die als Nebenkläger auftretenden Angehörigen der Opfer. Es erscheint mir nicht empfehlenswert, sich als Angehöriger auf solche Verfahren einzulassen. Mein Eindruck ist:  Die Einhaltung von schützenden Zusagen wird als höheres Gut eingestuft als die Klärung von Morden. Diese Erkenntnis ist bitter, da gegenüber den Angehörigen – auch von höchster Stelle – stets beteuert wird, man stehe auf ihrer Seite und verlange restlose Aufklärung.

Alles richtig, Herr Buback, die Antifa, die Antifa-Nebenklageriege, die Medien, Herr Binninger, Frau Pau etc. würden ihnen zustimmen.

Die Lenkung von Terroristen hin zu „erwünschten Zielen“ verhindert jedoch nachhaltig die Aufklärung von Terror, und erzwingt die schützende Hand. Immer wieder, seit 50 Jahren… siehe Schorlaus Krimi zum NSU, wie soll denn der Staat gegen sich selbst ermitteln, ohne unabhängige Staatsanwälte, ohne eine unabhängige Justiz, vor ausgesuchten Staatsschutzsenaten anstatt freier Richter?

Schon erstaunlich, dass die systemische Kritik (fehlende Gewaltenteilung in der BRD) beim Buback immer so zahm daherkommt.

Die grosse jüdische YT-Google-ADL-Kahane Zensurverschwörung (kannste Dir nicht ausdenken, sowas…)

Da kommt man echt ins Grübeln, ob da nicht doch was dran sein könnte, an den bösen Vorurteilen von der jüdischen Weltverschwörung, der NWO der Hochfinanz der Rockefellers, Rohschilds, Goldman sucks und der guten alten adolfschen Mär vom Internationalen Finanzjudentum… anders gesagt: Es ist derart auffällig, dass die 80%-Regel offenbar greift:

Ist ein Vorurteil zu 80% oder mehr stimmig, so ist es berechtigt.

Aus der Kategorie „kannste Dir nich ausdenken“:

Youtube hat angekündigt, Videos mit unbequemen Meinungen zu zensieren – selbst dann, wenn deren Inhalte nicht gegen die Nutzungsbedingungen der Seite verstoßen. Bei der Zensur soll unter anderem die Anti Defamation League (ADL) eingesetzt werden , das amerikanische Gegenstück zur ultra – linksextremen Amadeu – Antonio – Stiftung in Deutschland.

Wie jetzt, ausgerechnet die Oberzionisten der ADL?

Soll das ein Witz sein?

Anti-Defamation League: Fighting Anti-Semitism and Hate https://www.adl.org/ The mission of ADL is to stop the defamation of the Jewish people and to secure justice and fair treatment to all.

Es ist offenbar kein Witz:

Mit seinem neuen Service Perspective bietet Google eine Möglichkeit, mit der insbesondere Nachrichtenwebseiten Kommentare von Lesern auf ihre „Giftigkeit“ prüfen können. Macht man die Probe aufs Exempel, kommt dabei aber eine eher ganz neue Form von Zensur und Gedankenkontrolle heraus, ganz im Sinne des „Weltverbesserers“ Google und seiner an diesem Experiment beteiligten Partner Wikipedia, The New York Times, The Economist und The Guardian.

Von Marilla Slominski

Google versteht unter den sogenannten „toxic comments“ Kommentare, die Diskussionen stören sollen und andere Nutzer beleidigen oder mobben. Das Programm liefert mit Hilfe künstlicher Intelligenz für einen übermittelten Kommentar den Punktwert der Giftigkeit. Neue Kommentare werden mit Mustern in der Datenbank verglichen, dann wird ein Artikelwert zwischen 0 und 100 ermittelt. Je höher der Wert, desto „toxischer“ ist ein Kommentar demnach. „Die Software lernt ständig dazu“, sagt Jared Cohen, Chef der Entwicklerfirma Jigsaw.

Auf der Seite Perspective kann jeder den neuen Service, der im Moment nur auf Englisch angeboten wird, selber testen. Jouwatch hat das getan und unser Ergebnis fällt eindeutig aus:

Diese Software ist der Versuch, die Meinungsfreiheit in politisch korrekte Bahnen zu lenken. Sie ist daher ein gefährliches Werkzeug in den Händen der Meinungsmacher und der linken Ideologen, die in den Krieg der Worte gezogen sind, um ihren politischen Gegnern den Mund zu verbieten. Google hatte das Programm ursprünglich entwickelt, um die freie Meinungsäußerung weiterhin zu garantieren, da viele online-Zeitungen ihre Kommentarfunktionen auf Grund von sogenannten Hass-Kommentaren eingestellt haben. Das, was dabei raus gekommen ist, ist das genaue Gegenteil. Die oben genannten beteiligten Partner von Google sagen eigentlich schon alles!

Hier einige Beispiele:

Was machen die da? Sie betreiben Training zur Installation der Schere im Kopf, es geht um Zensur, um Abschaffung von Free Speech, es geht um Steuerung der Sprache, um Implementierung gutmenschlichen, linken Denkens?

Und der Cohen, jüdische Prieserkaste der Cohns bereits dem Namen nach, der passt perfekt: Er stammt vom CFR, Concil on Foreign Relations, das ist sowas wie die NWO, das ist der finanzielle Komplex, das ist die Rüstungs- und Militärmafia, die Schattenregierung der USA, das sind die weltweiten Kriegstreiber, und sie sind – welche ein Zufall aber auch wieder- weit weit überproportional jüdisch.

Das Vorurteil passt wieder einmal perfekt.

Was, nur 77 % poisened? LOL.

Gerhard Wisnewski hat dazu ebenfalls ein schönes Video gemacht:

Kaum zu fassen: Unsere Internetbeiträge, Kommentare und Meinungen sollen demnächst nach ihrer „Toxizität“ bewertet werden – also ob sie sich toxisch auf Internetdiskussionen auswirken könnten oder nicht. Je nachdem können Webmaster und Seitenbetreiber die Beiträge löschen oder gar nicht erst zulassen. Dahinter steckt ein Council on Foreign-Relations-Mann, der jetzt bei Google arbeitet.

Der Name fehlt, Cohen, und ADL, also jüdische Organisation zur Meinungskontrolle fehlt auch. By the way… die Google Chefs, sind das Buddhisten? Oder Katholiken? Was ist mit Zuckerberg von Facebook? Ist der etwa Moslem? Oder doch eher Protestant?

Sowas kannste Dir nicht ausdenken, so sehr werden hier wieder einmal die allerinkorrektesten Vorurteile glänzend bestätigt… Orwell würde lachen, aber Adolf ebenso! Nie wieder werde ich jemand der Judenmacke zeihen… denn diese Leute könnten recht haben.

Schönen Sonntag!

PS:  Klar is dann ja auch, dass dieselben Kreise die Bundesregierung lenken, nicht nur den ekligen Maas mit seiner Stasi-Zensurratte Kahane, die „zufällig“ Jüdin ist, was denn sonst, LOL, und ebenso die BRD-Medien. Kannste Dir nich ausdenken, sowas… glaubt dir keiner…

PPS: Ernsthaft… Googlemail, Youtube, dazu müssen unbedingt Alternativen her! Dasselbe gilt für Facebook.

Kaum ist die IB im Anmarsch vor Libyen, setzt Italien die deutschen Schlepper-NGOs fest?

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Merkwürdig und interessant zugleich, was da zur Zeit an Europas Südflanke passiert. Der Aktionismus begann mit Rothschilds Wunderknabe, Ende Juli:

Das war nicht neu, als Idee, aber Macron wollte damit DIESEN SOMMER beginnen, und nur 1 Tag später ruderte der Sonnenkönig bereits zurück.

Nach dem Vorstoß von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron für sogenannte Hotspots für Flüchtlinge in Libyen ist die französische Präsidentschaft wegen Sicherheitsbedenken zurückgerudert. Stattdessen soll zunächst die Machbarkeit solcher Registrierungsstellen in einem Grenzgebiet von Libyen, Niger und dem Tschad geprüft werden.

Macron hatte am Donnerstag zunächst verkündet, noch in diesem Sommer Registrierungsstellen für Flüchtlinge in Libyen eröffnen zu wollen – zusammen mit der EU oder im Alleingang. Damit sollten Menschen ohne Chancen auf Asyl von der gefährlichen Überquerung des Mittelmeers abgehalten werden, sagte Macron beim Besuch einer Flüchtlingsunterkunft in Orléans. Frankreich wolle deswegen Mitarbeiter der französischen Flüchtlingsbehörde Ofpra nach Libyen entsenden.

Der Elysée-Palast teilte am Abend mit, es sei eine Zone identifiziert worden, die „im Süden Libyens, im Nordosten Nigers und im Norden des Tschad“ liege, um derartige Registrierungsstellen einzurichten. In Libyen selbst sei dies „momentan nicht möglich, könnte aber kurzfristig der Fall sein“. Von Ende August an werde es eine Ofpra-Mission geben, „um zu sehen, wie das umgesetzt werden kann“.

Zur selben Zeit sammelten die Identitären in Frankreich, Deutschland und Österreich bereits fleissig Geld, um die NGO-Schlepperschiffe vor Libyen zu stoppen.

Die Kriegsschiff-Schleppermission SOFIA wurde ebenfalls Ende Juli verlängert:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/07/27/die-flutung-europas-per-kriegsschiff-wird-weitergehen-bis-ende-2018/

Und eitle Freude herrschte im Mainstream darüber, dass die Sabotage der IB „so gut funktionierte“:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/07/28/grosse-freude-bei-der-willkommenspresse-schiffbruch-der-identitaeren-libyen-operation/

Das IB Schiff näherte sich dennoch dem Einsatzgebiet, und Italien beschloss eine „Rückführungsmission“:

Unumstritten ist der Einsatz nicht. Amnesty International hat ihn scharf kritisiert, weil er darauf ausgelegt sei, dass Kriegsschiffe Migranten zurückdrängten, statt diese zu retten und zu schützen. In dem Bürgerkriegsland herrscht seit dem Sturz von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi Chaos. Drei Regierungen kämpfen um die Macht. Die Vereinten Nationen unterstützen Al-Sarradschs Regierung. Doch diese kontrolliert kaum Gebiete über Tripolis hinaus.

Erwartungsgemäß kritisierte ein Sprecher des libyschen Parlaments in der östlichen Stadt Tobruk die bilaterale Mission mit den Italienern. Die Al-Sarradsch-Regierung in Tripolis sei keine legitime Institution, um Souveränitätsangelegenheiten mit Rom zu besprechen, sagte Abdullah Bleihak der Deutschen Presse-Agentur. Das Parlament in Tobruk erkennt die Regierung in Tripolis nicht an und wird von Gegnern Al-Sarradschs beeinflusst. Bleihak kündigte an, wegen «Italiens Entsendung von Truppen» die UN anrufen zu wollen.

Die EU hat im Gegensatz zu Italien weiterhin keine Erlaubnis, in den Küstengewässern Libyens gegen illegale Migration vorzugehen. Schiffe der Bundeswehr und anderer europäischer Streitkräfte sind im Rahmen der Operation Sophia bereits seit 2015 im zentralen Mittelmeer im Einsatz, um den Menschenschmuggel aus Libyen zu bekämpfen. Weil sie bislang nicht in den Küstengewässern des vom Bürgerkrieg zerrütteten Landes operieren dürfen, konnten dabei allerdings kaum Erfolge erzielt werden.

Wie hiessen diese Idioten, die Gaddafi wegbombten und ermorden liessen, der Europa viele Jahre lang die Neger vom Hals gehalten hatte, die jetzt massenhaft nach Italien einfallen? „Flugverbotszone der UN“, die Frankreich, Grossbritannien und die USA zum Regime Change nutzten, war das was?

Wie blöde kann man sein, und warum haben die Russen und die Chinesen da so kläglich versagt, statt ihr VETO einzulegen?

Wer wird da „gerettet“? Migranten, die keiner haben will, abgesehen von denen, die an ihnen verdienen wollen?

Die vergutmenschlichten Kirchen… no comment. Linkes Gesocks…

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Jetzt ist die IB jedenfalls vor Ort:

Und gleichzeitig setzt Italien ein deutsches privates NGO-Schlepperschiff fest:

Die „Iuventa“ soll „La Repubblica“ zufolge im Zentrum von Ermittlungen sizilianischer Staatsanwaltschaften stehen, die schon im Oktober 2016 aufgenommen worden seien. Die Polizei veröffentliche jetzt Abhörprotokolle zwischen der Besatzung der „Iuventa“ und den Schleppern. Der „Corriere della Sera“ schilderte detailliert Fakten von „mindestens drei“ solcher „Übernahmen“, die zwischen libyschen Schleppern und der „Iuventa“ stattgefunden haben sollen. Den Berichten sind mehrere Fotos beigefügt, die „Übergaben“ von Dutzenden Flüchtlingen an die „Iuventa“ zeigen sollen, die klar auf den Bildern identifizierbar ist.

Der linksliberale Focus-Autor bekommt ordentlich Contra, denn die Leser finden die Festsetzung prima, und loben den „Verräter“.  Man lese dazu die Kommentare dort.

Ebenso eklig linksliberal ist das deutsche Regierungsfernsehen, also ARD und ZDF, dazu lese man mal Danisch.

Da lacht doch das Herz 🙂

Es ist ganz sicher noch nicht vorbei, aber immer mehr Europäer erkennen, dass die Grenzen geschlossen werden müssen, die NAFRIS und die Neger rausgeschmissen werden müssen aus Europa, und die Völker sich verteidigen müssen, wenn sie überleben wollen. Und das wollen sie, jedenfalls diejenigen, die Kinder haben, hoffentlich… wehrt Euch oder werdet von Millionen muslimischen Analphabeten aus Afrika und Nahost überrannt und vernichtet!

Islam hat doch was mit dem Islam zu tun. Echt jetzt!

Die weit verbreitete Ansicht, radikale Muslime hätten meist nur eine geringe Kenntnis ihrer Religion, habe sich nicht bestätigt, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten, 310 Seiten umfassenden Untersuchung. Ihr liegen 29 biografische Interviews mit straffälligen Muslimen in Österreich zugrunde.

Na sowas! Wer hätte das gedacht?

Jeder, der nicht völlig gehirngewaschen ist. Koranschule = Hirnwäsche = Islamismus = Terrorismus

Die Masseneinwanderung von koranbehinderten Horden von Braunen und Schwarzen ist der Untergang der besten aller Kulturen, der weissen, der europäischen, und muss verhindert werden!

Wer da Bildungsbedarf hat: 2013er Buch für lau: https://islamentschleiert.files.wordpress.com/2015/11/geschichtemohammedsentschleiertdenislam.pdf

Ob nun Koinzidenz oder Causalität, die Aktion der IB hat wohl doch einige Staaten aufgeweckt. Weiter so! Defend Europe! Es kommen zuviele und es kommen die Falschen:

Sach ich doch 😉

Lammert hat die grosse Fresse, geh in Rente, Du Idiot!

Unvergessen seine Reaktion beim Abschied von Erika Steinbach, als er meinte, sie darüber belehren zu müssen, dass es keinen Fraktionszwang gäbe, obwohl die CDU/CSU exakt diesen aufgehoben hatte bei der Abstimmung „Ehe für alle“.

Merkel war am Montag bei einer Diskussionsrunde öffentlich vom bisherigen Nein ihrer Partei zur „Ehe für alle“ abgerückt und hatte die Frage zu einer individuellen Gewissensentscheidung erklärt.

Damit sei das Grundsatzprogramm der CDU nicht das Papier wert, auf dem es stehe, so Steinbach. Sie bezeichnete die Abstimmung über den Gesetzentwurf als „Sturzgeburt“. Die Abstimmung sei „an Peinlichkeit nicht zu überbieten“, so Steinbach weiter. Nach ihrer Auffassung widerspreche die Öffnung der Ehe dem Grundgesetz. Steinbach hatte die CDU zu Beginn des Jahres verlassen.

Arschloch Lammerts Belehrung war peinlich, aber zu ihm passend:

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Kurz vor Erreichen seiner fürstlichen Pension hat Lammert nochmals richtig einen rausgehauen:

„Für solche Delikte sollte es ein Mindeststrafmaß geben, um Staatsanwaltschaften und Richtern die Möglichkeit zu nehmen, Strafverfahren wegen vermeintlicher Unerheblichkeit gleich niederzuschlagen“, forderte Lammert in einem Interview mit der Gesellschaft für deutsche Sprache.

Haßkommentatoren müsse mit Sanktion, nicht mit Argumentation begegnet werden. „Die erreicht nämlich die einschlägigen Urheber von Haß-Angriffen – und von nichts anderem reden wir hier – nach meiner Einschätzung kaum noch.“

12 Jahre Bundestagspräsident,  noch nicht einmal das Wahlrecht vernünftig reformiert bekommen, aber die grosse Fresse haben…

Ganz interessant:

Lammert scheint ein ähnlicher CDU-Charakterdarsteller zu sein wie der Bosbach. Viel Schauspiel, wenig Substanz.

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/07/17/so-ist-wolfgang-bosbach-der-spielt-nur-den-unbequemen/

Geht in Rente, und haltet einfach die Fresse. Alle beide.